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CDU Deutschlands

 

     

Pressearchiv 2007 - 2. Halbjahr

17.12.2007 - Herbsttreffen der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland mit MdL Ursula Lazarus

19.11.2007 - Altschweierer CDU-Reisegruppe von Bundeshauptstadt Berlin begeistert Empfang bei Bundespräsident Horst Köhler

16.11.2007 - Generalversammlung des CDU Ortsverbandes Bühl

12.11.2007 - Altschweierer CDU erlebte bei den Badischen Neuesten Nachrichten in Karlsruhe-Neureuth "Zeitung live"

28.10.2007 Ehrungen für langjährige Mitglieder in der Frauen-Union

28-10-2007 - Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland feierte das Zehnjährige seit der Neugründung Hauptversammlung mit Neuwahlen und Ehrungen

22.10.2007 - Altschweirer CDU beeindruckt von "Vogel Kompost" Vimbuch und Biomasse-Heizkraftwerk "BioTherm"

07.09.2007 - Diskussionsveranstaltung mit MdB Peter Götz / "2 Jahre große Koalition – eine Halbbilanz und Zukunftsperspektiven"

23.08.2007 - Innenminister Heribert Rech Ehrengast beim Hüttenfest der Altschweierer CDU – Lob und Anerkennung für ausgezeichnete Basisarbeit

13.08.2007 - CDU-Ortsverband Altschweier sorgt mit Bachputzete für saubere Bühlot

25.07.2007 - Raupenfahrzeuge aus der Weitenunger Edelschmiede

16.07.2007 - CDU-Ortsverband Altschweier - Pflegemaßnahmen im Rahmen der Waldpatenschaft

17.07.2007 - Der CDU-Ortsverband Bühl wandert auf den Spuren Konrad Adenauers

06.07.2007 - CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland im Gespräch mit dem Bühler OB Hans Striebel: "Was gibt’s Neues, Herr OB?"

Herbsttreffen der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland mit MdL Ursula Lazarus

Besichtigung Tourist-Info Bühlertal

Beim traditionellen Herbsttreffen der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland standen in diesem Jahr Bühlertal und die neugestaltete Tourist-Information im Mittelpunkt. Auf Vermittlung der Bühlertäler Gemeinderätin Ilse Neurath-Braun präsentierte Geschäftsführer Timo Rettig der FU-Besuchergruppe die neuen Räumlichkeiten, informierte über touristische Vorzüge Bühlertals und verdeutlichte die Synergieeffekte durch Kooperation mit den Tourist-Informationen von Bühl, dem Landkreis Rastatt und dem nördlichen Ortenaukreis. Zum heutigen Aufgabenspektrum einer Tourist-Information gehörten neben den traditionellen Dienstleistungen auch die Präsentation und das Angebot spezieller heimischer Produkte.

Unter dem Motto "Wein und Schokolade" präsentierte Frau Huck von der Winzergenossenschaft Baden-Baden eine genüssliche Verkostung. Die Symbiose Wein und Schokolade, die Glückshormone produziere, käme bei den Gästen sehr gut an, wurde berichtet. Auch die FUlerinnen waren von der "Weinprobe mit süßer Versuchung" hellauf begeistert.

In der Bühlertäler "Breitmattstube" wurde das Herbstreffen mit "aktuellen Information aus dem Landtag" fortgesetzt. Die Landtagsabgeordnete informierte über ein umfassendes Maßnahmenpaket, die schulische Ausbildung der HauptschülerInnen entscheidend zu verbessern, um deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Angesprochen wurde die Einführung "Pädagogischer Assistenten" zur Entlastung der Lehrkräfte. Um Basiskompetenzen zu stärken, erhalten Schülerinnen und Schüler zukünftig mehr Unterricht in Deutsch und Mathematik, informierte Lazarus. Auch werde flächendeckend in Klasse 7 eine Kompetenzanalyse eingeführt, die aus einem Praxisteil, einem Gespräch sowie schriftlichen Aufgaben bestehe. Dabei würden auch motorische, methodische und psychische Leistungsmerkmale gemessen. Ziel der Analyse sei es, Berufsfelder zu finden, die optimal zu den Talenten der Jugendlichen passten. Angedacht sei eine noch intensivere Kooperation zwischen Haupt- und Realschulen. Lazarus nannte Ganztagesschulen, die bevorzugt an Hauptschulen eingerichtet würden, einen weiteren Weg zur Verbesserung schulischer Förder- und Integrationskonzepte.

Weiteres Diskussionsthema war der Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten bei Kleinkindern, der entsprechend dem Ziel des Tagesbetreuungsausbaugesetztes mit rund 50.000 Plätzen in Baden-Württemberg bereits Ende 2009 erreicht werden könne. Die Versorgungsquote würde dann zwischen 17 und 20 % liegen. Ein wichtiges Signal für den Klimaschutz nannte Lazarus die im Landtag beschlossene bundesweit erste Ökopflicht für Wohngebäude. Danach müsse ab 2008 bei Neubauten ein Fünftel des Wärmebedarfs über erneuerbare Energien gedeckt werden.
Kritisch hinterfragt wurde die Aussage "Nach Reform der Reform, Zimmer frei im neuen Landratsamt". In einer äußerst lebhaften Diskussion wurden weitere Themenbereichen angesprochen und die Landtagsabgeordnete auch mit kritischen Fragen konfrontiert.

Altschweier, den 17.12.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Altschweierer CDU-Reisegruppe von Bundeshauptstadt Berlin begeistert Empfang bei Bundespräsident Horst Köhler

Mit einem Empfang beim Bundespräsidenten im "Schloss Bellevue" toppte der CDU-Ortsverband Altschweier alle seine bisherigen Reiseaktivitäten. Für die 57 begeisterten Reiseteilnehmer - CDU-Mitglieder, Feuerwehrangehörige und Gäste in allen Altersgruppen - war dieses Erlebnis das "i-Tüpfelchen" einer vom Ortsverbandvorsitzenden Klaus Kleiner zeitaufwendig vorbereiteten und perfekt organisierten Bahnreise nach Berlin, die inhaltlich von der Konrad-Adenauer-Stiftung begleitet wurde.
  

Die CDU-Reisegruppe zusammen mit Bundespräsident Horst Köhler vor dem Schloss Bellevue

Bei der Programmgestaltung hatte Reiseleiter Kleiner Anspruch und Akzente bewusst auf politische Bildung, kulturelles Erleben und bereichernde Gemeinschaft gelegt. Dass die Altschweierer vom Bundespräsidenten an seinem Amtssitz "Schloss Bellevue" empfangen wurden, bedarf einer besonderen Erklärung: CDU-Mitglied Siegfried Hochstetter ist - gemeinsam mit seiner Frau Ingeborg - seit gut zwei Jahren sehr engagierter und in Vereinen und Gruppierungen herzlich aufgenommener Altschweierer Neubürger und ein Schulkamerad von Horst Köhler. Beide pflegen die Verbindung bei Klassentreffen auch heute noch intensiv. So war es naheliegend, dass Siegfried Hochstetter seinen Schulkameraden Horst Köhler frühzeitig über die geplante Berlin-Reise der Altschweierer CDU informierte, um eine Audienz nachfragte und spontan die Zusage für einen kleinen Empfang erhielt.

Nach strengen Sicherheitskontrollen, einer filmischen Einführung in die Aufgaben des ersten Mannes im Staat und einem Rundgang durch das Bundespräsidialamt war es endlich soweit: Im großen Empfangssaal begrüßte der Bundespräsident Schulkamerad Siegfried und die Altschweierer Reisegruppe aufs Herzlichste und nahm sich, trotz dichtgedrängten Terminkalenders, Zeit für Fragen und Gespräche. "Schloss Bellevue" nennt der Bundespräsident selbst "einen Ort der offenen Begegnung"; für die Altschweierer war diese Begegnung der Höhepunkt ihrer Berlin-Reise. Auf der Freitreppe von Schloss Bellevue versammelte sich die Reisegruppe zum Erinnerungsfoto mit dem sichtlich frohgelaunten Bundespräsidenten; eine Mitarbeiterin des Bundespräsidialamtes hielt diesen für die Altschweierer CDU historischen Moment im Bild fest.

Mit "Berlin bei Nacht" vom Alexanderplatz durch’s Brandenburger Tor zum Potsdamer Platz stimmte sich die Reisegruppe auf erlebnisreiche Tage in der Bundeshauptstadt ein, stets ausgehend von ihrem Quartier "Intercity-Hotel" am Ostbahnhof. Disziplin und Pünktlichkeit waren praktizierte Grundvoraussetzungen, um das außerordentlich interessante, aber auch straff organisierte Reiseprogramm zu bewältigen.

Einer Führung durch das historische Zentrum, einem Abstecher zum Fernsehturm mit seiner grandiosen Rundumsicht und der anschließenden Besichtigung des "Bode-Museums" folgte als Kontrastprogramm eine technische Führung durch den neuen Berliner Hauptbahnhof, das Drehkreuz Europas. Am Abend wurde auf der Silberterrasse des KaDeWe Kulinarisches serviert und quasi als Dessert gab es anschließend das politische Kabarett "Sündikat" am Alexanderplatz.

Am dritten Reisetag wurden per Busexkursion Berlin und Potsdam - Orte deutscher Geschichte und Politik - angesteuert. Außerordentlich interessant gestaltete sich die Besichtigung von Schloss "Cecilienhof" mit der Ausstellungsführung "Die Potsdamer Konferenz". "In dieser haben 1945 die Präsidenten der Siegermächte, Stalin, Truman und Churchill, die Teilung Deutschlands beschlossen", wurde informiert. Ein Rundgang durch das Event Museum "The Story of Berlin" und ein Abendessen im Restaurant "Ständige Vertretung" in der ehemaligen DDR rundeten den äußerst informativen, aber auch anstrengenden Besichtigungsmarathon ab.

Pressearbeit in der deutschen Hauptstadt vermittelte der leitende Redakteur von Radio Berlin-Brandenburg mit dem Vortrag "Die deutsche Hauptstadt aus Sicht der Medien" im Haus der Konrad-Adenauer-Stiftung. Thomas Habicht plauderte aus dem Nähkästchen und ermöglichte den Reiseteilnehmern interessante Einblicke "in das Geschehen hinter den Kulissen". Ganz auf ihre Kosten kamen die Liebhaber der leichten Muse beim abendlichen Besuch der Musikshow "Stars in Concert" im Hotel "Estrel" mit Reminiszenzen an die sechziger Jahre.

Am letzten Reisetag standen eine Führung im Deutschen Bundestag, die Besichtigung der Reichstagskuppel sowie Besuch und Gespräch bei MdB Peter Götz aus dem heimischen Wahlkreis auf dem Programm. Beeindruckt von Berlin als Metropole multikultureller Prägung im Herzen Europas, wurde die Heimreise ins beschauliche Altschweier angetreten. Der Dank aller Reiseteilnehmer galt dem CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Klaus Kleiner für die ausgezeichnete Organisation des fünftägigen Berlin-Trips. Das Fazit der großen Reisegruppe war einhellig: "Berlin war ein Erlebnis – Berlin war eine Reise wert".

Altschweier, den 19.11.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Generalversammlung des CDU-Ortsverbandes Bühl

Frau Doris Schmith-Velten einstimmig wieder gewählt.

Die Landestagsabgeordnete, Frau Ursula Lazarus berichtete aus Stuttgart.

Bei der Generalversammlung des CDU-Ortsverbandes wurde Frau Doris Schmith-Velten als Vorsitzende einstimmig wieder gewählt. Zuvor berichtete die bisherige Vorsitzende von den Aktivitäten im Berichtszeitraum. Sie listete die verschiedenen durchgeführten Veranstaltungen auf, wie beispielsweise die erfolgreichen Flohmärkte, die Beteiligung am Glühweinverkauf auf dem Weihnachtsmarkt, die verschiedenen Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen, die erfolgreiche Landtagswahl, die historische Stadtwanderung und die Reise mit der Konrad-Adenauer-Stiftung nach Cadenabbia.

Für die Zukunft ist der besondere Augenmerk auf die Kommunalwahl 2009 zu richten. Ein großes Thema wird auch die innere Sicherheit sein. Die Mitgliederentwicklung wird ebenfalls ein großer Aufgabenbereich sein, da es gelingen muss, auch junge Leute für die Ziele der CDU zu gewinnen.

Der Kassenbericht zeigte eine ordentliche Kassenlage. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Bei den Neuwahlen wurde zum Stellvertreter ebenfalls einstimmig Herr Jens Gerlich gewählt. Schatzmeister wurde Herr Franz-Josef Riehle, Pressereferent Dr. Bernd Reichert, Beisitzer wurden Gisela Emminger, Petra Herrmann, Carsten Striebich, Gernot Horcher, Sascha Mielke, Hans-Werner Striebich, Patrick Schröder, Lothar Götz, Renate Höß, Franz-Josef Riehle.

Im Anschluss an die Neuwahlen, die zügig durchgeführt wurden, berichtete die Landtagsabgeordnete, Frau Ursula Lazarus aus Stuttgart. Sie erklärte, dass der Arbeitsamtsbezirk Bühl mit 2,6 % Arbeitslosigkeit zu den besten Bezirken in Baden-Württemberg gehört. Weiter verwies sie auf das Wärmegesetz, das der Landtag verabschiedet hat. Danach sind Neubauten ab dem 1.8.08 mit 20 % regenerativen Energien zu versehen.

Außerdem schilderte sie, dass der Ausbau der Landesstraße in Neusatz voraussichtlich 2008 im Landeshaushalt aufgenommen werden wird. Im Anschluss an den Bericht der Landtagsabgeordneten Ursula Lazarus erfolgten Ehrungen.

Für 40 Jahre Zugehörigkeit wurden Frau Rosel Wehrle, Herr Herbert Salzbrunn, Herr Klaus Striebel und Herr Edmund Hensel geehrt. Der zu ehrenden Anwesende Edmund Hensel erhielt von der Landtagsabgeordneten die Ehrennadel und von der Vorsitzenden, Frau Doris Schmith-Velten, ein Präsent.
 

Ehrung von Edmund Hensel für seine 40jährige Mitgliedschaft durch Doris Schmith-Velten und Ursula Lazarus, MdL

Nach dem offiziellen Teil der Vorstandssitzung, die zügig durchgeführt wurde, erfolgte ein gemütliches Beisammensein, wo ein reger Gedankenaustausch stattfand.

Bühl, den 16.11.2007 - Dr. Bernd Reichert, Pressereferent

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Altschweierer CDU erlebte bei den Badischen Neuesten Nachrichten in Karlsruhe-Neureuth "Zeitung live"

Eine außerordentlich interessante Exkursion zu den Badischen Neuesten Nachrichten in Karlsruhe unternahm der CDU Ortsverband Altschweier. Die 25 Teilnehmer erlebten "wie Zeitung gemacht wird", vom Eingang der Nachrichten in der Redaktion, dem Andruck in der Rotation bis zur Auslieferung.

Sportredakteur Jörg Seiler von der Bühler ABB-Redaktion empfing die Besuchergruppe im Foyer des BNN-Medienhaus an der Linkenheimer Landstraße, informierte mit chronologischem Abriss über Geschichte und Entwicklung des Verlags und führte beim Rundgang durch das Medienhaus kompetent und sportlich-locker in die Geheimnisse modernster Printmedien-Gestaltung ein. Die erste Ausgabe der BNN erschien am 1. März 1946 in der Karlsruher Waldstraße, und bereits am 1. April 1946 beginnt die BNN-Erfolgsgeschichte in der Lammstraße der Karlsruher Innenstadt. 1950 wurde Wilhelm Baur Alleinverleger der BNN. 1972 verlegte die BNN den Rotationsbetrieb (Druck) an den heutigen Standort in Karlsruhe-Neureuth. Nach dem Tod seines Onkels und Verlagsgründers Wilhelm Baur übernimmt Hans W. Baur im Jahr 1973 als Verleger die Geschäfte der Badischen Neuesten Nachrichten.

Nach 35 Jahren Bleisatz war die Umstellung auf Fotosatz im Jahr 1980 eine technische Revolution. Das neue Verlagsgebäude wird Mai 1986 fertig gestellt, die BNN ist ab diesem Zeitpunkt mit ihrem gesamten Geschäftsbetrieb an der Linkenheimer Landstraße etabliert. 1996 erfolgt die Umstellung von Hoch- auf Flachdruck, im Jahr 2000 die Modernisierung von Versandanlage und Packerei und ab 2003 kommt mit "Computer to Plate" (CtP) modernste Digitaltechnik zum Einsatz.

Die Altschweirer CDU bei der Besichtigung des BNN

Inhalt und Aussehen der BNN liegen in der Verantwortung der Redaktion. Etwa 90 Redakteurinnen und Redakteure berichten in den neun Außenredaktionen und im BNN-Mutterhaus über Lokales und Neues aus aller Welt. Das Medienhaus sei stolz darauf, unterstrich Seiler, noch mit einer Vollredaktion für Mantelressorts wie Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur zu arbeiten. Die BNN erscheine von Bruchsal im Norden über Pforzheim bis an die nördliche Grenze von Offenburg mit einer Gesamtauflage von derzeit 150.000 Exemplaren. Großen Wert lege die BNN auf die lokale Berichterstattung, aufbereitet in den Außenredaktionen, die die Identifikation der Leser mit "ihrer Zeitung" präge.

Vorsitzender Klaus Kleiner mit einer druckfrischen Zeitung

Jörg Seiler vermittelte den CDUlern Redaktionsarbeit im Schnellkurs. Er demonstrierte das Layout einer "Arbeitsseite", das von den Redakteuren stets Kreativität, Schnelligkeit und Flexibilität verlange. Nach Korrektur, Kontrolle und Endbearbeitung erfolge die Freigabe zur Druckplattenherstellung. Fasziniert erlebte die Besuchergruppe die Herstellung der Druckplatten mit dem CtP-Verfahren. Modernste Technik ermöglicht es, die einzelnen Zeitungsseiten direkt vom Computer auf dünne Aluminiumplatten zu belichten, die Grundvoraussetzung für den späteren Druck.

Perfekt inszeniert war die Besichtigung der Rotation, denn pünktlich zum Eintreffen der Bühler wurde der "Acher- und Bühler Bote" gedruckt, und 20.000 Exemplare verließen in weniger als einer Stunde über Förderbänder die Druckmaschine. In den Händen eine druckfrische ABB-Ausgabe, in den Ohren die ratternden Rotationsgeräusche, informierte Roland Walter im Rotationsleitstand über Drucktechnik, Leistungsvermögen der großen computergesteuerten Druckmaschinen, Farbnachkorrektur, Papierrollenwechsel und vieles mehr. Beim anschließenden Gang durch den Versand wurde nochmals deutlich: "Zeitung ist auch ein Nachtgeschäft". Emsiges Treiben herrschte beim maschinellen Einfügen der Werbebeilagen, dem Zählen und Verpacken der einzelnen Chargen. Als der ABB kurz nach 24 Uhr das Verlagshaus verließ, endete auch für die Altschweierer CDU unter großem Beifall das Erlebnis "Zeitung – live". "Sie haben uns ausgezeichnet geführt, umfassend informiert und hautnah "Zeitungsproduktion" erleben lassen", dankte Vorsitzender Klaus Kleiner Redakteur Jörg Seiler, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön an das Medienhaus Baur für Einladung und Bewirtung.

Altschweier, den 12.11.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft in der Frauen-Union

Die CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland ehrte im Rahmen ihrer Hauptversammlung zahlreiche Mitglieder für deren langjährige und engagierte Mitarbeit mit einer von der Bundesvorsitzenden Maria Böhmer unterzeichneten Ehrenurkunde und einem Präsentkörbchen. Für 30 Jahre wurden geehrt: Bärbel Foerstera, Erika Ganter, Christa Kern, Maria Klink, Gertrud Walter und Hedwig Ziegler.
 

Die Geehrte der Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland

Für 25-jährige Mitgliedschaft: Maria Feist, Camilla Kopf und Rosl Werle. Das 20-jährige FU-Jubiläum feierten: Agnes Bäuerle, Margarete Bertele, Elvira von Bose, Doris Böttger, Christel Bühler, Hildegard Cohors-Fresenborg, Annette Denu, Anneliese Droll, Elfriede Ernst, Annemarie Fritz, Dorothee Heinz-de Vries, Rosemarie Hörth, Lilo Höß, Renate Höß, Inge Ibach, Johanna Kern, Monika Krumm, Gabi Marx, Anita Meier, Camilla Meier, Christel Meinzinger, Marlene Pfetzer, Gabriele Röhricht, Ursel Sauer, Elke Schmidt-Karaschinski, Hedwig Schnurr, Theresia Seiterich, Lieselotte Wagner, Lieselotte Ziegler. Für zehn-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Liesel Bodemer, Martina Götz, Bettina Kopf, Anita Riehle, Johanna Stösser und Gabriele Striebich.

Bühl, den 28.10.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland feierte das Zehnjährige seit der Neugründung Hauptversammlung mit Neuwahlen und Ehrungen

Mit einem kleinen aber feinen Jubiläumsfest blickte die CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland im Rahmen ihrer Hauptversammlung in der Altschweierer "Yburg" in großer Runde auf zehn Jahre engagierte und erfolgreiche politische Arbeit zurück. Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus erinnerte in ihrer Festansprache an die eigene Erfahrung in und mit der Frauen-Union, "die für mich immer eine besondere Rolle gespielt hat". Ihr Landtagsmandat habe sie auch in Stück weit den FUlerinnen zu verdanken, die sie in Wahlkämpfen stets nachhaltig unterstützt hätten.Die 1997 gelungene Neugründung der Bühler FU, die die Region von Bühlertal über Ottersweier bis Lichtenau umfasst, betrachtet die Landtagsabgeordnete als einen Glückfall. Ursula Lazarus dankte der FU-Vorsitzenden Sabine Bauknecht und dem ganzen Team für die ausgezeichnete Arbeit der vergangenen zehn Jahre. Sie nannte die Frauen-Union "eine verschworene Gemeinschaft, mit breitem Spektrum und großer Kompetenz, deren Zusammenarbeit harmonisch funktioniere, im politischen wie auch gesellschaftlichen Bereich".

Ursula Lazarus, MdL beim zehnjährigen Jubiläum der FU

"Frauen in der Politik sind wie das Salz in der Suppe", das gelte für alle politischen Ebenen, unterstrich die Landtagsabgeordnete in ihrer Laudatio. Auch die Bühler CDU-Frauen hätten sich stets zu Wort gemeldet, einen hervorragenden Ruf erarbeitet und durch ihre Mandatsträgerinnen die "Politik vor Ort" entscheidend mitgestaltet. Die CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland habe durch vielfältige Veranstaltungen im sozialen, gesellschafts- und wirtschafts-politischen Bereich auf sich aufmerksam gemacht, durch kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit informiert und andere Frauen für Politik interessiert und sensibilisiert. "Demokratie lebt vom Mittun" rief Ursula Lazarus den Frauen zu und forderte "auch weiterhin zum Mittun" auf: Mit den Worten "Ich gratuliere ihnen herzlich zu diesem Jubiläum; die CDU Bühl kann stolz auf ihre Gruppierung sein", überreichte die Landtagsabgeordnete der FU-Vorsitzenden ein Jubiläumspräsent.

Der Neuwahl-Auftakt ins zweite FU-Jahrzehnt gelang bei der Hauptversammlung mit großer Kontinuität. Die Wahl leitete die CDU-Kreisvorsitzende Sylvia M. Felder, die in ihrem Grußwort der Frauen-Union für die ausgezeichnete Arbeit dankte und weiterhin Freude und Erfolg wünschte. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder kandidierten wieder und wurden in geheimer Wahl für die nächsten zwei Jahre in ihren Funktionen bestätigt: Vorsitzende bleibt Sabine Bauknecht (Vimbuch), stellvertretende Vorsitzende Margarete Bertele (Bühl) und Ilse Neurath-Braun (Bühlertal), Pressebeauftragte Christel Dietmeier (Altschweier), Schriftführerin Christel Bühler (Bühl) und Kassenführerin Martina Götz (Vimbuch). Zu Beisitzerinnen wurden Petra Hermann (Bühl), Renate Höß (Moos), Camilla Kopf (Ottersweier), Irmgard Müller (Ottersweier), Marlene Pfetzer (Kappelwindeck), Anita Riehle (Oberbruch), Maria Ruschmann (Lichtenau) und Johanna Stösser (Vimbuch) gewählt. Kassenprüferinnen sind Tatjana Metzinger (Ottersweier) und Gabriele Striebich (Bühl).

In einer Gedenkminute erinnerte Bauknecht an das langjährige Vorstandsmitglied Ingrid Seibicke (Vimbuch), die im September nach schwerer Krankheit verstarb sowie an den 2006 verstorbenen CDU-Ehrenvorsitzenden Rüdiger Schmith, der die politische Arbeit der Frauen-Union stets anerkennend und fördernd begleitet hatte. Schriftführerin Christel Bühler ließ die vielfältigen Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre Revue passieren und Martina Götz erstatteten einen beruhigend positiven Kassenbericht. Die Entlastung von Kassenführerin und Vorstandschaft erfolgte nach diesen Berichten einstimmig. Ilse Neurath Braun, stellvertretende Vorsitzende und Bühlertäler Gemeinderätin, dankte Sabine Bauknecht mit Wort und Präsent für deren zehnjähriges Wirken an "forderster Front" sowie allen FUlerinnen von Bühlertal bis Lichtenau für ihr engagiertes "Mittun". "Unsere FU ist wie ein starker kräftiger Baum, dessen Wurzeln in die ganze Region reichen." Jubiläumsglückwünsche überbrachte auch die FU-Kreisvorsitzende Inge Morassi.

Dass "Frauen sich in der Politik durchsetzen, engagiert einsetzen, viel erreichen können und stets gut informiert sind", wusste auch Willi Hörth, CDU-Fraktionsvorsitzender im Bühler Gemeinderat, aus eigener Erfahrung zu berichten. Schließlich hätten auch drei FU-Vorstandsmitglieder ein Mandat im Gemeinderat. Frauen seien politisch "nicht nur das Salz in der Suppe", formulierte Hörth anerkennend – "Frauen könnten in der Politik auch die Köchinnen werden". Willi Hörth war an diesem Abend der einzige Mann unter lauter "Köchinnen".

Bühl, den 29.10.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Altschweierer CDU beeindruckt von "Vogel Kompost" Vimbuch und Biomasse-Heizkraftwerk "BioTherm"

Der "Umwelt auf der Spur" war der CDU Ortsverband Altschweier bei der Besichtigung von "Vogel Kompost" in Vimbuch und dem Biomasse-Heizkraftwerk "BioTherm" auf dem Baden-Airpark.

Geschäftsführer Franz Vogel führte die CDU-Besuchergruppe und einige Gäste in die Erfolgsgeschichte des Kompostierbetriebs ein, der 1988 als eines der ersten Unternehmen mit der ökologisch sinnvollen Verwertung großer Bio-Abfallmengen begonnen hat, gemäß seinem Leitspruch "Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee deren Zeit gekommen ist" (Victor Hugo). Als Partner des Stadtkreises Baden-Baden und des Landkreises Rastatt verarbeitet Vogel Kompost auf insgesamt zwei Hektar Fläche die Grünrückstände von kommunalen, gewerblichen und privaten Gärtnern zu hochwertigem Kompost, ausgezeichnet mit dem Gütezeichen der Gütegemeinschaft Kompost e.V.

Beim Rundgang über das Kompostiergelände wurden die Arbeitsabläufe vom Anliefern unterschiedlichster Grünrückstände bis hin zum fertigen Wertstoff Kompost erläutert. Leistungsstarke Häckselmaschinen zerkleinern Baum- und Strauchschnitt sowie Baumstämme mit bis zu 20 cm Durchmesser. Gras und Heu werde mit Spezialmaschinen zerfasert und die "Wurzelzange" mache aus großen Baumwurzeln kurzerhand "Kleinholz". Erheblichen Arbeitsaufwand verursache das Trennen des Materials im sogenannten "Steinpeter", der Steine, Plastik- und Eisenteile aus der Biomasse aussortiere. "Aus 100 Kubikmeter Pflanzmaterial gewinnen wir zehn Kubikmeter Kompost" informierte Franz Vogel, auch nach nahezu 20 Jahren von seiner Idee noch so begeistert wie am ersten Tag.
 

Die Altschweirer CDU vor dem Heizkraftwerk BioTherm

Das zerkleinerte Biomaterial werde in Mieten aufgeschüttet, die bis zu sieben Mal umgesetzt und mit Messsonden ständig kontrolliert würden. Computerunterstützt werde Temperatur, Belüftung und Sauerstoffzugabe geregelt, um einen optimalen Abbauprozess zu gewährleisten. Dabei finde eine Hygienisierung statt, bei der Keime und Unkrautsamen keine Chance hätten, informierte Vogel, und widerlegte die Befürchtung mancher Hobbygärtner, dass Kompost, zur Verbesserung des Gartenbodens ausgebracht, zwangsläufig auch Unkrautsamen mit sich bringe. Hochwertiger Kompost sei nach sieben Monaten fertig und könne vielfältig eingesetzt werden. "In einer Handvoll Kompost leben 20 Milliarden Mikroorganismen" überraschte Vogel die beeindruckten Besucher und folgerte: "In einem gesunden Boden gedeihen gesunde Pflanzen und gesunde Nahrung sorgt für gesunde Menschen".

Anschließend besichtigten die CDUler das erste deutsche Biomasse-Heizkraftwerks "BioTherm", das auf dem Baden-Airpark im März 2006 eingeweiht wurde und ans Netz ging. Beim Besichtigungsrundgang erläuterte Franz Vogel die hochmoderne Technologie, die Schaltzentrale als das Herz der Anlage und "den Weg von Pflanzen hin zur grünen Energie".

Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner dankte dem Umweltvisionär Vogel für die äußerst informative Führung, die auch Hintergrundwissen vermittelte und von Optimismus und Witz geprägt war. Als Dankeschön überreichte Kleiner ein Altschweierer Weinpräsent. Franz Vogel überraschte zum Abschluss mit einem geselligen Umtrunk im Hof des Biomasse-Heizkraftwerkes und prostete den CDUlern mit "Prost – Kompost" zu.

Altschweier, den 22.10.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Diskussionsveranstaltung mit MdB Peter Götz

"2 Jahre große Koalition – eine Halbbilanz und Zukunftsperspektiven"

Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Sascha Mielke konnte den mittelbadischen Bundestagsabgeordneten Peter Götz als Referenten zu dem Thema "Zwei Jahre große Koalition – eine Halbbilanz und Zukunftsperspektiven" in Bühl-Vimbuch begrüßen. Bei der gut besuchten CDU - Veranstaltung trat Peter Götz der Befürchtung entgegen, dass im Hinblick auf die anstehenden Landtagswahlen in Niedersachsen und Hessen mit einem Stillstand zu rechnen sei.

Peter Götz, MdB bei der Bühler Diskussionsveranstaltung

Er resümierte: "In den zwei Jahren, ist sehr viel passiert". Als Beispiele nannte Peter Götz die außerordentlich erfolgreiche EU-Ratspräsidentschaft und die G8-Präsidentschaft von der CDU Bundeskanzlerin Angela Merkel. Nach wie vor seien Haushaltskonsolidierung, Investitionen sowie Reformen die Schwerpunkte der Regierungskoalition, so Götz.

In der anschließenden lebhaften Diskussionsrunde wurden Themen von Online-Durchsuchungen bis zu Vereinfachung des Steuerrechts diskutiert. Eine weitere Wortmeldung beklagte die Liberalisierung des Energiemarktes der entgegen ursprünglicher Absichten, ständige Preiserhöhungen der Energieversorger nach sich zöge. Der Teilnehmer äußerte die Befürchtung, dass sich bei der angestrebten Privatisierung der Deutschen Bahn eine ähnliche Entwicklung abzeichnet.

Der mittelbadische Abgeordnete Peter Götz sieht einen Lösungsansatz in der regionalen Konzentration von kommunalen Versorgern als Wettbewerber zu den großen vier Energieversorgern. Allerdings zeigte er sich besorgt über die Tendenz, das große Unternehmen wie die russische Gasprom sich in kommunale Strukturen einkaufen könnte.

In seinem Schlusswort bemerkte der CDU Stadtverbandsvorsitzende Sascha Mieke, dass in einer anderen Koalition manches Mehr möglich wäre. Die Regierungskoalition befände sich allerdings trotz unterschiedlicher Interessenslagen auf einem "guten Weg".

Bühl, den 07.09.2007 - Guido Fielhauer Pressereferent

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Innenminister Heribert Rech Ehrengast beim Hüttenfest der Altschweierer CDU – Lob und Anerkennung für ausgezeichnete Basisarbeit

Das CDU-Hüttenfest im Altschweierer Hochwald hat auch im 31. Jahr seines Bestehens nichts von seinem Reiz und Charme verloren und war mit nahezu 200 Gästen ausgezeichnet besucht. Als besonderen Ehrengast konnte Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner den Baden-Württembergischen Innenminister und Bezirksvorsitzenden der CDU Nordbaden, Heribert Rech, begrüßen. Dieser zeigte sich als "Minister zum Anfassen", nahm am Gottesdienst und Mittagessen teil, führte Gespräche mit den Hüttenfestgästen und der CDU-Basis. "Ich genieße es, ich bin gern zu Ihnen gekommen und könnte mir für meinen letzten Urlaubstag keinen schöneren Platz vorstellen", dankte der Minister für die Einladung des Altschweierer Ortsverbandes. Treue Hüttenfestfreunde, Wanderer die erstmals das herrliche Waldambiente rund um die "Kohler-Peter-Hütte" erlebten, junge Familien und auch die CDU-Kreisvorsitzende Sylvia M. Felder mit Familie genossen erholsame Stunden in familiärer Atmosphäre, umgeben von Natur pur. Das recht gute Wetter im Regensommer 2007 werteten die Christdemokraten als besonderes Geschenk "von ganz oben".
  

Innenminister Heribert Recht, MdL zu Gast beim gut
besuchten Altschweirer Hüttenfest

Der Waldgottesdienst in der Zeltkathedrale auf dem Hüttenvorplatz, den Pfarrer Alban Meier und Diakon Georg Beier zelebrierten, wurde zum erhebenden Erlebnis in Gottes schöner Natur. Gärtnermeister Rudi Seibicke, als Jäger auch ein Mann des Waldes, hatte den Altar mit einem Waldkräuterstrauß und einem Ast-Kreuz geschmückt. Die Jagdhornbläser aus Steinbach, unter Leitung von Lothar Volz, die sich seit einigen Jahren auch stark der sakralen Musik widmen, umrahmten den Gottesdienst mit ihrer klangvollen Musik. Die Bläser spielten zum Einzug des Priesters den "Introitus" und als Gemeindelied erklang "Lobet den Herrn". Diakon Georg Beier, der selbst in der Jagdhornbläsergruppe mitwirkte, begrüßte die Gottesdienstbesucher mit dem Bibelwort: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen". "Gott ist unser Du" rief Pfarrer Alban Meier den Gläubigen zu und im Frieden des Waldes erklangen zum Gloria und Halleluja göttliche Jagdhornklänge. In einer Predigt die aufhorchen ließ, nannte Alban Meier "Christsein – keine Wohlfühlreligion". Jesus fordere nach seinem Vorbild zu konkreten und klaren Entscheidungen auf. Konflikte müssten angesprochen, dazu eindeutig Stellung genommen und Konsequenzen daraus gezogen werden, das gelte in Familie, Gesellschaft und Politik. "Das Grundgesetz des Evangeliums heißt nicht herrschen, auch nicht Heilige Herrschaft, sondern dienen", war die Botschaft an diesem Sonntagmorgen. Seinen Mitchristen gab Pfarrer Meier ein Programm für Christen mit auf den Weg: "Frieden – Gerechtigkeit – Bewahrung der Schöpfung", stets im Geiste Jesu Christi.
  

Doris Schmith-Velten, Heribert Recht und Karl Hörth
beim gemütlichen Beisammensein

Die Fürbitten trug Diakon Georg Beier vor und die Jagdhornbläser begleiteten mit ergreifendem Wohlklang die Eucharistiefeier. "Hand in Hand" betete die Gemeinde das "Vater unser" und empfing in ökumenischer Verbundenheit die Kommunion. "Großer Gott, wir loben dich", von den Jagdhornbläsern und der Gemeinde freudig intoniert, hallte am Ende dieses ergreifenden Gottesdienstes durch den Altschweierer Wald; die Gemeinde dankte mit herzlichem Applaus.

"Ein großes Kompliment für ihren aktiven Ortsverband, ich bin sehr dankbar für solch ausgezeichnete Basisarbeit", lobte Heribert Rech in seinem Grußwort. Der Minister ging auf aktuelle politische Themen mit Schwerpunkt Sicherheitspolitik ein. Positive Stellung bezog er zu Verkehrsproblemen, dem Autobahnausbau und zum Baden-Airport. "Insgesamt sind wir auf einem guten Weg, um Baden-Württembergs Spitzenposition im Ländervergleich zu halten, und wollen ab 2008 unser Land mit keinen weiteren Schulden belasten sondern Schulden abbauen.

Beeindruckt war der Minister von der großen und engagierten Service-Mannschaft des Altschweierer Ortsverbandes. Von 91 Mitgliedern waren beim Hüttenfest 40 im Einsatz. Eine besondere Freude und Ehre für die Altschweierer CDU nannte Vorsitzender Kleiner den Besuch des Innenministers und dankte diesem mit herzlichen Worten. "An meinem letzten Urlaubstag war ich unter Freunden. Es lohnt sich, sich für die Basis einzusetzen", gab der CDU-Bezirksvorsitzende den Dank an den Altschweierer Ortsverband zurück.

Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus und der Bundestagsabgeordnete Peter Götz ließen als treue Hüttenfestgäste aus dem Urlaub grüßen. Auch Prof. Dr. Bernhard Friedmann, ebenfalls ein langjähriger Freund des CDU-Hüttenfestes, konnte aus Termingründen nicht anwesend sein.

Mit einem Geburtstagsständchen überraschten die Jagdhornbläser Christel Dietmeier. Sie war das Geburtstagskind des Tages und feierte mit der großen CDU-Familie.

Altschweier, den 22.08.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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CDU-Ortsverband Altschweier sorgt mit Bachputzete für saubere Bühlot

Wie seit vielen Jahren, hat der CDU Ortsverband Altschweier auch in diesem Jahr wieder pünktlich zum Bachfest des MGV Sängerbund eine Bachputzte der Bühlot durchgeführt. Obwohl bereits einmal aufgrund starker Regenfälle und kühler Temperaturen verschoben, war die Bachputzete auch beim zweiten Termin eine äußerst nasse und glitschige Angelegenheit, da der Pegelstand der Bühlot bei großer Fließgeschwindigkeit sehr hoch war.
  

Die Helfer des CDU Ortsverbandes Altschweier

Von der Grautenbach im Westen bis zum Ortsausgang von Altschweier bei der Schöllmatt im Osten angelten zehn erwachsene und zwei jugendliche Bachputzer wieder allerlei Müll aus den dunklen Fluten der Bühlot, darunter Raritäten wie einen Fotoapparat, gefüllte Hochwasser-Sandsäcke, einen funktionsfähigen Gartenschlauch und einen Autoauspuff. Und jede Menge Plastikteile und –flaschen, Blumentöpfe, Teppichreste, Fass- und Gummireifen, Heckenschnitt, Gartenabfälle und diverse Hygieneartikel füllten die beiden Anhänger, die auf der Bühler Seite begleitend mitfuhren. In der Grünanlage am Bach wurde das "Strandgut" in einen Container verladen und ordnungsgemäß entsorgt.

Verärgert über Zeitgenossen, die die Bühlot als Müllkippe betrachten, waren auch die Altschweierer Jugendlichen Norman und Sebastian. Solche Umwelt- verschmutzer, falls sie auf "frischer Tat" ertappt würden, müssten empfindlich betraft werden, war die einhellige Meinung aller Bachputzer. Am besten mit einer Geldstrafe, die richtig weh tue und der Auflage, bei der nächsten Bachputzete selbst mitzuhelfen und "mitten im kalten schlammigen Wasser Unrat aus der Bühlot zu fischen".
CDU-Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner formulierte beim anschließenden Bachputzer-Vesper in der Altschweierer Rohrhirschmühle sein Resümee so: "Unsere Bühlot ist heute viel sauberer als vor etwa zehn Jahren, als wir mit der Bachputzete begonnen haben. Trotzdem ist diese Aktion einmal im Jahr notwendig." Genauso notwendig sei es aber auch, die Mitbürger für ein umweltbewusstes Verhalten zu sensibilisieren, über Gewässer als Lebensader zu informieren und auch mit Zivilcourage ertappte Umweltsünder beim Umweltamt oder der Polizei zu melden.

Altschweier, den 13.08.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Raupenfahrzeuge aus der Weitenunger Edelschmiede

Im Rahmen seines Veranstaltungsprogramms besuchte der CDU Ortsverband Weitenung dieser Tage die Firma Niko im Gewerbegebiet "Im Mühlgut". Geschäftsführer Dieter Serr konnte auf eine einmalige Erfolgstory der Firma verweisen, die mit der Gründung der Firma 1975 in Haslach/Kinzigtal begann. 1976 wurde die erste eigene Entwicklung, ein Mini Pneumatik-Schnittgerät für der Obst- und Weinbau, vertrieben. Nach dem Umzug 1985 nach Bühl-Weitenung spezialisierte sich die Firma auf die Herstellung von aufsitzbaren Raupen mit vollhydrostatischem Antrieb und Joystick-Steuerung für den Steillagenweinbau. Eine besondere Stärke der Firma sind Sonderanfertigungen in kleiner Stückzahl wie Palmenscheren bzw. allradlenkende Spritzwagen nach Martinique oder aufstehbare Kleinraupen als Löschfahrzeuge für Thailand.
  

Geschäftsführer Dieter Serr erläutert dem
Ortsverband Weitenung die Entstehung einer "Raupe"

Besonders beeindruckend war für die Besucher, dass jede Maschine eine Einzelanfertigung darstellt, die genau auf die Wünsche der Kunden zugeschnitten wird. "Die Produktion bei Niko zeichnet sich durch eine geringe Fertigungstiefe und eine effektive Montage von Kleinserien aus", bemerkte Geschäftsführer Serr. Viele Bestandteile der Raupenfahrzeuge werden direkt vor Ort in Weitenung aus diversen Stahlplatten und Rohlingen zusammengeschweißt und dann mit den Aggregaten bestückt. Wie in einem Baukasten konnte die "Geburt" einer Raupe in den Werkshallen der Fa. Niko nachvollzogen werden. Niko beschäftigt zur Zeit 23 Mitarbeiter und exportiert weltweit ihre Produkte in 25 Länder. Deutschlandweit ist die Fa. Niko der einzige Hersteller dieser Raupenspezialfahrzeuge. Aber auch in anderen Sparten werden die Trägerfahrzeuge "made in Weitenung" geschätzt. So soll für einen Großserienhersteller ein "Dekontaminierungs-Shuttle" gebaut werden.

Auch Städte und Gemeinden interessieren sich für das Trägerfahrzeug, das insbesondere beim Mähen steiler Böschungen Verwendung finden soll. In steilen Böschungen kann dem Fahrer im "Falle eines Falles" nichts passieren, da dieser das Raupenfahrzeug aus einer Entfernung von bis zu 300 m über Funk steuern kann. Nach der Besichtigung der Produktionsstätten ging es hinaus auf das Firmengelände zu einem hautnahen Test der einzelnen Fahrzeuge. Besonders beeindruckte die Besucher die enorme Steigfähigkeit der Raupen, die locker 95 %-Steigung schaffen. Ganz Mutige konnten selbst auf den Raupenfahrzeugen Platz nehmen und diese über das Firmengelände steuern. Niko verfügt über 12 Gebrauchsmuster und Patente und erhielt schon zahlreiche Auszeichnungen für technische Innovationen. Im Frühjahr konnte Dieter Serr den Intervitis Interfructa-Innovationspreis 2007 in Gold aus den Händen von Landwirtschaftsminister Peter Hauk in Stuttgart entgegen nehmen. Mit diesem Preis wurden die neusten Erfindungen aus dem Weitenunger Betrieb im Bereich Wein- und Obstbau gewürdigt.

Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Weitenung Lothar Schrodin bedankte sich bei Dieter Serr für die ausgezeichnete Führung. "Soviel Innovationskraft, die hier bei uns direkt vor der Haustüre an den Tag gelegt wird, ist wirklich zukunftsweisend", bemerkte Schrodin zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung.

Weitenung, den 25.07.2007 - Lothar Schrodin. Vorsitzender des Ortsverbandes

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CDU-Ortsverband Altschweier - Pflegemaßnahmen im Rahmen der Waldpatenschaft

Im Jahr 2001 hat der CDU-Ortsverband Altschweier für die von Orkan Lothar zurückgelassene Sturmwurffläche im Altschweierer Hochwald "Hoh Kähner", eine Waldpatenschaft übernommen. 1000 Rotbuchen wurden gepflanzt und seitdem Jahr für Jahr gehegt und gepflegt. Diese Fläche liegt in unmittelbarer Nähe der Kohler-Peter-Hütte des SV Altschweier. Dort feiert der CDU-Ortsverband seit 30 Jahren auch sein traditionelles Hüttenfest; das diesjährige findet am 19. August statt. Für die Altschweierer CDUler war es naheliegend in diesem schönen Hochwaldgebiet den Forst mit einer Waldpatenschaft zu unterstützen.
  

Die tatkräftigen Helferinnen und Helfer der Waldpatenschaft

Beim diesjährigen Waldpflegeeinsatz am 22. Juni waren 15 fleißige Helferinnen und Helfer im Einsatz. In einer zweistündigen Aktion kämpften die Waldpfleger gegen stachelige Brombeerranken und mannshohen Bewuchs an und schnitten die Rotbuchen frei. Manchmal war es auch gar nicht so leicht, die Bäumchen, die sich in der Höhe unterschiedlich von 50 cm bis zu stattlichen zwei Metern entwickelt haben, in dem urwaldartigen Gestrüpp ausfindig zu machen. War die Buchenreihe jedoch erst einmal aufgespürt, ging es beim "Pflegen" immer geradeaus.

Mit dem Ergebnis der Waldpatenschaft ist auch der Forst zufrieden. Von den 1000 gepflanzten Rotbuchen haben sich 90 Prozent sehr gut entwickelt. Der zuständige Revierförster nannte dies "eine ausgezeichnete Erfolgsquote". Mit einem zünftigen Waldvesper beendeten die Altschweierer CDU-ler, erfreut und zufrieden über den Erfolg ihrer Arbeit in Gottes schöner Natur, den siebten Einsatz im Rahmen der Waldpatenschaft.

Im Frühsommer 2008 soll die letzte Pflegeaktion durchgeführt werden. Dann sind die Rotbuchen so groß und widerstandsfähig, dass sie keine Unterstützung von Menschhand mehr brauchen. Mit einem kleinen Festakt im Rahmen des Hüttenfest 2008 wird der CDU-Ortsverband Altschweier die Waldpatenschaft beenden.

Altschweier, den 16.07.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin des Ortsverbandes

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CDU-Ortsverband wandert auf den Spuren Konrad Adenauers

Unter der Leitung des ehemaligen langjährigen Fraktionsvorsitzenden der CDU- Stadtratsfraktion und Ehrenbürgers Karl Hörth fand mit Mitgliedern und Freunden des CDU-Ortsverbandes eine Wanderung auf den Spuren Konrad Adenauers statt.

Die Wanderung begann auf dem Parkplatz des Plättig-Hotels. Die erste Station war die Kirche Maria Frieden. Karl Hörth erläuterte die Verdienste Konrad Adenauers um diese Kirche. Ohne die Unterstützung des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland wäre diese Kirche wohl nicht errichtet worden.

Dann ging es weiter zur Hertha-Hütte. Die Mitglieder der Wandergruppe konnten die herrliche Aussicht auf das Bühler Tal genießen. Über die Geschichte der Bühlerhöhe wurde kurz berichtet. Die Generalswitwe Hertha Isenbart wollte ein Offiziersgenesungsheim errichten. Das Gelände der Bühlerhöhe wurde von der Stadt Bühl gekauft und die Bühlerhöhe zwischen 1911 und 1914 gebaut. Sie wollte dann die Bühlerhöhe seiner Majestät Kaiser Wilhelm schenken. Dieser nahm aber das Geschenk nicht an. So wurde das Genesungsheim das Schlosshotel und das Sanatorium die heutige Max-Grundig-Klinik.

Die Legende erzählt, dass sich Hertha Isenbart aus Liebeskummer auf der Hertha-Hütte das Leben genommen haben soll. Tatsächlich verstarb sie 1918 in Baden-Baden. Dass sie aus Liebeskummer starb, soll aber der Wahrheit entsprechen.

Der Abschluss der Wanderung fand im Plättig-Hotel statt. Dort wurde es noch recht lustig. Die Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Bühl, Frau Doris Schmith-Velten, entließ die Wandergruppe mit dem Hinweis, dass solche Veranstaltungen zukünftig verstärkt stattfinden werden, weil der menschliche Kontakt in einer Partei mit das Wichtigste ist.

Bühl, den 13.07.2007 - Dr. Bernd Reichert Pressereferent des Ortsverbandes

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CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland im Gespräch mit dem Bühler OB Hans Striebel: "Was gibt’s Neues, Herr OB?"

Integriert in das Treffen zwischen der Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland und Oberbürgermeister Hans Striebel unter dem Motto "Was gibt’s Neues, Herr OB", war die Besichtigung des Ganztagsschulbereichs der Aloys-Schreiber-Schule. Diese wurde geführt und informativ begleitetet von Rektorin Claudia Jokerst und Klaus Dürk, Fachgebietsleiter für Bildung und Sport der Stadt Bühl.

Schulleiterin Jokerst skizzierte die Entwicklung der Ganztagesbetreuung an der Aloys-Schreiber-Schule, die "in den Köpfen und auf dem Papier" bereits im Jahr 2002 mit einem Konzept für die pädagogischen und räumlichen Voraussetzungen ihren Anfang genommen habe. Start der "Ganztagesschule der gebundenen Form" sei vor zwei Jahren gewesen. Sie werde derzeit zweizügig mit 45 Schülern geführt und biete eine Kapazität für 150 Kinder, erläuterte Dürk.

Freundliche, kreativ gestaltete und sehr gepflegte Räume wie Mensa, Küche, Projekt- und Aktivräume sowie ein Ruheraum beeindruckten die Besucherinnen. "Wir essen in Tischgruppen wie in der Familie, haben keinen Kantinenbetrieb", betonte die Rektorin, "und die Kinder lernen bei uns durch Umgang und Beispiel prägendes soziales Miteinander". Sehr gut bewährt habe sich das Modell "Schülerhelfer". Dabei würden sich Schüler höherer Klassen der Aloys-Schreiber-Schule "helfend" beim Mittagstisch der Ganztagesbetreuung einbringen, Sozialkompetenz und Zuverlässigkeit erwerben und vermitteln, ja, selbst an dieser betreuenden Funktion wachsen und reifen.
  

Die FU-lerinnen in der Aloys-Schreiber-Schule

Bei der Kooperation mit den Vereinen wünscht sich Rektorin Jokerst eine Intensivierung und noch nachhaltigere Resonanz. Von 48 angeschriebenen Vereinen seien gerade mal elf Rückmeldungen eingegangen. Jedoch die Zusammenarbeit mit den Vereinen und Gruppierungen, die sich ehrenamtlich bei der Ganztagesbetreuung engagieren würden, sei ausgezeichnet.

"Optimal" bewerteten die FU-lerinnen die Unterbringung der Ganztagesbetreuung im Gebäude des Bühler Kinder- und Familienzentrums (Kifaz), und Vorsitzende Sabine Bauknecht dankte für Führung und Information. "Wir sind hier in einem Haus", so Jokerst, "das immer pädagogisch genutzt worden ist. Es beherbergte den ersten Bühler Kindergarten, war Nähschule, Haus der Jugend, Unterrichtsstätte der Musikschule und ist heute städtisches "Kinder- und Familienzentrum".

Im Seminarraum des Kifaz eröffnete Oberbürgermeister Hans Striebel die Zusammenkunft "Was gibt’s Neues Herr OB" mit einer informativen Power-Point-Präsentation. Er nannte Bühl mit seinen 29.504 Einwohnern, auf Kernstadt und neun Stadtteile verteilt, "eine Grenzstadt" zwischen der Technologieregion Karlsruhe und der Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau. Der OB informierte über Haushaltsvolumen und Haushaltskonsolidierung, Entwicklung der Steuereinnahmen, Bauinvestitionen und das Verkehrskonzept, besonders im Hinblick auf die Neugestaltung der Haupt- und Eisenbahnstraße.
Themen waren auch Schulen und Bildungseinrichtungen sowie die Jugendsozialarbeit. Der Oberbürgermeister würdigte das wertvolle ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen und MitbürgerInnen, das in den 240 Bühler Vereinen geleistet werde. Vorgestellt und erläutert wurde auch die Neustrukturierung der Verwaltung zum ersten April, von der sich die Verwaltungsspitze merkliche Synergieeffekte verspricht.

In der abschießenden Diskussion stand Hans Striebel Rede und Antwort zu Fragen verschiedener Themenfelder. Übereinstimmend würdigten die FU-lerinnen das jährliche Zusammentreffen als wertvoll und motivierend für die eigene politische Arbeit.

Bühl, den 06.07.2007 - Christel Dietmeier, Pressereferentin der Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland

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