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Pressearchiv 2009 - 2. Halbjahr

30.11.2009 - ROM-Reise der Altschweierer CDU ein unvergessliches Erlebnis

30.11.2009 - CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland: Herbsttreffen mit MdL Ursula Lazarus in der Max Grundig Klinik auf Bühlerhöhe

22.11.2009 - "Keine leere Kassen hinterlassen" - Kreis-CDU setzt Beitragserhöhung um / Vertrauensbeweis für Vorstand des Ortsverbandes

22.11.2009 - Ehrennadeln für treue Christdemokraten

18.11.2009 - CDU-Initiative gegen den plötzlichen Herztod

05.11.2009 - FU-Bezirksvorsitzende Katrin Schütz (MdL) bei der Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland zu Gast

02.11.2009 - "Frischer Wind für Stuttgart ist kein Fehler" - Differenzierte Haltung zu Oettingers Gang nach Brüssel bei CDU-Politikern rund um Bühl

04.11.2009 - CDU Ortsverband Bühl bespricht die Bundestagswahl

10.09.2009 - Altschweierer CDU begleitet Kinderferienprogramm  "Lebensader Bühlot "

03.09.2009 - CDU - Flohmarkt – Saison 2009 beendet

24.08.2009 - Altschweierer CDU beendete erfolgreiche Waldpatenschaft

24.08.2009 - Altschweierer CDU feierte Hüttenfest bei der Kohler-Peter-Hütte - Prof. Dr. Bernhard Friedmann zu Gast

17.07.2009 - CDU Ortsverband Altschweier besuchte Kaba Gallenschütz in Bühl

10.07.2009 - Edle Tropfen und theologische Sentenzen - Peter Götz lud zur biblischen Weinprobe ein

ROM-Reise der Altschweierer CDU ein unvergessliches Erlebnis

Eine beeindruckende fünftägige Flugreise nach Rom unternahm der Altschweierer CDU Ortsverband mit 34 Mitgliedern und einigen Gästen. Vom Vorsitzenden Klaus Kleiner in bekannt ausgezeichneter Manier organisiert, erlebte die Reisegruppe die Ewige Stadt in all ihren Facetten. Bei frühlingshaftem Wetter trafen die CDUler mit "Germanwings" auf dem Römischen Flughafen Fiumicino ein und gewannen bereits beim Bustransfer zum Hotel "Augusta Lucilla Palace" erste Eindrücke vom pulsierenden Leben und den teils chaotischen Verkehrsverhältnissen der nahezu Vier-Millionen-Stadt.

Bei einem abendlichen Fußmarsch wurde die italienische Metropole bei Nacht erlebt und die Reisegruppe unternahm im "Time Elevator" eine Reise durch die 2750 Jahre alte Geschichte Roms.

Mitglieder der Altschweierer CDU in Rom

Ganz im Zeichen des Vatikans stand der zweite Reisetag, der mit der Teilnahme an der feierlichen Sonntagsmesse im Petersdom, gemeinsam mit Gläubigen aus aller Welt, seinen Auftakt nahm. Anschließend bestieg die Gruppe die Domkuppel und genoss die grandiose Aussicht über den Vatikanstaat, der mit 44 Hektar der kleinste Staat der Welt ist, seine herrlichen Gärten und über das Dächermeer von Rom. Mit einer Themenführung "Vatikan" durch die deutsche Reiseführerin "Angela" tauchten die CDUler in Kirchen- und Baugeschichte, Kunst und Kultur ein und erlebten den Petersdom in seiner barocken Pracht. Bei abendlicher erholsamer Einkehr, Pasta und italienischem Vino wurde Geselligkeit gepflegt, das Erlebte reflektiert, aber auch die strapazierten Füße erholt.

Am dritten Reisetag stand das "Antike Rom" im Mittelpunkt einer beeindruckenden Führung durch die "Stadt der sieben Hügel". Die deutsche Wahl-Römerin mit dem französischen Namen Jeannette führte kenntnisreich und stimmgewaltig durch das "wiedererstandene" Forum Romanum, die Kaiserforen und Trajansmärkte, zum Kapitol und Palatin, der Wiege Roms. Die Ruinen der Paläste, Wohn- und Regierungsgebäude präsentierten sich als steinernes Lehrbuch römischer Geschichte, die mit dem legendären Gründungsdatum 753 v.Chr. begann und im fünften Jahrhundert n.Chr. ihren Niedergang erlebte. Natürlich wurde auch das Colosseum, größtes Amphitheater des römischen Weltreichs, besichtigt. "Fußgesundheit und wacher Geist" waren angesagt bei der Besichtigung der schönsten Plätze, Kirchen, Bauwerke und Brunnen, von der Piazza Venezia über das barocke Wassertheater der Fontana di Trevi bis zur Spanischen Treppe und dem Pantheon mit seinem einzigartigen antiken Kuppelbau. Beim gemeinsamen Abendessen im "Ristorante RomAntica" überraschten die Ausflügler Reiseteilnehmerin Herta Meier mit einem Ständchen zum 70. Geburtstag.

Mitglieder der Altschweierer CDU in Rom

Gewöhnungsbedürftig waren die "proppenvollen" Busse und Metrolinien, Beförderungsmittel mit "Heringsdosen-Charakter". Bei den unvermeidlichen Körperkontakten war hinsichtlich Taschen und Börsen äußerste Vorsicht geboten. Außer einem "Entwendungsversuch" beim Altschweierer Ortsvorsteher kamen die CDUler ungeschoren davon. Unter Führung von Jeannette wurden auch die Ausgrabungen von Ostia Antica, der antiken römischen Handels- und Hafenstadt an der Mündung des Tiber, besucht. Unter Pinien und Zypressen präsentieren sich archäologische Zeugnisse hervorragender Baukunst und die CDUler wandelten auf mehr als 2000 Jahre alten Basalt-Stein-Straßen. Beeindruckend war auch die Besichtigung der Catacombe S. Callisto vor den Toren der Stadt.

Mit dem Segen von Papst Benedikt XVI bei einer Audienz gemeinsam mit 10.000 Pilgern aus allen Teilen der Welt, verabschiedeten sich die Altschweierer CDUler von der Ewigen Stadt, die für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Rio Koch, Senior der Reisegruppe, dankte Klaus Kleiner für die hervorragende Organisation. Dieser gab das Kompliment zurück: "Ihr ward eine Reisegruppe mit großem Interesse und ausgezeichneter Disziplin." Die nächste Reise der Altschweierer CDU ist schon in Vorbereitung: 2010 wird es nach Moskau und St. Peterburg gehen.

Altschweier, den 30.11.2009 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland: Herbsttreffen mit MdL Ursula Lazarus in der Max Grundig Klinik auf Bühlerhöhe

Mit ihrem traditionellen Herbsttreffen, in diesem Jahr in der Max Grundig Klinik auf der Bühlerhöhe, ließ die CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland ihr Jahresprogramm 2009 in angenehmer und informativer Runde ausklingen.

Die Bühlertäler Gemeinderätin Ilse Neurath-Braun, als Diätassistentin langjährige Mitarbeiterin der Max Grundig Klinik, hatte das Herbsttreffen, an dem traditionsgemäß Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus auch über Aktuelles aus dem Stuttgarter Landtag berichtete, initiiert und organisiert. 30 FU-Mitglieder und einige Gäste waren der Einladung auf die Bühlerhöhe gefolgt und wurden im Atrium durch Küchenchef Alexander Bernhard mit Sekt und Häppchen empfangen. Dieser gestattete der Besuchergruppe zum Auftakt einen Blick in sein Küchenreich, in dem sieben Köche, drei Diätassistentinnen und drei Auszubildende für das leibliche Wohl der Gäste sorgen.

Herbsttreffen mit Ursula Lazarus, MdL (Dritte von links)

Geschäftsführer Andreas Spaetgens führte in die Geschichte der Max Grundig Klinik ein und stellte die vom Gründer angedachte Philosophie der Privatklinik für innere Medizin vor. "Sie ist keine herkömmliche Klinik für innere Medizin, sondern weit mehr als das", unterstrich der Geschäftsführer. Die Max Grundig Klinik vereine die medizinische Versorgung einer Klinik der Spitzenklasse mit dem charmanten und gepflegten Ambiente eines First-Class-Hotels.

Grundlage der medizinischen Betreuung sei ein integratives Behandlungskonzept. Dies bedeute "die Patienten ganzheitlich in ihren körperlichen, seelischen und sozialen Bezügen wahrzunehmen". Dieser ganzheitliche Ansatz gelte für jede der drei Hauptsäulen der medizinischen Versorgung in der Max Grundig Klinik: Prävention, Primärversorgung und Anschlussheilbehandlung. Bei einem Rundgang durch das Haus, das die Besucherinnen mit seinem Ambiente und angenehmer Wohlfühlatmosphäre beeindruckte, wurden Speisesaal, Patientenzimmer und Wohnbereiche sowie der Vital- und Untersuchungsbereich besichtigt.

Über den medizinischen Bereich informierte der ärztliche Direktor, Prof. Dr. Josef Fischer. "Unser Haus bietet eine breite Fachkompetenz und wir haben alles unter einem Dach, ambulanten wie stationären Bereich, sind jedoch nicht operativ tätig." Als eine der ersten Kliniken in Deutschland habe die Max Grundig Klinik im Jahr 2005 von der Europäischen Stiftung für Qualitätsmanagement (EFQM) die Auszeichnung "Committed to Excellence" erhalten.

Ursula Lazarus und Ilse Neurath-Braun

Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus äußerte ihre Freude, bei dieser außerordentlich interessanten Exkursion dabei gewesen zu sein. "Das war etwas ganz Besonderes" dankte sie der FU-Vorsitzenden Sabine Bauknecht und der Organisatorin Ilse Neurath-Braun für den gelungenen Jahresabschluss. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen informierte die Landtagesabgeordnete über die Veränderungen an der Spitze der Badenwürttembergischen Landesregierung und diskutierte mit den FUlerinnen Themen aus dem Schul- und Sozialbereich. Auch der Komplex "Werkrealschule" und die damit einhergehenden Veränderungen und Neuerungen an den Hauptschulen waren Diskussionsthema. Ilse Neurath-Braun überreichte der Landtagsabgeordneten als kleines Präsent ein "edles (Koch-)Buch der Max Grundig Klinik", zur Erinnerung mit Widmung von den FUlerinnen signiert.

Bühl, den 30.11.2009, Christel Dietmeier, Pressereferentin

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"Keine leere Kassen hinterlassen"

Kreis-CDU setzt Beitragserhöhung um / Vertrauensbeweis für Vorstand des Ortsverbandes

Bühl (sfk). Dass der Kreisverband der CDU finanziell zu knabbern hat, erfuhren die Mitglieder des Bühler Ortsverbandes in ihrer Hauptversammlung. Kreisvorsitzende Sylvia Felder referierte über die Kassensituation ihrer Partei. Erst dieses Jahr habe man, nachdem man bewusst diverse Schonfristen verstreichen ließ, die vom Bundesverband vorgeschlagene Beitragserhöhung für Mitglieder konsequent umgesetzt, berichtete Felder.

Dafür hatte der Kreisverband Rastatt acht Jahre benötigt. Fünf Euro sollte jedes Mitglied pro Monat seit 2001 berappen. ein Beitrag, der vor allen in den Ortsvereinen für viele Diskussionen gesorgt hatte. Da man bis vor einigen Jahren auf gute Spendenbereitschaft habe zählen können, wollte man dem Vorschlag des CDU-Bundesverbandes nicht nachkommen und schöpfte aus den Rücklagen.

"Doch in diesen knappen Zeiten kamen wir zur Überlegung, dass wir unseren Nachfolgern keine leere Kassen hinterlassen wollen", so Felder. Weniger einnahmen durch Spenden sorgten dafür, dass es im Kreisverband Rastatt immer enger zuging. Bis dato würden 80 Prozent der Mitglieder im Kreisverband den Mindestmitgliedbeitrag in Höhe von fünf Euro nicht bezahlen. Und dabei müsse von diesem Monatsbeitrag eine Pauschale in Höhe von 2,89 Euro verteilt in die Kassen des Bezirks-, Landes- und Bundesverbands abgeführt werden. Etliche Mitglieder würden teilweise bis heute den durch die Euro-Umstellung berechneten alten Mitgliedsbeitrag in Höhe von etwa 1,87 Euro monatlich zahlen. Dieses Drauflegergeschäft müsse nun enden, das sollte jeder verstehen, der wirtschaftlich denke. "Wir brauchen das Geld", lautete die klare Botschaft von Sylvia Felder. nachdem man 2008 langsam angefangen habe, den Mindestmitgliederbeitrag "höflich und auf freiwilliger Basis einzufordern", werde er ab diesem Jahr automatisch eingezogen.

Mit dem Schongang in Sachen Beitragserhöhung habe man verhindern wollen, dass Mitglieder austreten. Die Altersstruktur der CDU sehe schlicht und einfach so aus, dass der Großteil der Mitglieder Rentner seien, die mit ihrer Rente sparsam umgehen müssen. Der Monatsbeitrag in Höhe von fünf Euro könnte eine Belastung darstellen, was ein Austritt zur Folge haben könnte, befürchtet Felder. Im Raum steht, einen vergünstigten Beitrag für Rentner oder arbeitslose Mitglieder in Höhe von drei Euro zu schaffen.

"Da wir 2,89 Euro eh abführen müssen, würde das für uns ein Nullsummenspiel bedeuten. Aber wir hätten keinen Mitgliederverlust", so Felder. Eigentlich bräuchte der Kreisverband einen Monatsbeitrag in Höhe von sechs Euro, um einigermaßen stabil über die runden zu kommen. denn in Jahren ohne Wahlkampf könne man schlichtweg kaum mit Spenden rechnen. Und so formulierte sie den Wunsch, dass man für finanzschwache Mitglieder beispielsweise Patenschaften übernehmen könnte oder in die Kreiskasse eine Spende einbezahlt.

Generalversammlung des CDU Ortsverbandes Bühl

Dem Ortsverband Bühl geht es finanziell noch einigermaßen gut, das teilte der wieder gewählte Schatzmeister Franz-Josef Riehle mit. Ein Stand auf dem Bühler Weihnachtsmarkt und die Veranstaltung diverser Flohmärkten würden jedes Jahr für einen wohltuenden Geldregen sorgen, so dass nach Abzug aller Ausgaben ein kleines Plus in der Bilanz zu verbuchen ist. [Anm. alle Einnahmen aus den Flohmärkten werden karitativen Zwecken gespendet!]

Bei den Neuwahlen wurde die Vorstandsspitze komplett im amt bestätigt: Doris Schmith-Velten bleibt als Vorsitzende im Amt, ihre Vertreter sind weiterhin Jens Gerlich und Patrick Schröder, der außerdem das Amt des Schriftführers bekleiden wird. Für die Öffentlichkeitsarbeit ist künftig Bernd Reichert zuständig. Kassenprüfer bleiben Helmut Börsig und Edmund Hensel.

In den Beirat wurden Gisela Emminger, Hans-Jürgen Jacobs, Gernot Horcher, Sascha Mielke, Hans-Werner Striebich, Andreas Thoma, Lothar Götz und Franz-Josef Riehle gewählt.

Bühl, den 22.11.2009, Acher- und Bühler Bote

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Ehrennadeln für treue Christdemokraten

Bühl (sfk). Die Ehrennadel der CDU in Bronze gab es in der Hauptversammlung des Bühler Ortsverbandes für etliche Mitglieder, di seit 25 Jahren treu mit der Partei verbunden sind.

Auf der Ehrungsliste der Vorsitzenden des Bühler Ortsverbandes, Doris Schmith-Velten, standen die Mitglieder Alfred Droll, Peter Braun, Matthias Kögel, Thomas Bechtold, Hubert Böttger, Franz Frietsch, Thomas Meister, Daniel Reith und Artur Seiler. Gerhard Wendenburg erhält eine Auszeichnung für 40-jährige Zugehörigkeit zu den Christdemokraten.

SEIT 25 JAHREN IN DER CDU: Urkunden und Ehrennadeln gabe es für Alfred Droll, Peter Braun und MArkus Kögel (von links). Es gratulierten Kreis-Chefin Sylvia Felder, Ortsvereinsvorsitzende Doris Schmith-Velten und Stadtverbandsvositzende Sascha Mielke.

Kreisvorsitzende Sylvia Felder, Ortsvereinsvorsitzende Doris Schmith-Velten und der Bühler Stadtverbandsvorsitzende Sascha Mielke gratulierten den CDU-Mitgliedern zum Jubiläum.

Bühl, den 22.11.2009, Acher- und Bühler Bote

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FU-Bezirksvorsitzende Katrin Schütz (MdL) bei der Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland zu Gast

Die Jahreshauptversammlung der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland, die in diesem Jahr in Bühlertal stattfand, war geprägt von positiven Berichten sowie großer Zustimmung bei den anstehenden Neuwahlen, welche die FU-Kreisvorsitzende Inge Morassi moderierte. Zur Vorsitzenden wiedergewählt wurde Sabine Bauknecht (Vimbuch), ihre Stellvertreterinnen sind auch für die nächsten zwei Jahre Margarete Bertele (Bühl) und Ilse Neurath-Braun (Bühlertal). Einstimmig wiedergewählt wurde zur Pressereferentin Christel Dietmeier (Altschweier), zur Schriftführerin Christel Bühler (Kernstadt) und zur Kassenführerin Martina Götz (Vimbuch).

Katrin Schütz, MdL und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union, zu Gast bei der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland (3. v.l.)

Zu Beisitzerinnen wählten die Mitglieder: Petra Hermann (Kernstadt), Renate Höß (Moos), Camilla Kopf (Ottersweier), Irene Müller (Ottersweier), Marlene Pfetzer (Kappelwindeck), Ingrid Pirl (Bühlertal), Anita Riehle (Oberbruch), Maria Ruschmann (Lichtenau), Johanna Stösser (Vimbuch) und Gerlinde Tschaikowski (Bühlertal). Kassenprüferinnen sind Tatjana Metzinger (Ottersweier) und Gerlinde Tschaikowski (Bühlertal); Gabriele Striebich (Kernstadt) kandidierte nicht mehr.

Vorsitzende Sabine Bauknecht erinnerte an die Tradition der CDU Frauen-Union und deren Neugründung als CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland im Spätjahr 1997. In den vergangenen zwölf Jahren sei gute politische Arbeit mit großer Nachhaltigkeit geleistet worden, unterstrich die Vorsitzende, und dankte den FUlerinnen für Mitarbeit, Unterstützung und Engagement, besonders auch im Vorfeld von Wahlen. Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus, stets gern gesehener Gast bei der FU, war aus Termingründen leider verhindert. In ihrem Schreiben, das die Vorsitzende verlas, würdigte die Landtagsabgeordnete die engagierte politische Arbeit der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland und dankte anerkennend  "für ihre stets hilfreiche Unterstützung bei den Landtagswahlen durch Infostände, Verteilen von Prospektmaterial und ihre ganz persönliche Werbung für mich."

Schriftführerin Christel Bühler ließ die FU-Aktivitäten Revue passieren und Kassenführerin Martina Götz präsentierte einen erfreulichen Kassenbericht mit positivem Ergebnis. Die Entlastung des FU-Vorstandes, die einstimmig erfolgte, empfahl die FU-Kreisvorsitzende Inge Morassi.

Sascha Mielke, CDU-Stadtverbands-vorsitzender, lobte die engagierte und zielführende Arbeit der Frauen-Union und dankte namens der Bühler CDU für die stets konstruktive Zusammenarbeit. Die Grüße der Bühlertäler CDU sowie von Bürgermeister Hans-Peter Braun überbrachte Gemeinderätin Ilse Neurath-Braun. Auch der Lichtenauer Gemeinderat und Bürgermeisterstellvertreter Gerhard Meier dankte der FU für die regionale Zusammenarbeit.

Direkt aus dem Stuttgarter Landtag traf MdL Katrin Schütz, 42-jährig und seit kurzem neu gewählte Vorsitzende der CDU Frauen-Union Bezirksverband Nordbaden, bei der Jahreshauptversammlung ein. In ihrem frei gehaltenen Vortrag informierte sie über ihren politischen Werdegang und ihre Arbeit als Landtagsabgeordnete (seit 2006). Sie nannte  "die nächsten zwei Jahre eine enorme Herausforderung und die Haushaltskonsolidierung eine Aufgabe erster Priorität ". FU-Themen wie  "Netzwerk für Frauen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf ", aber auch Themen aus dem Schul- und Sozialbereich wurden beleuchtet und bereichernd diskutiert.  "Für meine politische Arbeit ist es außerordentlich wichtig mit ihnen in Kontakt zu kommen, Meinung, Situationsberichte und Wünsche von der Basis zu hören. " Diese Botschaft hörten die FU-lerinnen des Stadtverbands Bühl und Umland gern und waren vom Fachwissen, der Spontanität und Herzlichkeit ihrer neuen Bezirksvorsitzenden begeistert.

Katrin Schütz, MdL und Bezirksvorsitzende der Frauen-Union

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde Maria Riehle (Bühl), langjährige Bühler Gemeinderätin und FU-Vorsitzende, für 35-jährige Mitgliedschaft geehrt. Seit 20 Jahren hält Angelika Kraner (Altschweier) der FU die Treue. Beiden Geehrten überreichte die Vorsitzende ein  "gesundes, wohlschmeckendes Präsent".

Bühl, den 05.11.2009 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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"Frischer Wind für Stuttgart ist kein Fehler"

Differenzierte Haltung zu Oettingers Gang nach Brüssel bei CDU-Politikern rund um Bühl

Bühl (uc/ks). Dass Günter Oettinger nach Brüssel geht, hat in der Region um Bühl viele überrascht. Die Meinungen über die Ablösung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten sind differenziert, wie eine Umfrage des Acher- und Bühler Boten vom gestrigen Sonntag bei CDU-Politikern in den hiesigen Gemeinden zeigt.

So spricht Jens Gerlich, stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Bühl, von einer vorhersehbaren Lösung. Dass Oettinger nach Brüssel wechselt, sei allerdings nicht absehbar gewesen. Das der Noch-Ministerpräsident in Baden-Württemberg nicht unumstritten war, verschweigt Jens Gerlich nicht. "Für die Nicht-Schwaben ist er vielleicht ein bisschen zu forsch", meint er. Mappus hält der Bühler für eine gute Wahl. Er muss sich jetzt beweisen", sagt Gerlich.

Bernd Reichert, Pressesprecher des CDU-Ortsverbandes Bühl und Stadtrat in Bühl spricht von einer guten Lösung. "Ein wenig frischer Wind in Stuttgart ist kein Fehler", meint er. Für Oettinger sei eine "gute und schmerzfreie Lösung" gefunden worden. "In Brüssel ist er keinen Wahlen mehr ausgesetzt und hat nicht das Problem mit Erfolg und Misserfolg", urteilt Reichert.

Tobias Wald, stellvertretender CDU-Vorsitzender und Gemeinderat in Ottersweiser, findet es toll, dass sich Mappus spontan bereit erklärt habe, das Amt des Ministerpräsidenten zu übernehmen. Der Koppelkandidat der Baden-Badner Landtagsabgeordneten Ursula Lazarus betont die Führungsqualitäten der designierten Regierungschefs, "der das Land sehr gut kennt". Gleichzeitig freut sich Wald, dass Oettinger EU-Kommissar in Brüssel wird.

"Es ist eine Ehre für Baden-Württemberg, dass unser Ministerpräsident von Bundeskanzlerin Angela Merkel gefragt wurde", findet er. "Es wird ohnehin Zeit, dass ein CDU-Politiker eine Aufgabe in der EU-Kommission übernimmt".

Karl Bihl, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender im Bühlertäler Gemeinderat, hat "keine Einwände gegen die Lösung, die offensichtlich in der Berliner Parteizentrale einvernehmlich getroffen wurde." "Mappus ist ein guter Fraktionsvorsitzender im Landtag", meint Bihl. "Seine Nominierung für das Amt des Ministerpräsidenten ist eine gute Entscheidung." Ähnlich positiv beurteilt der Bühlertäler den Wechsel Oettingers, den er für einen ausgewiesenen Finanzexperten hält, nach Brüssel.

Gerhard Meier, CDU-Stadtverbandsvorsitzender in Lichtenau, meint dass Oettinger ein intelligenter und fähiger Politiker sei, der in der Vergangenheit ein paar Tiefschläge verkraften musste, die nicht notwendig gewesen wären. "Die väterliche Rolle des Landesvaters habe ich manchmal vermisst. Ich denke, dass er aufgrund der guten Vernetzungen des Landes Baden-Württemberg und der repräsentativen Landesvertretung in der Europa-Zentrale Brüssel, von der wir uns vor kurzem persönlich überzeugen konnten, eine sehr gute Startposition im immer wichtiger werdenden Europa als EU-Kommissar haben wird", so Meier.

Joachim Nies, Vorsitzender der CDU Rheinmünster, wurde am Samstag von der Nachricht völlig überrascht. Er meint aber, dass dies ein überörtlicher Vorgang ist, weshalb er es auch auf der Ebene belassen möchte, auf der das so entschieden worden ist. Deshalb will er auch nicht mehr dazu sagen.

Für den Sinzheimer CDU-Vorsitzenden Johannes Hurst hat "sich das abgezeichnet". Oettinger habe nicht immer ein glückliches Händchen gehabt. Sein Wechsel nach Brüssel sei gut für Baden-Württemberg, weil er als "schwarzer EU-Kommissar viel für das Land tun kann". Trotz allem sei Oettinger wohl der fachlich beste Mann für diese Aufgabe in Brüssel, erklärt der Sinzheimer CDU-Vorsitzende. Im Land müsse man sich seitens der CDU neu ausrichten.

Acher- und Bühler Bote vom 02.11.2009

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CDU Ortsverband Bühl bespricht die Bundestagswahl

Zur ersten Vorstandssitzung nach der Bundestagswahl konnte die CDU Ortsvorsitzende, Frau Doris Schmith-Velten die Vorstandsmitglieder begrüßen. Die Bundestagswahl und deren Ergebnisse wurden besprochen. Dem Bundestagsabgeordneten Peter Götz wurde gratuliert, da er ein sehr gutes persönliches Ergebnis erzielt hat.

Von der neuen Konstellation in Berlin verspricht sich der CDU Ortsverband einen starken wirtschaftlichen Aufschwung in der Bundesrepublik Deutschland. Die Generalversammlung des CDU Ortsverbandes mit Neuwahlen wird am 19. November 2009 um 19.30 Uhr im Deutschen Kaiser in Bühl abgehalten.

Frau Doris Schmith-Velten ist bereit, dieses Amt weiterhin auszuüben, was von den Vorstandsmitgliedern sehr begrüßt wurde.

Der CDU Ortsverband wird auch, wie jedes Jahr, am Weihnachtsmarkt teilnehmen. Der Glühweinverkauf der CDU hat stets ein gutes Ergebnis gebracht.

Ein gutes Ergebnis konnte auch bei den vier Flohmärkten erzielt werden, die der CDU-Ortsverband Bühl jährlich organisiert. Der Vorstand hat beschlossen, den Reinerlös der Standgebühren in diesem Jahr dem Projekt  "Frühdefibrillation" für die Anschubfinanzierung eines AED-Gerätes zukommen zu lassen. AED-Geräte erlauben es dem Laien, Erste Hilfe bei Herzkammerflimmern zu leisten, bis der Rettungsdienst oder der Notarzt eintreffen.  "Gut investiertes Geld, wenn man weiß, dass einmal Leben davon abhängen kann ", so OV-Vorsitzende Doris Schmith-Velten.

Besprochen wurden auch kommunalpolitische Themen in Bühl. Der Bau der neuen Sporthalle trotz schlechterer Haushaltslage wird begrüßt, da diese Investition nicht nur für die Schulen, sondern auch für die Vereine und für das gesamte gesellschaftliche Leben in Bühl von Bedeutung ist.

Erörtert wurde auch die derzeit bestehende Verwaltungsorganisation der Stadt Bühl. Die derzeit bestehenden Ortsverwaltungen und die Ortsbeauftragten sind der richtige Weg, damit auch in den Ortsteilen der direkte Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern organisiert ist und das Wir-Gefühl in den Ortschaften und Ortsteilen erhalten bleibt.

Bühl, den 04.11.2009 - Dr. Bernd Reichert, Pressereferent

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Altschweierer CDU begleitet Kinderferienprogramm  "Lebensader Bühlot"

Im Rahmen des Altschweierer Kinderferienprogramms stand auch die Bühlot im Mittelpunkt. Der Förderverein Grundschule und der CDU Ortsverband Altschweier unternahm mit den Jüngsten eine Bühlot-Exkursion, bei der nicht nur viel Wissenswertes und Lehrreiches rund um das Gewässer kindgerecht vermittelt, sondern auch der Bach auf einer Teilstrecke von Unrat und Müll gesäubert wurde.

 "Ich freue mich, dass ihr euch für unsere Bühlot interessiert und mithelfen wollt, dass unser Bach schön sauber bleibt ", begrüßte CDU-Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner die zwölf Mädchen und Buben, die sich bei der Winzerkellerbrücke eingefunden hatten. Es wurden kleine Gruppen mit je einem Erwachsenen gebildet und alle stiegen über eine Leiter in das kühle Nass der Bühlot ein. Nicht alle Gummistiefel waren dicht, und so gab’s beim ersten Eintauchen in die Fluten auch kalte Füße, doch das konnte die Begeisterung der jungen Bachputzer nicht mindern.

Kinderferienprogramm der Altschweierer CDU

Auch Ortsvorsteher Rudi Seibicke, selbst Bühlot-Angler und mit dem Gewässer bestens vertraut, stieg in die Bühlot mit ein. Er erzählte den Kindern von den zehn Mühlen, deren Mühlräder in früheren Zeiten mit Bühlotwasser angetrieben wurden.  "Heute haben wir noch vier Mühlen in Altschweier, aber nur die Ölmühle Fritz, hier ganz in der Nähe, ist noch in Betrieb und wird mit Bühlotwasser gespeist ", erklärte er. Natürlich kannten die Kinder die Rohrhirschmühle von Ernst und Reinhilde Venz, bei der auch wieder die Mühlräder klappern und die als nostalgische Schau-Mühle besichtigt werden kann.

 "In unserem Bach tummeln sich viele Kleinlebewesen, wie z.B. Strudelwürmer, Schnecken, Wasserasseln und Eintagsfliegen, machte Seibicke auf das  "reiche Leben im Bach " aufmerksam und zeigte den Kindern einen Bachflohkrebs. Auch für verschiedene Köcherfliegenarten, Li-bellen, Käfer, Spinnen, Kröten und Frösche sei die Bühlot das Zuhause. Und natürlich gäbe es auch zahlreiche Fischarten wie Bachforellen, Grundeln, Rotfedern, Döbel und sogar Aale in der Bühlot.  "Aber angeln dürft ihr die nicht ", scherzte der Bühlotangler,  "denn dafür braucht man einen Angelschein ".

Auch für Vogelarten wie Bach- und Gebirgsstelze, die Wasseramsel, den Eisvogel und den Graureiher sei der Bach Lebens- und Nahrungsraum, wurde erklärt. Dass es in der Bühlot auch Enten gibt, hatten die Kinder schon selbst entdeckt,  "und eine Entenmutter hat sogar zwölf Junge gehabt ", berichtet ein Junge.

Mit großem Eifer sammelten die jungen Bachputzer im Niedrigwasser der Bühlot jede Menge Abfall auf und wunderten sich darüber, was die Menschen alles in den Bach werfen. Vor allem Plastikteile, Flaschen und Getränkedosen, Teppichreste, Holzteile und sogar zugebundene Müllbeutel mit Haushaltsmüll wurden herausgefischt und ans Ufer befördert.

Für die kleinen Bachputzer war die  "Wanderung durch die Bühlot " ein großer feucht-fröhlicher Spaß, aber auch ein lehrreiches Naturerlebnis mit sicherlich prägender Nachhaltigkeit. Und zum Abschluss durften sich alle großen und kleinen Bachputzer auf ein zünftiges Vesper in der Altschweierer Rohrhirschmühle freuen, ganz in der Nachbarschaft der munter dahinplätschernden Bühlot.

Altschweier, den 10.09.2009 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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CDU - Flohmarkt – Saison 2009 beendet

Die Bühler CDU beendete mit einem großen Erfolg ihre diesjährige Flohmarktsaison. Insgesamt vier Flohmarkttermine im Jahr 2009, die vom Wettergott fast alle mit gutem Wetter begünstigt waren, fanden am zurückliegenden Samstag ihren krönenden und respektablen Abschluss.

Traditioneller Flohmarkt der Bühler CDU

Laut der Vorsitzenden des CDU-Ortsverbandes Bühl, Doris Schmith-Velten, waren die Standgeldeinnahmen auch in diesem Jahr wieder zufrieden stellend. Die eingenommen Gelder werden, wie immer, ohne jeden Abzug auch in diesem Jahr einem sozialen Zweck zugeführt. Nach Spenden an beispielsweise die Feuerwehr, Verbrechensopfer, den Tier-schutzverein, Pallium Bühl e. V. oder wie im vergangenen Jahr für den Bühler Tafelladen soll das von der CDU an den vier Flohmarktterminen erzielte Geld wieder an eine caritative Organisation in unserer Stadt gehen.

Doris Schmith-Velten dankt an dieser Stelle allen Helfern des CDU-Flohmarktteams, die zum Gelingen der Bühler CDU – Flohmärkte durch Aufstellen der Plakate, der Mithilfe beim Kassieren, beim kostenlosen Kinderschminken und bei der allgemeinen Organisation helfen, vor allem aber den vielen Flohmarktbeschickern, die teilweise bereits seit Jahren dem Bühler CDU-Flohmarkt, der ein Unikat und ein Besuchermagnet in unserer Region ist und seit fast einem viertel Jahrhundert besteht, die Treue halten.

Auch im nächsten Jahr wird laut Schmith-Velten der CDU-Flohmarkt wieder an vier Samstagen im Sommerhalbjahr stattfinden. Rechtzeitige Ankündigungen erfolgen in dieser Zeitung und im Bühler Stadtanzeiger.
 

Bühl, den 03.09.2009 - Doris Schmith-Velten, Vorsitzende

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Altschweierer CDU beendete erfolgreiche Waldpatenschaft

Mit einem kleinen Festakt im Rahmen des CDU-Hüttenfestes, direkt vor dem jungen Buchen/Mischwald, beendete der Ortsverband Altschweier seine neunjährige Waldpatenschaft im Altschweierer Hochwald und gab sein  "Pflegekind Wald " in die Hände der Stadt Bühl zurück.

Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner erinnerte an das Hüttenfest 2000, bei dem Revierförster Martin Damm die Besucher durch die von Orkan Lothar am zweiten Weihnachtsfeiertag 1999 zerstörte Waldlandschaft geführt habe. Bei dieser Exkursion reifte bei den Altschweierer Christdemokraten die Idee einer Waldpatenschaft, um dem Altschweierer Hochwald, nahe der Kohler-Peter-Hütte,  "wieder auf die Beine zu helfen ".

Helferinnen und Helfer der Waldpflege aus dem Jahr 2002

 "Mit Genehmigung der Stadt Bühl haben wir am 7. April 2001 unter Anleitung von Revierförster Martin Damm 1000 junge Rotbuchen (Fagus silvatica) gepflanzt und sie bis heute gehegt und gepflegt ", erinnerte Kleiner, und dankte dem Revierförster für die hilfreiche fachliche, aber auch ideelle Begleitung des Projekts. Mit Dank und Anerkennung bescheinigte der Revierförster den CDU-lern eine sehr umsichtige und eifrige  "Waldpaten-Arbeit ". Weder Brombeerhecken, meterhoher Bewuchs noch kräftige Regenschauer oder Gewittergrollen hätte die CDU-Truppe bei ihren Waldpflegeeinsätzen hindern können. Und natürlich gab es nach jeden Einsatz auch ein zünftiges Waldvesper, bei dem auf das gute Gedeihen des  "Patenkindes " angestoßen wurde. Etwa 85 % der jungen Rotbuchen hätten sich ausgezeichnet entwickelt, zeigten robusten Wuchs und manche Baumwipfel ragten schon drei bis vier Meter in den Himmel, wurde informiert.

Abschluss der Waldpatenschaft im Jahr 2009

 "Der Orkan Lothar hat 25 % unseres Waldes platt gemacht und die Bäume wie Mikadostäbe fallen lassen ", erinnerte Bürgermeister Hubert Schnurr an das Naturereignis. Der Forst habe mit Unterstützung von Forstarbeitern aus ganz Europa die Flächen aufgearbeitet und wieder aufgeforstet und dabei kontinuierlich das  "Projekt Mischwald " umgesetzt. So habe sich aus dem negativen Naturereignis auch noch etwas Positives für den Wald und seine Besucher ergeben. Namens der Stadt Bühl dankte der Bürgermeister der Altschweierer CDU für die Übernahme der Waldpatenschaft im Jahr 2001 und das damit gezeigte bürgerschaftliche Engagement mit großer Nachhaltigkeit.  "Sie waren eine der wenigen Gruppen, die ein Waldstück über so viele Jahre gehegt und gepflegt hat ". Gemeinsam enthüllten Bürgermeister Schnurr und Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner eine von CDU-Mitglied Guido Brommer gestaltete Erinnerungstafel an die CDU-Waldpatenschaft.

Am Beispiel einer Rotbuche machte Kleiner mit einigen Zahlen die lebens-wichtige Bedeutung von Baum und Wald deutlich:  "Es dauert etwa 100 Jahre, bis eine von uns gepflanzte Rotbuche ihre volle Größe erreicht hat ". Sie könne bis zu 40 Metern hoch werden und stelle ein leistungsfähiges Kraftwerk dar. Pro Tag verdunste sie bis zu 500 Liter Wasser und entziehe dabei der umgebenden Luft eine Wärmemenge von bis zu 300.000 kcal,  "und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung des Klimas ". Eine ausgewachsene Buche erzeuge durch Assimilation am Tag bis zu 25 kg Sauerstoff, ein Mensch verbrauche pro Tag etwa ein Kilogramm Sauerstoff. Fazit:  "Wenn unsere Rotbuchen ausgewachsen sind, liefert jede einzelne von ihnen pro Tag soviel Sauerstoff, wie 25 Menschen pro Tag verbrauchen. "

Altschweier, den 24.08.2009, Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Altschweierer CDU feierte Hüttenfest bei der Kohler-Peter-Hütte

Prof. Dr. Bernhard Friedmann zu Gast

Das traditionelle CDU-Hüttenfest der Altschweierer Christdemokraten lockte auch bei seiner 32. Auflage seit 1975 viele Gäste, Wanderer und sogar einige Biker zur Peter-Kohler-Hütte in den Altschweierer Hochwald. Dieser war sonnendurchflutet und verwöhnte die Besucher mit angenehmem und erfrischendem Klima, und die CDU-Service-Mannschaft in  "Angieorange " sorgte bestens für das leibliche Wohl.

Traditionelles Hüttenfest der CDU Altschweier auf der Peter-Kohler-Hütte

Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner begrüßte in seinem Willkommen Gäste aus nah und fern, und ganz besonders den geschätzten Freund der Altschweierer CDU, Prof. Dr. Bernhard Friedmann mit seiner Frau Gertrud. Auch Bürgermeister Hubert Schnurr, Ortsvorsteher Rudi Seibicke, Ortsvorsteher i.R. Eugen Waßmer und die CDU-Kreisvorsitzende Sylvia M. Felder mit Familie genossen die angenehme Hüttenfest-Atmosphäre.

Der Vorsitzende erinnerte an unvergessliche Hüttenfest-Höhepunkte wie den Besuch von Dr. Wolfgang Schäuble im Jahr 2004, das 60-jährige Jubiläum der Altschweierer CDU im Rahmen des Hüttenfestes 2006 und den Besuch von Innenminister Heribert Rech beim 2007er Hüttenfest. 2006 konnte auch die 30-jährige Tradition des Hüttenfestes gefeiert werden, dessen Ideengeber der unvergessene CDU-Ehrenvorsitzende Fridolin Hörth war.

Prof. Dr. Bernhard Friedmann und der Vorsitzende der CDU Altschweier, Klaus Kleiner

Die Waldmesse unter Tannen- und Fichtenwipfeln eröffnete der Altschweierer Sängerbund unter Leitung von Werner Falk mit dem erhebenden Chor  "Oh Herr, welch ein Morgen ". Für Pfarrer Alban Meier, der als Altschwierer Urgestein über viele Jahre in Kehl tätig war und und heute dort noch lebt, bedeutete es eine große Freude zum wiederholten Mal die Waldmesse mit den Freunden der CDU und vielen Weggefährten aus Kinder- und Jugendtagen feiern zu können.

Mit einem Morgengebet von Jörg Zink stimmte Pfarrer Meier auf die  "Bewahrung der Schöpfung " ein, und verdeut-lichte an zwei unterschiedlichen Lesungen aus dem Alten Testament, vorgetragen von Lektorin Anita Meier, die ge-gensätzlichen Erfahrungen, die Menschen aller Zeiten im Erleben der Natur gemacht haben. Im Buch Daniel (erste Lesung) werde die ganze Schöpfung zum Lobpreis des Schöpfers eingeladen. Bestätigend intonierte der Sängerbund  "Jauchzet, preiset, lobet den Herrn - Halleluja ".

In der zweiten Lesung,  "Gott im Gewitter ", Psalm 29,  "wird jene schreckliche Erfahrung geschildert, die wir z.B. vor knapp zehn Jahren mit dem Orkan Lothar machen mussten ".  "Die Natur ist nicht nur schön und herrlich, sie ist auch grausam ", unterstrich der Priester und stellte die Frage  "wie gehen heutige Christen mit dem Dilemma um? "  "Wie bringen wir die Erfahrung von Not und Katastrophen überein mit dem Glauben an den guten Schöpfergott? ". Wichtig sei die Erkenntnis, dass man Gott nicht für alles verantwortlich machen könne, dass man aber trotz allem Gottvertrauen brauche und dass das alte Sprichwort  "Hilf dir selbst, so hilft dir Gott " seine Berechtigung habe. Der Schöpfer habe uns Menschen zu Mitschöpfern gemacht und uns die Sorge für einen winzigen Teil seiner Schöpfung, unsere Erde, anvertraut. Aufgabe und Verantwortung heutiger Christen sei es, den Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen zu bewahren und nicht egoistisch und in zügelloser Gier auszunutzen.

 "Und dort wo die Natur selbst Zerstörung anrichtet, sind wir als Reparaturleute Gottes gefragt – so wie ihr Altschwierer es ja auch bewiesen habt, in dem ihr 1000 Rotbuchen für einen neuen Mischwald gepflanzt und gehegt habt. "

Gänsehaut-Feeling verspürten die Gläubigen bei dem vom Altschweierer Sängerbund einfühlsam intonierten  "Vater Unser ". Alban Meier lud die Gläubigen zur Kommunion nach  "Kehler Version " ein, bei der die Hostie in Wein getaucht wird. Mit dem Marienhymnus klang der ergreifende Gottesdienst aus, und ein strahlendes  "Halleluja " durchhallte die friedliche Sonntagsruhe im Altschweierer Hochwald. Den  "Gehet in Frieden-Gruß " kleidete Alban Meier in die Worte  "Bleibet hier und seid friedlich miteinander ".

Mit einer gesungenen Hommage an den Wald leitete der Sängerbund zum geselligen Teil des Hüttenfestes über.
Prof. Dr. Bernhard Friedmann dankte seinem Lender-Schulkollegen Alban Meier für den bereichernden Gottesdienst und das schöne Zusammentreffen. In seinen Ausführungen nannte er die CDU- Ortsverbände Zelleinheiten, die eine starke Basis bildeten. Vor Ort werde solide Arbeit geleistet,  "und da ist Altschweier bestes Vorbild ". Der ehemalige Präsident des Europäischen Rechnungshofes und heutige Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats informierte über die wirtschaftliche Entwicklung in der Krise, die Stabilität des Euro und zeigte die differenzierten Zusammenhänge beim Geldkreislauf auf.

Friedmann nannte die  "soziale Marktwirtschaft nicht nur ein Wirtschaftssystem sondern auch ein Gesellschaftssystem, denn  "Demokratie und soziale Marktwirtschaft gehören zusammen ". Prof. Dr. Friedmann ging auch auf die Wertevorstellungen von Christen ein und äußerte aus eigener Überzeugung:  "Wenn ich nicht wüsste, dass Gott existiert, könnte ich nicht arbeiten ".

Altschweier, den 24.08.2009 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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CDU Ortsverband Altschweier besuchte Kaba Gallenschütz in Bühl

Mit  "Come in – bitte eintreten " begrüßte die Firma Kaba Gallenschütz die Besuchergruppe des CDU Ortsverbands Altschweier, der bei der Bühler Tochter der Schweizer Kaba Gruppe, einem Global Player in der Sicherheitsindustrie, dieser Tage zu Gast war. Ute Nellen, Leiterin des  "International Marketing ", informierte in Wort und Bild rund um die Kaba Gruppe und den Bühler Standort Kaba Gallenschütz und vermittelte einen Einblick in Geschichte, Struktur und Produktpalette des Unternehmens.

Interessierte Mitglieder der CDU bei Kaba Gallenschütz

Gegründet 1950 als Familienschlosserei, entwickelt, produziert und vertreibt Kaba Gallenschütz seit über 30 Jahren automatische Zugangssysteme. Heute ist der Betrieb einer der drei führenden europäischen Anbieter auf diesem Gebiet. Der Name Kaba Gallenschütz stehe für hochwertige Produkte, bewährte Kompetenz und garantiere damit Sicherheit, Komfort und Design, wurde informiert.

Seit 1990 gehört Kaba Gallenschütz zu der internationalen Kaba Gruppe, mit Sitz in der Schweiz, einem der weltweit führenden Anbieter der Sicherheitsindustrie. Der international tätige, börsennotierte Konzern beschäftigt in mehr als 60 Ländern etwa 9000 Mitarbeiter.

Bei Kaba Gallenschütz in Bühl sind mehr als 300 Menschen aus 15 Nationen beschäftigt. Kernkompetenz des Bühler Betriebes sind physische Zutrittskontrollsysteme. Die facettenreiche Palette innovativer Lösungen auf dem Gebiet der Eingangstechnologie, in Bühl entwickelt und hergestellt, reicht von Drehsperren, Drehkreuzen über Karussell- und Schwenktüren, Personenschleusen bis hin zu technisch hochentwickelten Sensorschleusen und Sensorpassagen. Kaba bietet seinen Kunden wegweisende und umfassende Lösungen für Sicherheit, Organisation und Komfort beim Zugang zu Gebäuden, Räumen und Anlagen sowie bei der Erfassung von Personal- und Betriebsdaten.  "Come in mit Kaba " heißt es weltweit in Verwaltungs- und Industriegebäuden, Stadien und Sportstätten, Flughäfen, Hotels, Krankenhäuser, auf Messegeländen, in Museen bis hin zu Forschungszentren und Kraftwerken. Auch repräsentative Bauten wie das Bundeskanzleramt in Berlin sind mit Zutrittssystemen von Kaba ausgestattet. Alle Produkte von Kaba Gallenschütz sind selbstverständlich nach ISO 9001 zertifiziert. Ute Nellen informierte auch über das neue Toiletten-Zugangskonzept an Autobahn-Rast-stätten, das sich bereits in der Umsetzung befinde. Bei  "Tank und Rast " würden alle Betriebe mit Kaba-Produkten ausgestattet.

Nach so viel Information durfte die Besuchergruppe auch einen Blick in die Produktion, die von den Mitarbeitern in Gallenschütz-Tradition immer noch  "Werkstatt " genannt wird, werfen. Dort blitzen Stahl und Glas um die Wette, und die Gäste erfuhren, wie bei sogenannter  "Fließfertigung " hochwertige Produkte in Individualproduktion entstehen. Beeindruckt waren die CDU-ler von der Laser-Schneidemaschine, die mit einem Optimum an Präzision und Schnelligkeit arbeitet. Beobachtet werden konnte, wie aus metergroßen Stahlplatten computergesteuert passgenaue Verarbeitungsteile herausgeschnitten wurden.

Ute Nellen führte die Gäste auch durch die ständige Ausstellung, in der die unterschiedlichsten Zugangssysteme präsentiert wurden und von den Besuchern begangen und hautnah erlebt werden konnten.
 "Es ist Teil unseres Jahresprogramms, bei Informations-Besuchen Bühler Betriebe besser kennen zulernen ", dankte CDU-Vorsitzender Klaus Kleiner mit einem kleinen Präsent der Marketing-Leiterin für die interessante Firmenpräsentation.  "Wir haben heute die Firma Kaba als einen Bühler Vorzeigebetrieb erlebt, der mit seinen Produkten auch unsere Stadt weltweit repräsentiert. "

Altschweier, den 16.07.2009 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Edle Tropfen und theologische Sentenzen - Peter Götz lud zur biblischen Weinprobe ein

Regionale Weine und diverse Brotsorten gab es jetzt bei einer Verkostung der besonderen Art: Der mittelbadische Bundestagsabgeordneter Peter Götz hatte gemeinsam mit der CDU-Ortsverbands-Vorsitzenden Doris Schmidt-Velten zur zweiten biblischen Weinprobe in den Schüttekeller eingeladen.

Peter Götz, MdB und Julia Klöckner, MdB

Hiesige Winzer stellten den rund 80 interessierten Besuchern ihre Schätze vor, während Julia Klöckner, Bundestagsabgeordnete und Weinjournalistin, aus der Bibel zitierte. Die ehemalige Deutsche Weinkönigin und heutige Redakteurin eines Fachmagazins für Wein erwies sich als ideale Rednerin für diesen besonderen Abend, besitzt sie doch zudem einen Magisterabschluss in Theologie. Inwieweit sich beide Themen kombinieren lassen, zeigte sie mit der Präsentation ihres neuen Buches "Irdischer Wein, himmlischer Genuss". Die Autorin und Winzertochter stellt darin sämtliche Bibelstellen vor, in denen von Rebensaft die Rede ist. Als Politikerin setzt sich Julia Klöckner jedoch auch kritisch mit den Themen Alkoholmissbrauch und Suchtgefahren auseinander und sprach bei der Wein- und Brotverkostung im Schüttekeller über die Dringlichkeit, besonders Jugendliche frühzeitig über Alkohol aufzuklären und zu informieren. Denn selbst in der Bibel werde der Wein nicht nur gelobt, sagte die Referentin und belegte dies mit entsprechenden Passagen.

Den Gästen wurden währenddessen erlesene Tropfen der Weingüter Huber, Schloss Neuweier, Vogel und Dütsch gereicht, auch die Affentaler und die Baden-Badener WG servierten eine Auswahl ihrer Erzeugnisse. Dazu bot Ralf Christ, Chef der Kundenbetreuung bei "Peters gute Backstube", zahlreiche Brotspezialitäten zur Verkostung an, Inhaber Bernhard Peter erklärte dazu den jeweiligen geschichtlichen Hintergrund. Harmonisch abgerundet wurde der Abend von Katharina Götz, die klassische Musik auf der Sopranflöte vortrug.

Rastatt, 10.07.2009, www.goetzpeter.de

 

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