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Pressemitteilungen und Informationen

01.12.2012 CDU-Ortsverband Neusatz: „Die Energiewende und ihre Auswirkungen auf die Bühler Ortsteile“

22.11.2012 Mitgliederversammlung CDU Stadtverband Bühl

20.03.2012 CDU-Ortsverband Bühl: „Cybercrime – Grenzen und Gefahren im Netz“

24.03.2012 Es kann jeden treffen - Kampf dem plötzlichen Herztod

20.03.2012 FU besucht die Elly-Heuss-Knapp-Schule

01.03.2012 - Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Vimbuch am 2. März 2012

20.01.2012 - Altschweierer CDU-Reisegruppe auf den Spuren der Staufer von Sizilien begeistert

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CDU-Ortsverband Neusatz

Die Energiewende und ihre Auswirkungen auf die Bühler Ortsteile

Die Energiewende und deren Auswirkungen auf den Bühler Ortsteil Neusatz veranlasste den CDU Ortsverband am Sonntagmorgen zu einer Ortsbesichtigung im Vorfeld der Mitgliederversammlung am kommenden Donnerstag. Hubert Oberle erläuterte den CDU Ortschaftsräten und anwesenden Vorstandsmitgliedern die Absicht auf dem Omerskopf einen Windpark zu errichten. Hier könnten bis zu 8 Windkraftanlagen mit einer Höhe bis zu 200 Metern entstehen. Diese Höhe ist erforderlich, um in unserer Gegend wenigstens einen nahezu rentablen Betriebs in Aussicht zu stellen. Die Windräder werden praktisch von allen Neusatzer Wohnbereichen und besonders bei der Einfahrt von Westen in den südlichsten Bühler Ortsteil sichtbar sein. Belästigungen durch Windgeräusche sind auf Grund des Abstands zur Wohnbebauung nicht zu erwarten jedoch muss mit Beeinträchtigungen durch Schattenschlag an manchen Grundstücken gerechnet werden. Einig waren sich die Anwesenden, dass ein Windpark an dem geeignetsten Standort errichtet werden sollte, da in unserer Gegend leider keine optimalen die Voraussetzungen für einen Windpark gegeben sind. Wir wollen die Energiewende unterstützen. Dann müssen wir unter Umständen auch Beeinträchtigungen in Kauf nehmen war die einvernehmliche Meinung der Anwesenden. Die besten Standorte auf den Gipfeln des Nordschwarzwald werden jedoch aus diversen Naturschutzgründen im Flächennutzungsplan „Wind“ nicht ausgewiesen, so Hubert Oberle

Nach dem Abriss des alten Sägewerks am Ortseingang von Neusatz könnte das städtische Gelände entsprechend dem Bebauungsplans Kirchmatt genutzt werden. Für eine sinnvolle Bebauung muss jedoch der Bach an seinen ursprünglichen Verlauf in der Talsohle verlegt werden. Entlang des Bachlaufes kann man sich ein Geh- und Radweg von der Hub bis zur Neusatzer Ortsmitte vorstellen, der auch mit Traktoren befahrbarer sein sollte. Für eine Ausweisung des Geländes zur Bebauung mit einem Einkaufsmarkt sehen CDU Vorstandschaft und Ortschaftsräte heute keinen weiteren Bedarf, zumal auch schon in der Vergangenheit kein Investor hierfür gefunden werden konnte. Die Überplanung des Neusatzer Friedhofs musste auf Grund der Erstellung des Flächennutzungsplans „Wind“ von der Bühler Stadtverwaltung in das kommende Jahr verschoben werden. Die Neusatzer Christdemokraten sehen hier dringenden Handlungsbedarf, da ohne Planung auch keine „Grüngräber“ ausgewiesen werden können. Die vorhandenen Laubbäume sorgen in dieser Jahreszeit für erheblichen Ärger bei der Grabpflege. Diese sollten nach Ansicht der CDU Ortschafträte und Vorstandsmitglieder künftig durch Nadelgehölze ersetzt werden. Leider wurde auch die Überdachung des Vorplatzes zur Einsegnungshalle noch nicht in die Tat umgesetzt, bemerkten die Teilnehmer der Ortsbesichtigung.

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Mitgliederversammlung CDU Stadtverband Bühl

Die Mitgliederversammlung des CDU Stadtvebandes

Die Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Bühl war geprägt durch umfangreiche Wahlen, dem Rechenschaftsbericht vom Vorsitzenden Sascha Mielke und der Vorstellung des „Team Zukunft – Bühl bewegen!“ für die kommenden Kommunalwahlen Den ausführlichen Rechenschaftsbericht präsentierte Sascha Mielke kurzweilig an Hand einer PowerPoint Präsentation der gut besuchten Mitgliederversammlung. Der Vorsitzende erläuterte die Entwicklung der Mitgliederstruktur des Stadtverbandes im Verhältnis zum Kreisverbandes Rastatt in den vergangenen 6 Jahren, der zwischenzeitlich rund 18 % der Mitglieder des Kreises ausmacht. Bei der Landtagswahl erreichte die Bühler CDU 46,6 Prozent gegenüber 39 Prozent im ganzen Land. Vor der Katastrophe in Japan lag die CDU in Umfrageergebnissen noch um 5 Prozent höher. Diese ereignete sich an dem Tag, als der neue Bundesverteidigungsminister de Maiziere in Bürgerhaus Neuer Markt sprach. Die OB-Wahl wurde kritisch reflektiert. Schatzmeister Huber Oberle konnte eine positive Kassenentwicklung verkünden. Weder Oberbürgermeisterwahl noch Landtagswahl belasteten die Kasse des CDU Stadtverbandes. Kassenprüfer Erich Royal, der zusammen mit Karl Hörth, die Kasse geprüft hatte, bescheinigte dem neuen und alten Schatzmeisters des Stadtverbandes eine klare und einwandfreie Kassenführung. Carsten Striebich fiel es daher nicht schwer, die Entlastung der gesamten Vorstandschaft vorzuschlagen, die auch einstimmig bestätigt wurde.

Auf Grund der demokratischen Satzung des Stadtverbandes soll jeder Ortsteil mit mindestens einem Mitglied in der Vorstandschaft vertreten sein. Die Kreisvorsitzende Sylvia Felder leitete die Wahl der 23 Vorstandsmitglieder. Stadtverbandsvorsitzender Sascha Mielke wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Neben Gernot Horcher und Klaus Kleiner wurde nunmehr auch Doris Schmith-Velten neben Ihrer Funktion als Schriftführerin als Stellvertreter gewählt. Hubert Oberle als Schatzmeister und Hans-Wilhelm Juchem als Pressereferent (beide vom OV Neusatz) sowie Jens Gerlich als Internetbeauftragter komplettieren die engere Vorstandschaft. Als ordentliche Beisitzer wählten die Mitglieder Bettina Striebich, Laura Wehle, Patric Kohler, Alfons Jost, Hans-Jürgen Jacobs, Ralf Heinrich und Klemens Breithaupt. Die Frauen Union ist durch Sabine Bauknecht, die Junge Union durch Sebastian Karcher und die Ortsteile durch Erwin Meier, Andreas Thoma, Jürgen Lauten, Thomas Schlien und Roland Ernst in der erweiterten Vorstandschaft vertreten. Patrick Schröder scheidet auf Grund seines Wegzug aus der Vorstandschaft aus. Sascha Mielke dankte ihm mit einem Weinpräsent für die geleistete Arbeit in der Bühler CDU. Mit dem Team Zukunft bereiten sich die Christdemokraten auf die kommende Kommunalwahl vor, das sich aus Kandidaten und Unterstützern für die Kommunalwahl 2012 zusammensetzt, das sich bereits beim 24-Stundenlauf der Carl-Netter-Realschule und durch Infostände präsentierte. Wesentlich neu ist der Internetauftritt im Internet unter www.buehl-bewegen.de, auf welcher die aktuellen Themen gesammelt und die Kandidaten zunehmend Raum für eine persönliche und inhaltliche Vorstellung erhalten. Daneben gibt es auf Facebook die CDU-Bühl Gruppe, die ständig von Patric Kohler mit neuen Inhalten, insbesondere aus der Presse, aktualisiert wird. Dorothea Maisch (Gaggenau), Alexander Becker (Ötigheim), Hansjürgen Schnurr und Kai Whittaker (beide Baden-Baden) sowie Johannes Hurst (Sinzheim) präsentierten sich als Kandidaten für die Nominierung als Bundestagskandidat. Zum Schluss sprachen sich die Anwesenden auf Antrag von Ralf Heinrichs für eine Bürgerbefragung zum Thema Wiederzulassung des BH- Kennzeichen aus.

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CDU-Ortsverband Bühl: „Cybercrime – Grenzen und Gefahren im Netz“

Mit Der CDU-Ortsverband Bühl hat sichdes Themas Internet-Kriminalität angenommen und zu einem Vortrag mit Herrn Hauptkommissar Achim Heilig, Leiter Cybercrime-Gruppe Polizeidirektion Rastatt/Baden-Baden, eingeladen.

Der Referent ging sehr anschaulich auf die aktuellen Entwicklungen und die Anforderungen an die Bekämpfung der Internet-Kriminalitätein. Er wies darauf hin, dass die Digitalisierung dieWelt grundlegend verändere und damit die heutige Wirtschaft und Demokratie stark beeinflusse. Internetkriminalität verursache weltweit jährlich Schäden in Höhe von einer Billion US-Dollar. „Das Internet ist anonym, aber es gibt keine Anonymität im Internet", betonte der Referent. Theoretisch wäre esmöglich, jeden einzelnen Fall zu untersuchen und zu verfolgen, nur gebe eskeine Strafverfolgung über Grenzen hinweg. So seien in Deutschland im Jahr 2010 etwa 290.000 Warenbetrugsfälle zuverzeichnen gewesen. „Dass Betrüger im Onlinegeschäft wirtschaftliche Schäden anrichten, ist leider Realität. Online-Betrug, Phishing, Hacking und Cyber-Stalking – von kriminellen Handlungen im Internet sind immer mehr Nutzerdes World Wide Web betroffen“, so Hauptkommissar Achim Heilig.

Straftaten mit dem Tatmittel Internet nähmen weiterhin unaufhaltsam zu. Die Ergebnisse des Cybercrime Reports bestätigten die Befürchtungen der deutschen und europäischen Sicherheitsbehörden. Deutschland sei längst zu einer europäischen Hochburg der Internetkriminalität geworden. Seien in 2010 noch ca. 85.000 Fälle zu verzeichnen gewesen, so habe es in 2011 gegenüber dem Vorjahr bereits eineSteigerung von 12.6 % gegeben.

Auch die geschätzten volkswirtschaftlichen Schäden von mittlerweile 24,3 Milliarden Euro pro Jahr seien enorm.

Der Referent machte den Zuhörern mit seinem Vortrag die Grenzen und Gefahren im Netz sehr deutlich, ließ sie aber mit ihren Sorgen und Bedenken nicht alleine. Er schlug allen Nutzern des Internets vor, durcheine regelmäßige Kontrolle des eigenen Computers zu einem sicheren und selbst bestimmten Umgang mit den eigenen personenbezogenen Daten beizutragen. „Sie helfen damit,die Auswirkungen von Schadsoftware im Internet zu begrenzen“ so Heilig.

Die Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Bühl, Doris Schmith-Velten, dankte dem Referentenfür seinen umfassenden Bericht und stellte fest: „Neue Medien bergen neue Gefahren, und was in diesem Bereich alles passiert, kann niemand besser erläutern als die Organisation, die als erstes informiert wird, wenn etwas passiert ist: Die Polizei vor Ort!“

Immer mehr Menschen suchen, finden und bestellen ihre Waren im Internet und immer mehr Firmen präsentieren sich im Internet mit ihren Diensten und Produkten. Neue Medien bergen neue Gefahren, und was in diesem Bereich alles passiert, kann niemand besser erläutern als die Organisation, die als erstes informiert wird, wenn etwas passiert ist: Die Polizei vor Ort!

Doris Schmith-Velten, Vorsitzende CDU-Ortsverband Bühl

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Es kann jeden treffen - Kampf dem plötzlichen Herztod

Das Herz des CDU-Ortsverbandes Bühl schlägt für AED!

„Im Sommer noch eine Idee – im Herbst Realität!“ Unter dieses Motto stellten der DRK-Kreisverband Bühl-Achern e. V. und der CDU-Ortsverband Bühl bereits 2010 das Projekt „Kampf dem plötzlichen Herztod“.

Das sein AED-Gerät (Automatischer Externer Defibrillator) zusammen mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung Leben retten kann, ist hinlänglich bekannt, aber oftmals werden Ersthelfer am Notfallort durch ihre Unsicherheit vom aktiven Helfen abgehalten. Deshalb ist es gemeinsames Ziel von DRK und CDU-Ortsverband Bühl, eine möglichst breite Öffentlichkeit für das Thema „Kampf dem plötzlichen Herztod“ herzustellen. Ausdiesem Grund kommt seit 2010 der Erlös aus den Standgebühren der CDU-Flohmärkte den Interessenten der AED-Schulungen beim DRK-Kreisverband Bühl-Achern e. V. zugute.

In bewährter Professionalität und dennoch mit einer gewissen Leichtigkeit brachte am vergangenen Samstag Andreas Groß den Seminarteilnehmern das notwendige Wissen und Können bei. „Die Anwendung des Defibrillators ist so einfach und sicher, daer den Helfer durch Sprache und Symbole anleitet, so dass jeder das Leben eines Freundes, Kollegen oder einer anderen Person retten kann“, so Andreas Groß.

Ein Anliegen des CDU-Ortsverbandes Bühl ist die Verbreitung von AED-Geräten, da es derzeit in Bühl solche AED-Geräte nur in Einrichtungen der Stadt Bühl und in den großen Firmen unserer Stadt gibt. Deshalb will die AED-Projektgruppe des CDU-Ortsverbandes Bühl nach geeigneten Standorten und Einrichtungen Ausschauhalten, die den permanenten Zugang zu diesen Geräten ermöglichen und unserer Bevölkerung bekannt und vertraut sind. Erste Gespräche mit Sponsoren und zur Übernahme der Schirmherrschaft für dieses Projekt haben bereits stattgefunden.

„Die Anschaffung von AED-Geräten für Betriebe, Firmen, Verwaltungen, Banken, Sportstätten, Bahnhöfe und Flughäfen in Verbindung mit der Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter wird von uns ausdrücklich begrüßt“, so Doris Schmith-Velten vom DRK-Kreisverband Bühl-Achern e. V. Als Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Bühl versichert sie, dass das Herz des CDU-Ortsverbandes Bühl auch weiterhin für AED schlägt! Wer Fragen hat oder sich an diesem Projekt beteiligen möchte, erhält Antwort unter Tel. 07223/9877540.

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CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland von „Elly-Heuss-Knapp-Schule“ beeindruckt und begeistert

Einen äußerst interessanten Einblick in das Schulleben der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Bühlgewannen Mitglieder und Gäste der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland bei der Besichtigung dieser Bildungseinrichtung, deren Träger der Landkreis Rastatt ist. Engagiert präsentierte Rita Weber, stellvertretende Schulleiterin, das berufliche Schulzentrum mit den Profilen Floristik, Hauswirtschaft, Sozialpädagogik, Gesundheit und Pflege. Die Schule kann auf eine lange, wechselvolle Geschichte zurückblicken, wurde 1897 gegründet und war nahezu 50 Jahre eine reine Internatsschule für „höhere Töchter“. Nachmehreren Stationen kehrte die Bildungseinrichtungals „Elly-Heuss-Knapp-Schule“ im Jahr 1976 wieder in ihr ehemaliges Gebäude inder Burg-Windeck-Straße zurück. Die Schule stehe in der Tradition einer Frauenbildung, die sich auf die Ziele der Namensgeberin gründe und schließe heute auch die Qualifizierung junger Männerein. Dieses Verständnis von Bildung sei Verpflichtung gegenüber dem Lehrplan, dem Bildungsauftrag sowie dem Leitbild der Schule.

Weber nannte die Schule ein Spiegelbild großer gesellschaftlicher Veränderungen. Verschwinden würden die landwirtschaftlichen und gärtnerischen Bildungsgänge und auch der Bereich Hauswirtschaft werde deutlich kleiner. Dafür wachse der Ausbildungsbereich Gesundheit und Pflege. So habe sich in der mehr als 100-jährigen Geschichte die ehemals kleine Haushaltungsschule zu einem beruflichen Schulzentrum mit zahlreichen, ganz speziellen Fachangeboten entwickelt. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, habe der Landkreis Rastattals Schulträger zur Jahrtausendwende einen großzügigen Um- und Erweiterungsbaumit einem Investitionsvolumen von acht Millionen Euro beschlossen, der mittlerweile auch abgeschlossen sei.

Vorgestellt wurde das breitgefächerte Ausbildungsangebot sowie die pädagogischen Ziele der Schule. Derzeit besuchen 520 Schüler die „Elly-Heuss-Knapp-Schule“, würden von 40 Lehrkräften unterrichtet, darunter „Fachleute aus der Praxis für die Praxis“, wurde informiert. Der Migrantenanteil liege bei zehn Prozent. Aufgenommen würden Schüler aller Schullaufbahnen, wobei die Notenhürde wegfalle. Es gebe ein Berufsvorbereitungsjahr sowie ein Berufseinstiegsjahr, ein- und zwei-jähriges Berufskolleg, das duale Berufskolleg Fachrichtung Soziales und auch die Erlangung der Fachhochschulreife sei möglich. Rita Weber unterstrich in diesem Zusammenhang die Maßgabe „Kein Abschluss ohne Anschluss“.

Die„Elly-Heuss-Knapp-Schule“ präsentierte sich den FU-lerinnen beim Rundgang als bestens ausgestattete, sehr ansprechende Schule, „in der es Freude bereiten muss, für Beruf, Leben und Gesellschaft fachliche wie soziale Kompetenzen zu erwerben“. Vorgestellt wurden die verschiedenen Fachräumevon Säuglings- und Krankenpflege bis zu Naturwissenschaften, Labortechnologie, bildnerischem Gestalten, Rhythmik und Musik sowie den Küchenbereichen und der Floristik. Mit Stolz stellte die stellvertretende Schulleiterin das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ vorund informierte über die erfreuliche und nachhaltige Zusammenarbeit mit Patenfirmen.

FU-VorsitzendeSabine Bauknecht dankte abschließend Frau Rita Weber für Information und Erläuterungrund um die „neue Elly-Heuss-Knapp“ sowie die beeindruckende Führung.

Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Vimbuch am 2. März 2012

Die diesjährige Mitgliederversammlung stand ganz im Zeichen mehrerer Ehrungen. Ausgezeichnet wurden 15 Mitglieder für langjährige Treue zur CDU, davon 14 für 25 Jahre und einer sogar für 40 Jahre Mitgliedschaft.  CDU-Ortsverbandsvorsitzender Thomas Schlien konnte im großen Saal des Engel in Vimbuch 25 Mitglieder und Freunde der Vimbucher CDU sowie die Ehrengäste MdL Tobias Wald, die CDU-Kreisvorsitzende Sylvia Felder, den Stadtverbandsvorsitzenden Sascha Mielke sowie unseren früheren Vorsitzenden Klemens Breithaupt begrüßen.

Als außergewöhnlich bezeichnete die Kreisvorsitzende Sylvia Felder die hohe Zahl von zu ehrenden von denen 14 alleine im Jahr 1987 der CDU beigetreten sind. Dies ist auf eine gute Mitgliederwerbung anhand der Landtags-kandidatur des damaligen Oberbürgermeisters Ulrich Wendt zurückzuführen. Die CDU braucht Mitglieder, die hinter den Gruntweten stehen und aus Grundüberzeugung der Partei die Treue halten, auch in Schwierigen Zeiten. Sie haben alle dazu beigetragen, dankte Felder den zu ehrenden

Ehrungen (v.l.n.r) Erich Friedmann (25.J), Eugen Gerber (25.J), Heinz Leppert (25.J), Alfred Ziegler (40.J), Erich Regenold (25.J), Hans Seibicke (25.J), Sylvia Felder (CDU Kreisvorsitzende), Elvira von Boose (25.J), Tobias Wald MdL, Ewald Timann (25.J), Thomas Schliem CDU Vorsitzender, Hermann Kron (25.J), Sascha Mielke CDU Stadtverbandsvorsitzender, Patric Kohler Stelv. Vorsitzender

In einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr erläuterte der stellvertretende Ortsvorsitzende Patric Kohler die Beteilgung des Ortsverbandes an mehreren Wahlen. Dies war die Landtagswahl im März, die Oberbürgermeisterwahl im Oktober und die Volks-abstimmung zu S21 im November. Desweiteren war man am Glühweinverkauf auf dem Bühler Weihnachtsmarkt beteiligt. Er dankte den beteiligten Mitgliedern für ihre Unterstützung die zum Gelingen der Veranstaltungen beigetragen haben, wenn auch die Landtagswahl und die Wahl zum Oberbürgermeister nicht den für die CDU gewünschten Erfolg hatten. Dennoch sind wir als gute Demokraten um eine gute Zusamenarbeit mit der neuen Stadtspitze bemüht. Immerhin positiv bleibt das gute persönliche Abschneiden unseres Landtagsabgeordneten Tobias Wald bei der Landtagswahl zu erwähnen. Im Kommenden Jahr werden wir uns wieder mehr der Ortsverbandsarbeit widmen.

Tobias Wald MdL

Von einem erfreulichen Kassenplus im vergangen Jahr konnte Schatzmeister Udo Zink berichten, was von der Versammlung mit Applaus belohnt wurde.

In seinem Bericht aus Stuttgart berichtete Tobias Wald von seinem Wirken nach knapp einem Jahr im Amt. Insbesondere äußerte er sich zur Bildungspolitik. Der Abgeordnete monierte fehlende Konzepte der Regierung und befürchtet das Bildungschaos. Als Mitglied des Wirtschafts- und Finanzausschusses liegt ihm das Thema Schuldenbremse sehr am Herzen und er bedauerte, dass die Regierung trotz Rekordeinnahmen und Steuer-erhöhungen wie die Grendsteuer die Chance zum Schuldenabbau verpasst habe.

In seinem Ausblick für das Jahr 2012 sagte der Vorsitzende Thomas Schlien, dass ein Besuch des Renatestollen so wie  des Biomassekraftwerkes am Baden Airpark geplant ist. Im Sommer soll auch ein Grillfest für die Aktiven und die Kandidaten der vergangenen Kommunalwahl stattfinden.

Vimbuch, im März 2012, Patric Kohler, stv. Ortsverbandsvorsitzender

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Altschweierer CDU-Reisegruppe auf den Spuren der Staufer von Sizilien begeistert

Kunst und Kultur, Politik und Geschichte stehen stets im Mittelpunkt der beliebten Reisen des Altschweierer CDU Ortsverbandes. Die jüngste achttägige Flugreise führte 42 CDUler nach Sizilien, auf die Insel der Sonne, der Natur, der Geschichte und Kultur, die schönste und größte Insel im Mittelmeer. Für Organisation und Programm der Sizilienreise, die von den Reiseteilnehmern als die schönste und interessanteste aller bisherigen Reisen bezeichnet wurde, zeichnete in bewährter Weise Klaus Kleiner, Ehrenvorsitzender der Altschweierer CDU, verantwortlich. Er versteht es ausgezeichnet, optimale Reisebedingungen, ein informatives, abwechslungsreiches Programm und Unterkünfte mit Wohlfühlcharakter zu organisieren, scharf zu kalkulieren und akzeptable Preise auszuhandeln. „Jeder Teilnehmer reist auf eigene Kosten, der CDU-Ortsverband stellt lediglich den Namen“, macht Kleiner ganz deutlich.

 

In Vorbereitung auf die Sizilienreise besuchten die Reiseteilnehmer bereits zu Jahresbeginn 2011 die beeindruckende „Staufer-Ausstellung“ in Mannheim, tauchten ein in die Geschichte des ehrgeizigen Schwaben-Geschlechts. Die Staufer galten im späten Mittelalter als die populärste Herrscherfamilie. Die großen Kaiser Friedrich I. Barbarossa, Heinrich der VI. und Friedrich II. verbrachten in Sizilien und Oberitalien bemerkenswerte Teile ihrer Regierungszeit. Für die Menschen des 12. und 13. Jahrhunderts war die Verknüpfung von Herrschaft nördlich und südlich der Alpen völlig selbstverständlich.

Dieses von unterschiedlichen Völkern und Kulturen geprägte Sizilien erlebten die CDler bei ihrer achttägigen Rundreise von Catania im Osten bis Palermo im Nord-Westen der Insel intensiv und äußerst beeindruckend. Beim Anflug lag die „Insel der Sonne“ unter einer Wolkendecke, nur der Gipfel des 3300 Meter hohen Ätna ragte mit seinem gewaltigen Krater aus dem Wolkenmeer. Warme Temperaturen, saftiges Grün, blühende Pflanzen und üppig behangene Obstbäume begrüßten die Reiselustigen mit mediterranem Flair. Mit einer Schmalspurbahn wurde der Ätna bis zu einer Höhe von 1000 Metern erklommen. Meterdicke erstarrte Lavaflanken, die durch Erosion äußerst fruchtbar sind, beeindruckten mit intensivem Obst- und Gartenbau.
Besichtigt wurde Catania, die schwarze Stadt sowie Syrakus, die einst schöne und mächtige Hauptstadt der Griechen auf Sizilien. Hier konserviert das UNESCO Weltkulturerbe 2500 Jahre lebendiger Baugeschichte. Taormina, die „Perle Siziliens“, bezauberte als schönes mittelalterliches Städtchen auf einem Felsen hoch über dem Mittelmeer. Wunderschön erhaltene Mosaiken wurden in einer römischen Villa in Piazza Armeria bestaunt und bei einer Führung durch eine Kaktusplantage konnten Kaktusfrüchte und köstliche Antipasti genossen werden.
Weiter ging die Rundreise nach Agrigent an der Südküste. Eine Führung durch das „Tal der Tempel“ mit Besichtigung des besterhaltenen Tempels der griechischen Antike und des Zeus-Tempels, dem größten, den die Griechen je gebaut haben. Agrigent wird heute noch als „New York der Antike“ bezeichnet, war bis zu seinem Untergang 420 v.Chr. prächtig und reich.

 

Über die Städte Erice und Segesta, jeweils mit kundiger Führung, wurde Monreale mit seinem Dom, auf einem Berg hoch oberhalb von Palermo gelegen, erreicht. 1150 n.Chr. vom Normannenkönig Roger II nach erfolgreicher Eroberung und Christianisierung der Insel erbaut, symbolisiert er die Vereinigung aller Kulturen Siziliens in das neue Normannenreich. Mit einem wunderschönen kostbaren Mosaik, welches das gesamte Innere der Kirche ausschmückt, wird das alte und neue Testament in Bildern dargestellt. Mit einer Gesamtfläche von 6340 Quadratmetern ist es das weltgrößte Mosaik.

Und dann folgte Palermo mit seiner Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert und der Grablege von Stauferkaiser Friedrich II und seiner Familie. Besichtigt wurde der Normannenpalast, in dem Friedrich II (König 1212, Kaiser 1220 bis 1250) aufwuchs und in dem heute das Parlament der Insel tagt. Weiter standen die Besichtigung der Capella Palatina, der Hofkirche der Normannenkönige, auf dem Programm, der Besuch des arabischen Marktes, auf dem es alles, vom Haifisch bis zum Moped zu kaufen gibt, nach dem Motto: „Ohne Feilschen kein Geschäft“.
Entlang der Nordküste führte die Reise weiter bis Cefalù und landeinwärts in die Madonie-Berge. Von Castello dei Ventimiglia wanderten die CDUler durch Eichen- und Kastanienwälder zur Wallfahrtskirche von Gibilmanna mit ihrem Marienheiligtum aus dem 16. Jahrhundert. Dort stimmte Reiseteilnehmer Theo Vollmer ein Marienlied an, und die Reisegruppe sang bewegt mit.

Nach acht erlebnisreichen Tagen mit grandiosen Eindrücken von Land und Leuten, Geschichte und Kultur hieß es „Adieu Sizilien!“ Mit 1668 Kilometern wurde die Insel per Bus fast vollständig umrundet, nahezu alle Sehenswürdigkeiten erkundet und dabei Zeugnisse aus 3300 Jahren wechselvoller Geschichte erlebt. Die CDUler gewannen einen Eindruck von den Völkern und Kulturen, die Sizilien im Laufe seiner Geschichte prägten: Trojaner, Phönizier, Griechen, Römer, Araber, Normannen, Moslems und Christen. Sie erlebten Toleranz, die sich aus der großen Kulturenvielfalt entwickelte und erfuhren hautnah die geschichtliche Verbindung zwischen Sizilien und Deutschland. Staufer-Kaiser Friedrich II ist in Italien geboren, in Palermo aufgewachsen und hat von Sizilien aus das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ regiert.

„Sizilien war ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden“, lautete das begeisterte Fazit aller Reiseteilnehmer, verbunden mit einem großen Dankeschön an den Ehrenvorsitzenden Klaus Kleiner für dessen hervorragende Organisation. Und weil die Altschweierer CDUler ein reisefreudiges, an Geschichte, Kultur und Politik interessiertes Völkchen sind, wurden bereits Ziele für die nächste Reise ins Auge gefasst. Nach demokratischer, mehrheitlicher Abstimmung wird sich dann zeigen, wohin die nächste Reise führt.

Altschweier, den 20.01.2012 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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