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Pressearchiv 2008 - 1. Halbjahr

19.05.2008 - Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland besichtigte Palliativ-Centrum der Stiftung Hub

19.05.2008 - Altschweierer CDU-Ortsverband reiste zu den "jungen Europäern" Estland, Lettland und Litauen

28.04.2008 - CDU Ortsverband Bühl besichtigt das Polizeirevier Bühl

29.03.2008 - CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland besucht Weststadtgrundschule

25.03.2008 - CDU Ortsverband Altschweier Politischer Frühschoppen mit Oberbürgermeister Hans Striebel

11.02.2008 - Ausstellung zum Deutschen Bundestag in Bühl

18.01.2008 - Altschweierer CDU feierte mit 60 Mitgliedern und Ehrengästen "Treffen zwischen den Jahren"

18.01.2008 - Hochkarätige Ehrungen beim CDU Ortsverband Altschweier

15.01.2008 - CDU-Glühweinstand auf dem Bühler Weihnachtsmarkt eine Erfolgsgeschichte

17.12.2007 - Herbsttreffen der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland mit MdL Ursula Lazarus

19.11.2007 - Altschweierer CDU-Reisegruppe von Bundeshauptstadt Berlin begeistert Empfang bei Bundespräsident Horst Köhler

Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland besichtigte Palliativ-Centrum der Stiftung Hub

Über Aufbau und Struktur des Palliativ-Centrums im Weinbrennerhaus der Kreispflegeanstalt Hub informierten sich bei einem Besuch 25 Mitglieder und Gäste der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland. Pflegedienstleiter Wolfgang Marx erläuterte die Entstehung der "Stiftung Hub", die durch eine großzügige finanzielle Zuwendung eines Stifters möglich geworden sei und dessen Engagement auf einem persönlichen Schicksal beruhe. Die "Stiftung Hub" startete mit einer Einlage von 2,5 Mio Euro. In einer Bauzeit von eineinhalb Jahren wurde das "Weinbrennerhaus", das aus dem Jahr 1811 stammt, für die besonderen Bedürfnisse der Palliativmedizin umgebaut und renoviert.
  

Die Mitglieder der Frauen-Union Stadtverband
Bühl & Umland vor der Kreispflegeanstalt Hub

Palliativ-Care-Fachkraft Diana Steurer-Herr nannte Palliativpflege eine "aktive und umfassende Pflege und Begleitung von Patienten zu einem Zeitpunkt, da ihre Krankheit nicht mehr auf eine heilungsorientierte Behandlung anspreche". Hauptziele der palliativen Pflege: "Die bestmögliche Lebensqualität für Patient und Familie; sie setze Schwerpunkte auf die Linderung von Schmerzen und weiteren belastenden Symptomen, integriere körperliche, psychische, soziale und geistige Gesichtspunkte in die Behandlung, Pflege und Betreuung." Im Gegensatz zur kurativen Behandlung, die auf Heilung der Krankheit ausgerichtet sei, stehe bei der palliativen Pflege das Bedürfnis des Patienten auf Linderung des Leidens an erster Stelle. Der Patient stehe im Mittelpunkt, er dürfe passiv sein und Verantwortung abgeben. Diana Steurer-Herr stellte "Palliativ Care" als ganzheitliches Konzept vor mit der Besonderheit: "Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.

Vorgestellt wurde auch das multiprofessionelle Team, dem Alten- und Krankenpfleger mit verschiedenen Qualifikationen (Palliativ-Care, Kinesthetik, Mentor), Ärzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialdienst und auch Seelsorger angehörten. Das Palliativ-Centrum der "Stiftung Hub" versorge Menschen "akut stationär", in der Kurzzeitpflege, im betreuten Wohnen und auch zu Hause. Die Begleitung der Patienten durch Angehörige, Freunde und ehrenamtlich Wirkende sei für die Patienten auf der Palliativ-Station sehr wichtig. Beim Rundgang durch das lichtdurchflutete Weinbrennerhaus war die FU-Besuchergruppe von der freundlichen Raumgestaltung und der spürbar warmen, angenehmen Atmosphäre der einzelnen Bereiche beeindruckt. Einen Blick duften die FU-lerinnen auch in die kleine aber feine Hub-Kirche werfen, die bis Ende des 19. Jahrhunderts Kursaal von Bad Hub war.

Die Gastgeber luden die FU-Besuchergruppe zur Kaffeerunde ein, beantworteten in der lebhaft geführten Diskussion Fragen und gaben Auskunft zu Betreuungs- und Patientenvollmacht. FU-Vorsitzende Sabine Bauknecht dankte den Mitarbeitern des Palliativ-Centrums für die aufschlussreichen Informationen und die Möglichkeit, "dass wir das sensible Thema Palliativ Care aus erster Hand kennen lernen durften".

Bühl, den 19.05.2008 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Altschweierer CDU-Ortsverband reiste zu den "jungen Europäern" Estland, Lettland und Litauen

Eine äußerst interessante und gesellig bereichernde Reise in die baltischen Länder Litauen, Lettland und Estland unternahm der CDU Ortsverband Altschweier mit 37 Mitgliedern und einigen Gästen. Vom Ortsverbandsvorsitzenden Klaus Kleiner hervorragend vorbereitet und bis ins Detail perfekt organisiert, wurde der Besuch bei den "jungen, aufstrebenden Europäern" zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mit tiefwurzelndem Nationalbewusstsein und unbändigem Freiheitswillen befreiten sich die drei baltischen Länder 1990/91 aus der erzwungenen Orientierung auf Moskau und gehören seit 2004 der EU und der Nato an. Litauer, Letten und Esten kämpften bei ihrer "Wende" mit Herz, Seele und Gesang für die Unabhängigkeit ihrer Länder, standen im Mittelpunkt der Weltgeschichte und trugen mit einer weitgehend "friedlichen singenden Revolution" maßgeblich zum Zerfall der Sowjetunion bei.

Die Altschweierer CDU-Reisegruppe erlebte drei Länder im Aufbruch, unterschiedlich in Geschichte, Sprache, Kultur und Währung. Gemein ist ihnen jedoch ihr über Jahrhunderte nicht verloren gegangener Nationalstolz, das heutige Bemühen um Austausch und Handel mit Westeuropa und eine freundliche Offenheit, auch gegenüber deutschen Besuchern.

Mit der "Estonia Air" ab Flughafen Frankfurt erreichte die Reisegruppe die Litauische Hauptstadt Vilnius (Wilna), ein Schmuckstück barocker Baukunst, mit 50 Kirchen und 600.000 Einwohnern. Strahlend blauer Himmel, frühlingshafte Temperaturen, ein eigens gecharterter Bus und die ausgezeichnet deutsch sprechenden Reisebegleiterinnen Tamara und Janette machten das Reisen im Baltikum zum lehr- und erlebnisreichen Vergnügen. Die Hotels boten guten europäischen Standard, die Informationen über Land und Leute, Geschichte, Wirtschaft und Gesellschaft waren tiefgründig und umfassend, gewürzt mit kritisch-witzigen Anmerkungen und Anekdoten zur 50-jährigen Fremdherrschaft durch die Sowjets.
Bei einer Stadtführung zu Fuß und per Bus überraschte die Universitätsstadt Vilnius, die 2009 Kulturhauptstadt Europas sein wird, mit pulsierendem Leben, Tradition und Moderne, aber auch stark geprägt durch die Nachbarschaft zu Polen. Mit 3,5 Millionen Einwohnern ist Litauen das bevölkerungsreichste baltische Land mit vielseitiger Naturlandschaft. Höhepunkt in Vilnius war der Empfang der CDU-Reisegruppe in der Deutschen Botschaft durch Dirk Roland Haupt, den stellvertretenden Botschafter und Leiter der Ressorts Wirtschaft und Inneres, der geschichtliche Zusammenhänge darlegte und den Integrationsprozess in die Europäische Union beleuchtete.
  

Mitglieder und Freunde des Ortsverbandes Altschweier
vor der deutschen Botschaft in Litauen

Reisebegleiterin Janette verdeutlichte die litauische Geschichte von König Mindaugas, über die Kreuzritter, die 200 Jahre andauernde Zarenzeit bis zur ersten Unabhängigkeit 1917/18. Auch der Hitler-Stalin-Pakt 1939, der wieder Fremdherrschaft bedeutete sowie die Zeit des zweiten Weltkrieges mit Deportation und Judenverfolgung wurden in der geschichtlichen Betrachtung nicht ausgespart.

Von Vilnius aus führte die Reiseroute entlang der Ostsee nach Klaipeda (ehemals Memel) und per Fähre über das Haff auf die Kurische Nehrung, die als Naturschutzgebiet zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Besichtigt wurde die Künstlerkolonie in Nida, das Thomas-Mann-Haus und auch eine beeindruckende Dünenwanderung unternommen. Der vierte Reisetag führte entlang der Ostseeküste von Litauen nach Lettland, durch dünn besiedeltes landwirtschaftlich geprägtes Gebiet, vorbei an ehemaligen Kolchosebetrieben, mit einem Zwischenstopp am beeindruckenden "Berg der Kreuze", einem Wallfahrtsort aus dem 14. Jahrhundert, den heute mehr als 100.000 Kreuze zieren. Auch zwei kleine Kreuze Altschweierer Reiseteilnehmer blieben dort zurück. Reisebegleiterin Tamara, selbst Lettin, skizzierte mit ausgeprägtem Nationalstolz ihr heute freies Heimatland in all seinen Facetten, zeigte die geschichtliche Entwicklung von der deutschen Kolonisation im 13. Jahrhundert durch den Schwertbrüderorden über viele Stationen der Fremdherrschaft bis zur vielumjubelten Unabhängigkeit im Sommer 1991 auf.
  

Auf dem "Berg der Kreuze"

Herausgeputzt präsentierte sich die Hansestadt Riga, Lettlands Hauptstadt und Weltkulturerbe mit 750.000 Einwohnern, gegründet von Bremer Bischof Albert im Jahr 1201. Die Spuren deutscher Vergangenheit waren bei der Stadtführung allgegenwärtig. Historische Bausubstanz, aber auch zahlreiche seit 2000 (endgültige Feststellung von Eigentumsverhältnissen) errichtete Neubauten verleihen Riga Großstadtatmosphäre. Die Reisegruppe unternahm einen Ausflug in den Gauja-Nationalpark, besichtigte die historische Kleinstadt Sigula und die Bischofsburg "Turaida".
Endpunkt der über 1200 Kilometer langen Reise durch das Baltikum war Tallinn (ehemals Reval), eine moderne Stadt mit mittelalterlichem Flair, heute vitales ökonomisches und politisches Zentrum Estlands mit 400.000 Einwohnern. Täglich verkehren bis zu 28 Fähren zwischen Tallinn und dem 86 Kilometer entfernten Helsinki in Finnland, was die intensiven wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder enorm fördert. Bei einer Führung durch die Tallinner Unterstadt und die Oberstadt auf dem Domberg beeindruckte der historische Charakter mit mächtigen Festungsanlagen (dicke Margarete), restaurierten schmucken Gilde-Häusern, engen Gassen und kopfsteingepflasterten Plätzen. Viel Bausubstanz datiert bis ins 13. Jahrhundert zurück und gehört heute als einzigartiges mittelalterliches Ensemble zum Weltkulturerbe der Unesco.

"Sie haben uns Augen und Herzen für drei junge europäische Länder geöffnete, die auch stark von Zeugnissen deutscher Vergangenheit geprägt sind, und wir nehmen viele bereichernde Eindrücke mit nach Hause", dankte Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner der lettischen Reisebegleiterin Tamara sehr herzlich. Als Dankeschön für deren engagierte, offene und in allen Bereichen äußerst kompetente Begleitung überreichte er ein Präsent und einen kleinen Blumengruß, im Baltikum ein unverzichtbares Zeichen herzlicher Zuneigung. "Wir werden Europa nicht enttäuschen" versprach die sympathische Lettin Tamara und bat die CDU-ler "kommen sie mit Freunden wieder!". Den Reiseteilnehmer sprach sie Lob und Anerkennung für ihr großes Interesse, ihr Einfühlungsvermögen, für ausgezeichnete Disziplin und Pünktlichkeit aus. "Das sind deutsche Tugenden, die wir auch heute noch sehr schätzen."

Altschweier, den 19.05.2008 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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CDU Ortsverband Bühl besichtigt das Polizeirevier Bühl

Mitglieder und interessierte Personen besuchten unter Leitung der Ortsvorsitzenden der CDU Bühl, Frau Doris Schmith-Velten, das Polizeirevier Bühl.

Empfangen wurden sie vom Revierleiter, Herrn EPHK Walter Kautz. Herr EPHK Kautz berichtete, dass das Polizeirevier Bühl für 62.000 Einwohner und 213 Quadratkilometer zuständig ist. Mit der Revierstärke von 76,5 Beamten ist nach Auffassung des Revierleiters das absolute Minimum an Personal erreicht. Weitere Kürzungen hält er im Interesse der Sicherheit der Bevölkerung nicht für möglich. Derzeit sind 2 Streifen rund um die Uhr tätig.
 

Stadtrat Hubert Oberle, Revierleiter Kautz und Vorsitzende Doris Schmith-Velten (v.l.n.r.)

Der Revierleiter, Herr EPHK Kautz, konnte auch Erfreuliches berichten. Die Straftaten sind im Gebiet des Polizeireviers Bühl im Jahr 2007 zurückgegangen. Herr EPHK Kautz berichtete weiter, dass das Polizeirevier Bühl auch den Flughafen (Baden Airpark) betreut.

Die Polizei soll nach und nach mit blauen Uniformen ausgestattet werden. In Bühl sollen 8 Beamtinnen und Beamte sozusagen als Pilotprojekt die blauen Uniformen erhalten. Zur Sprache kam auch, dass die Zusammenarbeit mit der französischen Gendarmerie sehr gut ist. Im Anschluss an den interessanten Vortrag des Revierleiters folgte die Besichtigung der technischen Einrichtungen. Es wurde beispielsweise gezeigt, wie eingehende Notrufe bearbeitet werden, wobei durch die Computer auch der Standort des Unfalles oder der Straftat dem Dienst tuenden Beamten erkennbar wird.

Die Vorsitzende des CDU Ortsverbandes dankte im Namen der Anwesenden für den interessanten Vortrag und die genauso interessante Besichtigung. Übereinstimmend war man der Auffassung, dass eine weitere Personalausdünnung im Interesse der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger nicht hingenommen werden kann. Der CDU Ortsverband ist bereit, bei weiteren Personalkürzungen die notwendigen Proteste nach Stuttgart zu senden bzw. solche Proteste zu unterstützen.

Bühl, den 28.04.2008 - Dr. Bernd Reichert, Pressereferent 

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CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland besuchte Bühler Weststadtgrundschule

Mit der Besichtigung der Weststadtgrundschule eröffnete die CDU Frauen-Union (FU) Stadtverband Bühl und Umland ihr Jahresprogramm 2008. Schulleiterin Marita Beyme zeigte sich erfreut über das große Interesse der FUlerinnen, unter denen sich auch CDU-Stadt- und Gemeinderätinnen befanden. Auch die Elternbeiratsvorsitzende Frau Grabinger nahm an der Schulbesichtigung mit anschließender Diskussion teil.

In die Weststadtgrundschule, die als zweizügige Grundschule mit insgesamt acht Klassen geführt wird, gehen derzeit 166 Schüler. Die höchste Schülerzahl in einer Klasse betrage 27 Kinder, die niedrigste 15, informierte die Schulleiterin. Aufgrund der bestehenden gesellschaftlichen Veränderungen und des hohen Anteils an Schülern aus sehr differenzierten sozialen Verhältnissen, müsse die Schule ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag unter erschwerter pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung erfüllen.

Derzeit unterrichten elf Lehrkräfte an der Weststadtgrundschule sowie weiteres Personal in der Kernzeitenbetreuung, die derzeit mit 27 Kindern ausgelastet sei, wurde informiert. Die Kernzeitenbetreuung werde noch bis Sommer 2008 durch den Kiwanis-Club Baden-Baden finanziert. Hinsichtlich ihrer schulischen Leistungen würden die Schüler durchweg positiven Nutzen aus dieser Betreuungsmöglichkeit ziehen. Die durch die Stadt Bühl finanzierte Hausaufgabenbetreuung würde ebenfalls sehr gut angenommen. Seit April 2007 wird die sozial-pädagogische Arbeit der Lehrkräfte auch durch einen Schulsozialarbeiter, der halbtags zur Verfügung steht, unterstützt.

Bei einem Rundgang wurden Klassenzimmer, Aulabereich und Sporthalle besichtigt. Schulleiterin Beyme berichtete von zusätzlichen Sportangeboten in den Nachmittagsstunden. Hier erfahre die Schule nachhaltige Unterstützung durch den Turnverein Bühl und den Tennisclub Blau-Weiß. Bei der Besichtigung der einzelnen Räume beklagte die Schulleiterin den gravierenden Stauraummangel der Schule.

In der anschließenden Diskussion erläuterte Schulleiter Marita Beyme die Gründe, weshalb die Weststadtgrundschule zu einer Ganztagsschule erweitert werden soll. Unübersehbares Problem sei, dass ein Großteil der Kinder sich nach der Schule zu Hause selbst überlassen sind und sich auch selbst versorgen müssten. Die Gründe für diese für Kinder unbefriedigende Situation wären ganz unterschiedlich. Die Schulleiterin berichtete, dass die schulischen Gremien, wie Elternbeirat, Gesamtlehrerkonferenz und Schulkonferenz, einstimmig ihre Zustimmung zur Einrichtung einer Ganztagesschule bekundet hätten. Bei einer gebundenen Ganztagsschule, wie sie für die Weststadtschule vorgesehen sei, ist die Teilnahme für alle Schüler verpflichtend.

Den Grundsatzbeschluss, eine gebundene Ganztagsschule mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung einzurichten, unter Öffnung der Schulbezirksgrenzen, fasste der Bühler Gemeinderat bereits in der Gemeinderatssitzung am 11. November 2007. Mit Daten und Fakten untermauerte die Schulleiterin die Notwendigkeit der Maßnahme sowie deren zeitnahe Umsetzung. FU-Vorsitzende Bauknecht dankte Schulleiterin Marita Beyme für den interessanten Einblick in den Schulalltag, aber auch deren Offenheit bei der Darstellung der besonderen Problematik der Weststadtgrundschule.

Bühl, den 29.03.2008 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

 

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CDU Ortsverband Altschweier Politischer Frühschoppen mit Oberbürgermeister Hans Striebel

Politische Frühschoppen zu Jahresanfang haben bei unserem CDU Ortsverband Altschweier eine gute und langjährige Tradition", begrüßte Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner den Bühler Oberbürgermeister Hans Striebel und die 50 CDU-Mitglieder und interessierten Gäste im Altschweierer "Yburg-Saal". Der Oberbürgermeister referierte über die Entwicklung der Stadt Bühl, Altschweierer Zukunftsprojekte und sprach überregionale, regionale und lokale Themen an. Daten und Fakten wurden mit einer informativ und lebendig gestalteten Power-point-Präsentation auch visuell verdeutlicht.

Oberbürgermeister Hans Striebel verwies auf das Bemühen und den Anspruch Bühls, "innovativ, kreativ und leistungsstark" zu sein. So habe sich die Stadt in der Vergangenheit ausgezeichnet entwickelt, sei guter Wirtschaftsstandort für renommierte Firmen, Gewerbe- und Handwerksbetriebe und für die derzeit 29.450 Einwohner eine Stadt mit "sehr guter Lebensqualität", die 17.500 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze biete. Der Oberbürgermeister informierte zur Entwicklung des Haushaltsvolumens, der Gewerbesteuer, den abzuführenden Umlagen und stellte die Neuorganisation der Fachbereiche der Stadtverwaltung vor.

Hauptstraßensanierung, Verkehrskonzept, Bildung und Erziehung sowie die Neukonzeption der Kindergärten, der geplante Sporthallen-Neubau und die Ausweisung von neuen Gewerbegebieten im Rahmen der Fortschreibung des Flächennutzungsplans waren weitere aktuelle Themen, die OB Striebel den interessierten MitbürgerInnen erläuterte.

Im überregionalen Bereich wurde der für das zweite Quartal 2009 geplante Ausbau der A 5 angesprochen sowie die positive Entwicklung des Baden-Airports, bei dem die Stadt durch finanzielle Beteiligung Solidarität bekunde. Auch über dessen verbesserte verkehrliche Anbindung durch einen möglichen Direktanschluss an die A 5 bei Sinzheim wurde informiert.

Im Mittelpunkt der lokalen Themen stand der zukünftige Altschweierer Dorfplatz. Dieser könne erst verwirklicht werden, so der Oberbürgermeister, wenn Vorleistungen wie der Bau eines Regenrückhaltebeckens erbracht seien und entsprechende Finanzmittel im städtischen Haushalt zur Verfügung stünden. Stadtrat Willi Hörth bezeichnete das Durstgelände als eines der wichtigsten Altschweierer Themen, "dessen konkrete Gestaltung uns in diesem Jahr noch ausgiebig beschäftigen wird". Hier werde auch nochmals über die Anbindung der Südlichen Bühler Seite durch einen Fußweg zu sprechen sein. Nahtlos an die Hochwasserschutzmaßnahmen bei der Winzerkellerbrücke füge sich die Fertigstellung der Straße "An der Bühlot" an, für die im laufenden Haushalt 185.000 Euro eingestellt seien.

Lob und Dank durfte der Oberbürgermeister für die gelungene Neugestaltung der Reblandstraße und des Teilstücks der Bühler Seite bis zur Rathausbrücke entgegen nehmen, dessen offizielle Freigabe für den Verkehr am Gründonnerstag mit einem kleinen Festakt vollzogen wurde.

Für den MGV Sängerbund Altschweier hatte Oberbürgermeister Hans Striebel eine freudige Nachricht im Gepäck. Ein Raum im Schulkeller soll dem Sängerbund künftig als Proberaum zur Verfügung gestellt werden. Voraussetzung sei die Trockenlegung sowie eine gründliche Sanierung, mit einer ersten Haushaltsrate von 58.000 Euro in 2008. "Wenn wir etwas machen, dann machen wir das auch richtig", unterstrich der OB die geplanten Maßnahmen. Der MGV Sängerbund wird sich durch erhebliche Eigenleistungen bei den vorbereitenden Arbeiten einbringen und hofft, den neuen Proberaum bereits in der ersten Jahreshälfte 2009 nutzen zu können.

Stadträtin Christel Dietmeier trug nachdrücklich die Bitte des Ortschaftsrates und der Altschweierer Jugend vor, den Hartplatz des Sportareals in den Nachmittagsstunden für den "Freizeitfußball" zu öffnen. Grundsätzlicher Tenor der Diskussion war "dass der Hartplatz für Kinder geöffnet werden muss", wie dies bei der Umgestaltung des Sportgeländes auch besprochen war. Als Vertreter des Sportvereins äußerte Ralph Waßmer, "der SVA hat kein Problem damit den Platz zu öffnen, wenn es sein muss, heute Mittag". Dies sei allerdings an zwei Bedingungen geknüpft: Der SVA möchte bei Überbeanspruchung des Hartplatzes von der Haftung entbunden werden. Für Sauberkeit und Ordnung in dem von der Jugend genutzten Bereich, der aufgrund der kompakten Lärmschutzwand nicht einsehbar ist, müsste die Gemeinde sorgen.

Oberbürgermeister Hans Striebel will gemeinsam mit den Verantwortlichen eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung suchen. Weiteres Diskussionsthema war auch der Erhalt des Wehrs bei der Rathausbrücke.

Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner dankte Oberbürgermeister Hans Striebel für diese "interessanten Information aus erster Hand" und den zahlreichen Frühschoppen-Gästen für ihr Interesse und die lebhaft geführte Diskussion.

Altschweier, den 25.03.2008 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

 

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Ausstellung zum Deutschen Bundestag in Bühl

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Götz (CDU) präsentiert sich in der Zeit vom 25. bis 29. Februar der Deutsche Bundestag im Friedrichsbau in Bühl.

Mit der Ausstellung "Deutscher Bundestag – Unsere Abgeordneten" informieren die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in den Wahlkreisen über ihre Arbeit, die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlamentes und den komplizierten Gang der Gesetzgebung. Die Leistungen des Parlamentes in der Vergangenheit und die Herausforderungen für die Zukunft sind ebenfalls Themen der Ausstellung. Neben Texten, Bildern und Grafiken auf 20 Tafeln, haben die Besucher die Möglichkeit anhand der integrierten Computer Einblicke in die CD – Rom Produktion des Deutschen Bundestages zu nehmen. Auch können Broschüren kostenlos mitgenommen werden.

Die Ausstellung ist am Montag, 25. Februar und Dienstag, 26. Februar von 08:00 -16:00 Uhr, Donnerstag, 28. Februar von 08:00 – 18:00 Uhr und Freitag, 29. Februar von 08:00 – 12:00 Uhr zu besichtigen.

Ein freier Mitarbeiter des Referates Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages steht für Auskünfte zur Verfügung. Darüberhinaus können Schulklassen und Gruppen Termine bei der Stadt Bühl (Ansprechpartnerin Frau Schemel) unter Telefon: 07223 / 935 203 zur Besichtigung vereinbaren, an denen auch der Wahlkreisabgeordnete Peter Götz soweit möglich teilnimmt.

Rastatt, den 11.02.2007 - Peter Götz, MdB

 

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Altschweierer CDU feierte mit 60 Mitgliedern und Ehrengästen "Treffen zwischen den Jahren"

Mit dem traditionellen "Treffen zwischen den Jahren" startete der Altschweierer CDU-Ortsverband festlich-gesellig und in großer Runde in das neue Jahr. Vorsitzender Klaus Kleiner skizzierte in seinem Resümee das vielfältige Geschehen im Ortsverband, rief die interessanten Besichtigungen und die unvergessliche Berlinreise mit Audienz bei Bundespräsident Horst Köhler in Erinnerung. Der Vorsitzende dankte den CDU-Mitgliedern für deren engagierten Arbeitseinsatz beim Frühjahrsputz auf den Kinderspielplätzen, der Waldpatenschaft, der Bachputzete und beim Glühweinverkauf auf dem Bühler Weihnachtsmarkt.
  

Ständiger Gast beim Treffen zwischen den Jahren:
Ursula Lazarus, MdL

Das Jahresprogramms 2008 werde am 9. März mit einem "Politischen Frühschoppen" mit Oberbürgermeister Hans Striebel eröffnet. Einen Höhepunkt im CDU-Programm nannte Kleiner die achttägige Flugreise Ende April in die baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen. Aufgrund des engen Terminplans der Kohler-Peter-Hütte und des Termins der Fußball-Europameisterschaft verzichte die Altschweierer CDU 2008 auf ihr traditionelles Hüttenfest, informierte Kleiner, das jedoch 2009 wieder stattfinde.

Auch Prof. Dr. Bernhard Friedmann, der der Altschweierer CDU seit mehr als drei Jahrzehnten freundschaftlich verbunden ist, nahm sich die Zeit mit der Altschweierer CDU-Familie den traditionellen Jahresauftakt zu feiern. Er nannte das Jahr 2007, mit der Ratspräsidentschaft in der ersten Jahreshälfte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, außerordentlich erfolgreich. Den Europäischen Rat bezeichnete Friedmann als "Zentrum der politischen Ideen der Regierungschefs und als großes politisches Gewissen der EU. Die Ratspräsidentschaft von Angela Merkel habe bewirkt, dass deutsche Interessen wieder ernsthaft wahrgenommen würden und das Gewicht Deutschlands gestärkt worden sei. Professor Friedmann erläuterte den neuen "Reformvertrag" der 27 EU-Staaten, der als Entwurf auf den Weg gebracht worden sei. Den Euro bezeichnete der Europapolitiker "eine Erfolgsstory". Weit über 60 Staaten würden ihre Währung heute am stabilen Euro ausrichten. Wirtschafts- und Familienpolitik, überhöhte Managergehälter und Hartz IV waren weitere Themenfelder, auf die Bernhard Friedmann einging.

Einen Rückblick auf die Landespolitik zeichnete Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus mit den Hinweis auf den Haushalt 2008, der erstmals seit 35 Jahren ohne Neuverschuldung auskomme. Die Landtagsabgeordnete informierte zu den Themen Kinderbetreuung, Schul- und Jugendpolitik, nannte den Baden Airpark
"eine richtige Entscheidung für die ganze Region", und streifte auch die Verkehrspolitik der Bahn bezüglich der Transversalen durch Europa und Stuttgart 21.
Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Bühler Stadtrat, Willi Hörth, berichtete aus der Fraktionsarbeit und im speziellen über die Entwicklung im Stadtteil Altschweier. Gute Nachrichten zum Städtischen Haushalt 2008 nannte Hörth, dass dieser wieder einmal ohne Kreditaufnahme auskomme und die Pro-Kopf-Verschuldung bei gerade mal 232 Euro liege. Gleichwohl sei auch in Bühl Sparen angesagt, auch wenn es der Stadt gut gehe.

"Viele gute Nachrichten für’s neue Jahr" verbreitete Marianne Vollmer mit ihrem Gedicht in alemannischer Mundart, das nachdenklich, aber auch aufmunternd stimmte. Mit einem goldenen Band hatte Ortsvorsteher und Gärtnermeister Rudi Seibicke eine "verbindende Tischdekoration" gezaubert, die symbolhaft die CDU-ler miteinander verband. Bereichernde Geselligkeit und motivierender Gemeinschaftsgeist waren für die Altschweierer Christdemokraten an diesem Abend beste Voraussetzungen für eine gute und erfolgreiche politische Arbeit auch im neuen Jahr.

Altschweier, den 18.01.2008 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

 

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Hochkarätige Ehrungen beim CDU Ortsverband Altschweier

Im festlichen Rahmen seines "Treffens zwischen den Jahren" ehrte der CDU-Ortsverband Altschweier drei verdiente CDU-Mitglieder für jeweils 40-jährige Mitgliedschaft. Die Laudatio auf die drei Altschweierer Urgesteine, die man als starke Pfeiler und sichere Anker der Altschweierer Christdemokraten und der Dorfgemeinschaft bezeichnen kann, hielt Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner.
  

Vorsitzender Klaus Kleiner, Rudi Seibicke, Edmund Moser, Eugen Waßmer, Ursula Lazarus, MdL, Stadtverbandsvorsitzender Sascha Mielke
und Bernhard Friedmann

"Edmund Moser gehört der CDU seit 1. Januar 1967 an." Sein Einsatz für christliche Politik habe er jedoch schon 1954 als Kandidat und Wahlhelfer der CBL bewiesen, erinnerte der Vorsitzende. Als aktives Mitglied im Ortsverband und selbst hauptberuflich Landwirt und Winzer, setzte er sich stets mit hoher Kompetenz für die Bereiche Landwirtschaft und Weinbau ein und war ein treuer Wegbegleiter der Altschweierer CDU.

"Eugen Waßmer ist seit 1. Januar 1968 Mitglied der CDU und hat als anerkannter Fachmann für Finanzen damals sofort das Amt des Schatzmeisters übernommen", würdigte Kleiner. 23 Jahre lang, bis 1991, führte er verantwortungsbewusst und mit großer Gewissenhaftigkeit die Kassengeschäfte der Altschweierer CDU. Von 1971 bis 1999 hat Eugen Waßmer auch als Gemeinde- und Ortschaftsrat politische Verantwortung übernommen. In Altschweier und der Großen Kreisstadt Bühl unvergessen sei auch seine Zeit als ehrenamtlicher Ortsvorsteher von 1984 bis 1996, "in der du vieles bewegt und Spuren hinterlassen hast", dankte Kleiner dem Ortsvorsteher im Ruhestand.

"Ebenfalls seit 1. Januar 1968 ist der heutige Altschweierer Ortsvorsteher Rudi Seibicke Mitglied der CDU, und war immer einer der Aktivsten unter uns", lobte Vorsitzender Kleiner.

1994 wurde Rudi Seibicke in den Ortschaftsrat gewählt, war Vorsitzender der CDU-Fraktion und von 1997 bis 1999 stellvertretender Ortsvorsteher. "Mit großem persönlichem Engagement für seine Heimat Altschweier ist er seit dem 1. Januar 2000 Ortsvorsteher und hat im politischen Bereich viel geleistet und bewegt", würdigte Kleiner. In allen Lebensphasen habe sich Rudi Seibicke engagiert für das Gemeinwohl eingesetzt, in Vereinen und Gruppierungen am vorderster Stelle Verantwortung im Ehrenamt übernommen. Bekannt für Einfallsreichtum und Kreativität war er Ideengeber des "Altschwierer Bachfestes", des Theaterstücks "Gugel Bastian", Motor des neuen Heimatbuches "Altschweier gestern und heute", Texter des "Altschwierer Liedes" und von vielem mehr.

"Für engagierte Mitarbeit in der CDU und für treue Verbundenheit in 40 Jahren CDU-Mitgliedschaft", überreichte Kleiner den verdienten Mitgliedern im Namen der CDU-Bundesvorsitzenden Angela Merkel Urkunde und Dankmedaille. Der Ortsverband überraschte die Geehrten mit einem Weinpräsent und Blumen für deren Ehefrauen, die stets das Wirken ihrer "CDU-Männer" im Hintergrund gefördert und unterstützt hätten. Da alle drei Geehrter sich guter Gesundheit erfreuen und auch die Geselligkeit schätzen, waren sie mit ihren Ehefrauen beim "Treffen zwischen den Jahren" anwesend und fühlten sich in der großen CDU-Familie sehr wohl.

Altschweier, den 18.01.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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CDU-Glühweinstand auf dem Bühler Weihnachtsmarkt eine Erfolgsgeschichte

Gute und langjährige Tradition hat der CDU-Glühweinstand auf dem Bühler Weihnachtsmarkt, der vom 30. November bis 16. Dezember stattfand. Auch 2007 war neben dem vielfältigen Weihnachtsmarktangebot, der Weihnachtsbäckerei und Weihnachtsnäherei, dem Kerzenziehen und der Eisbahn, die Bühne vor der St. Peter- und Paul-Kirche Schauplatz vieler musikalischer und kultureller Veranstaltungen. In direkter Nachbarschaft ist der CDU-Glühweinstand ausgezeichnet positioniert. So konnten die Gäste genüsslich Glühwein trinken und gleichzeitig das Geschehen auf der Weihnachtsmarkt-Bühne verfolgen.

Neben dem traditionellen Glühwein, der wie seit Jahren in gleichbleibend ausgezeichneter Qualität bei der Weinkellerei Huber in Altschweier von Birgit und Gerhard Huber aus Affentaler Spätburgunder gebraut wird, war auch der Kinderpunsch bei großen wie kleinen Gästen sehr beliebt. Reißenden kostenlosen Absatz fanden zum wiederholten Mal die Weihnachtsküchle aus den Hausbäckereien der CDU-Mitglieder. Jede Standbesatzung sorgte in ihrer Schicht für diese gern angenommenen "süßen Verführungen". Bestens bewährt hat sich auch wieder die neue, vergrößerte Glühwein-Hütte, die nun schon im zweiten Jahr in Betrieb war. Lediglich bei der Stromversorgung gab es leichte Probleme, die jedoch beim Weihnachtsmarkt 2008 nicht mehr auftreten werden, versprach das Glühweinhütte-Technikteam.

Den Auftakt beim Glühweinstand zu Beginn des Weihnachtsmarktes hat seit einigen Jahren die Familie Huber übernommen. Anschließend sind die CDU-Mitglieder aller Ortsverbände und der Frauen-Union zwei Wochen am Glühweinstand als "Wirte" im Einsatz und kommen auch mit den Gästen ins "politische Gespräch". Am CDU-Glühweinstand treffen sich nicht nur Bühler, sondern auch Besucher aus der ganzen Region bis Karlsruhe und aus dem Murgtal. "Wir kommen nicht wegen der Politik" versicherte ein Gast, "sondern wegen dem köstlichen Glühwein, den es an euerem CDU-Stand auf dem Bühler Weihnachtsmarkt gibt."
  

Glühweinköchin Birgit Huber (Mitte) mit ihren Helferinnen Annette Bernhard (links) und Elfriede Baumann (rechts)

Mangelware beim Weihnachtsmarkt 2007, wie schon 2006, waren wieder Schnee und Väterchen Frost. Trotzdem war der Weihnachtsmarkt in den späten Nachmittags- und Abendstunden und besonders auch an den Wochenende sehr gut besucht. In den Vormittagsstunden und über die Mittagszeit, nachweislich besonders an Schlechtwetter-Tagen, konnte man – wie an allen anderen Ständen - auch am CDU-Glühweinstand die Gäste zählen, und die wenigen die unterwegs waren, wollten schnell wieder nach Hause in ihre gemütliche Stube oder an ihren Arbeitsplatz.

Bühl, den 16.01.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Herbsttreffen der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland mit MdL Ursula Lazarus

Besichtigung Tourist-Info Bühlertal

Beim traditionellen Herbsttreffen der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland standen in diesem Jahr Bühlertal und die neugestaltete Tourist-Information im Mittelpunkt. Auf Vermittlung der Bühlertäler Gemeinderätin Ilse Neurath-Braun präsentierte Geschäftsführer Timo Rettig der FU-Besuchergruppe die neuen Räumlichkeiten, informierte über touristische Vorzüge Bühlertals und verdeutlichte die Synergieeffekte durch Kooperation mit den Tourist-Informationen von Bühl, dem Landkreis Rastatt und dem nördlichen Ortenaukreis. Zum heutigen Aufgabenspektrum einer Tourist-Information gehörten neben den traditionellen Dienstleistungen auch die Präsentation und das Angebot spezieller heimischer Produkte.

Unter dem Motto "Wein und Schokolade" präsentierte Frau Huck von der Winzergenossenschaft Baden-Baden eine genüssliche Verkostung. Die Symbiose Wein und Schokolade, die Glückshormone produziere, käme bei den Gästen sehr gut an, wurde berichtet. Auch die FUlerinnen waren von der "Weinprobe mit süßer Versuchung" hellauf begeistert.

In der Bühlertäler "Breitmattstube" wurde das Herbstreffen mit "aktuellen Information aus dem Landtag" fortgesetzt. Die Landtagsabgeordnete informierte über ein umfassendes Maßnahmenpaket, die schulische Ausbildung der HauptschülerInnen entscheidend zu verbessern, um deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Angesprochen wurde die Einführung "Pädagogischer Assistenten" zur Entlastung der Lehrkräfte. Um Basiskompetenzen zu stärken, erhalten Schülerinnen und Schüler zukünftig mehr Unterricht in Deutsch und Mathematik, informierte Lazarus. Auch werde flächendeckend in Klasse 7 eine Kompetenzanalyse eingeführt, die aus einem Praxisteil, einem Gespräch sowie schriftlichen Aufgaben bestehe. Dabei würden auch motorische, methodische und psychische Leistungsmerkmale gemessen. Ziel der Analyse sei es, Berufsfelder zu finden, die optimal zu den Talenten der Jugendlichen passten. Angedacht sei eine noch intensivere Kooperation zwischen Haupt- und Realschulen. Lazarus nannte Ganztagesschulen, die bevorzugt an Hauptschulen eingerichtet würden, einen weiteren Weg zur Verbesserung schulischer Förder- und Integrationskonzepte.

Weiteres Diskussionsthema war der Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten bei Kleinkindern, der entsprechend dem Ziel des Tagesbetreuungsausbaugesetztes mit rund 50.000 Plätzen in Baden-Württemberg bereits Ende 2009 erreicht werden könne. Die Versorgungsquote würde dann zwischen 17 und 20 % liegen. Ein wichtiges Signal für den Klimaschutz nannte Lazarus die im Landtag beschlossene bundesweit erste Ökopflicht für Wohngebäude. Danach müsse ab 2008 bei Neubauten ein Fünftel des Wärmebedarfs über erneuerbare Energien gedeckt werden.
Kritisch hinterfragt wurde die Aussage "Nach Reform der Reform, Zimmer frei im neuen Landratsamt". In einer äußerst lebhaften Diskussion wurden weitere Themenbereichen angesprochen und die Landtagsabgeordnete auch mit kritischen Fragen konfrontiert.

Altschweier, den 17.12.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Altschweierer CDU-Reisegruppe von Bundeshauptstadt Berlin begeistert Empfang bei Bundespräsident Horst Köhler

Mit einem Empfang beim Bundespräsidenten im "Schloss Bellevue" toppte der CDU-Ortsverband Altschweier alle seine bisherigen Reiseaktivitäten. Für die 57 begeisterten Reiseteilnehmer - CDU-Mitglieder, Feuerwehrangehörige und Gäste in allen Altersgruppen - war dieses Erlebnis das "i-Tüpfelchen" einer vom Ortsverbandvorsitzenden Klaus Kleiner zeitaufwendig vorbereiteten und perfekt organisierten Bahnreise nach Berlin, die inhaltlich von der Konrad-Adenauer-Stiftung begleitet wurde.
  

Die CDU-Reisegruppe zusammen mit Bundespräsident Horst Köhler vor dem Schloss Bellevue

Bei der Programmgestaltung hatte Reiseleiter Kleiner Anspruch und Akzente bewusst auf politische Bildung, kulturelles Erleben und bereichernde Gemeinschaft gelegt. Dass die Altschweierer vom Bundespräsidenten an seinem Amtssitz "Schloss Bellevue" empfangen wurden, bedarf einer besonderen Erklärung: CDU-Mitglied Siegfried Hochstetter ist - gemeinsam mit seiner Frau Ingeborg - seit gut zwei Jahren sehr engagierter und in Vereinen und Gruppierungen herzlich aufgenommener Altschweierer Neubürger und ein Schulkamerad von Horst Köhler. Beide pflegen die Verbindung bei Klassentreffen auch heute noch intensiv. So war es naheliegend, dass Siegfried Hochstetter seinen Schulkameraden Horst Köhler frühzeitig über die geplante Berlin-Reise der Altschweierer CDU informierte, um eine Audienz nachfragte und spontan die Zusage für einen kleinen Empfang erhielt.

Nach strengen Sicherheitskontrollen, einer filmischen Einführung in die Aufgaben des ersten Mannes im Staat und einem Rundgang durch das Bundespräsidialamt war es endlich soweit: Im großen Empfangssaal begrüßte der Bundespräsident Schulkamerad Siegfried und die Altschweierer Reisegruppe aufs Herzlichste und nahm sich, trotz dichtgedrängten Terminkalenders, Zeit für Fragen und Gespräche. "Schloss Bellevue" nennt der Bundespräsident selbst "einen Ort der offenen Begegnung"; für die Altschweierer war diese Begegnung der Höhepunkt ihrer Berlin-Reise. Auf der Freitreppe von Schloss Bellevue versammelte sich die Reisegruppe zum Erinnerungsfoto mit dem sichtlich frohgelaunten Bundespräsidenten; eine Mitarbeiterin des Bundespräsidialamtes hielt diesen für die Altschweierer CDU historischen Moment im Bild fest.

Mit "Berlin bei Nacht" vom Alexanderplatz durch’s Brandenburger Tor zum Potsdamer Platz stimmte sich die Reisegruppe auf erlebnisreiche Tage in der Bundeshauptstadt ein, stets ausgehend von ihrem Quartier "Intercity-Hotel" am Ostbahnhof. Disziplin und Pünktlichkeit waren praktizierte Grundvoraussetzungen, um das außerordentlich interessante, aber auch straff organisierte Reiseprogramm zu bewältigen.

Einer Führung durch das historische Zentrum, einem Abstecher zum Fernsehturm mit seiner grandiosen Rundumsicht und der anschließenden Besichtigung des "Bode-Museums" folgte als Kontrastprogramm eine technische Führung durch den neuen Berliner Hauptbahnhof, das Drehkreuz Europas. Am Abend wurde auf der Silberterrasse des KaDeWe Kulinarisches serviert und quasi als Dessert gab es anschließend das politische Kabarett "Sündikat" am Alexanderplatz.

Am dritten Reisetag wurden per Busexkursion Berlin und Potsdam - Orte deutscher Geschichte und Politik - angesteuert. Außerordentlich interessant gestaltete sich die Besichtigung von Schloss "Cecilienhof" mit der Ausstellungsführung "Die Potsdamer Konferenz". "In dieser haben 1945 die Präsidenten der Siegermächte, Stalin, Truman und Churchill, die Teilung Deutschlands beschlossen", wurde informiert. Ein Rundgang durch das Event Museum "The Story of Berlin" und ein Abendessen im Restaurant "Ständige Vertretung" in der ehemaligen DDR rundeten den äußerst informativen, aber auch anstrengenden Besichtigungsmarathon ab.

Pressearbeit in der deutschen Hauptstadt vermittelte der leitende Redakteur von Radio Berlin-Brandenburg mit dem Vortrag "Die deutsche Hauptstadt aus Sicht der Medien" im Haus der Konrad-Adenauer-Stiftung. Thomas Habicht plauderte aus dem Nähkästchen und ermöglichte den Reiseteilnehmern interessante Einblicke "in das Geschehen hinter den Kulissen". Ganz auf ihre Kosten kamen die Liebhaber der leichten Muse beim abendlichen Besuch der Musikshow "Stars in Concert" im Hotel "Estrel" mit Reminiszenzen an die sechziger Jahre.

Am letzten Reisetag standen eine Führung im Deutschen Bundestag, die Besichtigung der Reichstagskuppel sowie Besuch und Gespräch bei MdB Peter Götz aus dem heimischen Wahlkreis auf dem Programm. Beeindruckt von Berlin als Metropole multikultureller Prägung im Herzen Europas, wurde die Heimreise ins beschauliche Altschweier angetreten. Der Dank aller Reiseteilnehmer galt dem CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Klaus Kleiner für die ausgezeichnete Organisation des fünftägigen Berlin-Trips. Das Fazit der großen Reisegruppe war einhellig: "Berlin war ein Erlebnis – Berlin war eine Reise wert".

Altschweier, den 19.11.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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