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Pressearchiv 2005 - 1. Halbjahr

24.06.2005 - Veranstaltung der Jungen Union Bühl zum Thema Ganztagsschulen

20.06.05 - CDU Stadtverband und CDU Stadtratsfraktion unterstützen den Oberbürgermeister Hans Striebel bei seiner Wiederwahl 

07.06.2005 - Altschweierer CDU gemeinsam mit jungen Eltern bei Frühjahrsputz auf den Kinderspielplätzen aktiv

03.06.2005 - Klinikum Mittelbaden: Der Mensch steht im Mittelpunkt!

01.06.2005 - Der CDU Ortsverband Bühl unterstützt OB Hans Striebel

25.05.2005 - Der CDU Stadtverband bereitet Veranstaltungen vor

26.04.2005 - Eisentals CDU zu Gast beim Polizeirevier Bühl

13.04.2005 - Politischer Frühschoppen des CDU-Ortsverbandes Altschweier mit Oberbürgermeister Striebel

06.03.2005 - Der CDU-Stadtverband präsentiert sich mit allen Ortsverbänden beim Tag der Vereine im Bühler Bürgerhaus
   
26.01.2005 - Podiumsdiskussion "Mord und Totschlag vor Kinderaugen" der Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland
   
26.01.2005 - Glühweinstand der CDU auf dem Bühler Weihnachtsmarkt zog die Gäste in Scharen an
   
16.01.2005 - Altschweierer CDU feierte "Treffen zwischen den Jahren" mit Prof. Dr. Bernhard Friedmann und dem Europaabgeordnetem Daniel Caspary

Veranstaltung der Jungen Union Bühl zum Thema Ganztagesschulen

Stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg Dorothea Beetz war zu Gast

Zu einer Veranstaltung über Ganztagesbetreuung und Ganztagesschulen trafen sich die Mitglieder der Jungen Union Bühl. Referentin war die stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg, Dorothea Beetz, Stadträtin in Mannheim. Ebenfalls zu der Veranstaltung eingeladen hatten die JU Kreisverbände Rastatt und Ortenau. Als Gast wurde der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Bühl, Sascha Mielke, begrüßt.

Die stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg Dorothea Beetz
referierte bei der Bühler JU zum Thema Ganztagsschulen

Dorothea Beetz ging in Ihrem Vortrag auf die Bedeutung einer funktionierenden Ganztagesbetreuung für junge Familien ein. "Ganztagesbetreuung darf dabei nicht reine Verwahrung sein. Wichtig ist, dass hinter jeder Betreuung ein pädagogisches Konzept steht", so Beetz. Dabei vertreten CDU und Junge Union die Ansicht, dass es keine verpflichtende Ganztagesbetreuung geben darf. Es sei Entscheidung der Eltern, ob die ganztägige Betreuung der Kinder in der Familie stattfindet oder ob beispielsweise aufgrund einer Entscheidung für Berufstätigkeit die Kinder außer Haus betreut werden. "Familienpolitik muss ohne Ideologie betrieben werden", so Dorothea Beetz. Sie betonte in Ihrem Vortrag weiter, dass die Themen Ganztagesbetreuung und Ganztagesschule sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht zuletzt von Ministerpräsident Günther Oettinger in der letzten Zeit immer stärker kommuniziert und damit in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt worden seien.

Die Kreisvorsitzende der Jungen Union Rastatt, Martina Hurst wies in der anschließenden Diskussion darauf hin, dass gerade für die junge Generation dieses Thema immens wichtig ist, da die damit verbundenen Schwierigkeiten zum größten Teil noch bevorstehen. Auch die konkrete Situation vor Ort in Bühl wurde in der Diskussion angesprochen.

Die stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union Baden-Württemberg Dorothea Beetz (links) und die Kreisvorsitzende der Jungen Union Rastatt (rechts)

Die Mitglieder der Jungen Union ließen den Abend mit Cocktails und einem gemütlichen Beisammensein ausklingen. Auch zukünftig wird sich die Junge Union verstärkt mit inhaltlichen Veranstaltungen an interessierte Jugendliche wenden. Wer sich konkret für die Aktivitäten der Jungen Union Bühl interessiert kann sich an Jens Gerlich (Tel. 0177/8881464) oder Carsten Striebich (Tel. 07223/943411) wenden.

Bühl, den 24.06.2005 - Carsten Striebich

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CDU Stadtverband und CDU Stadtratsfraktion unterstützen den Oberbürgermeister Hans Striebel bei seiner Wiederwahl 

Beim Treffen des CDU Stadtverbandsvorsitzenden Sascha Mielke und des Fraktionsvorsitzenden der CDU Stadtratsfraktion Willi Hörth haben die Vorsitzenden sich gegenseitig von den Entscheidungen und dem Meinungsbild ihrer Gremien unterrichtet.

Übereinstimmend wurde festgestellt, dass sowohl der Stadtverband Bühl als auch die CDU Stadtratsfraktion die Bewerbung des Amtsinhabers Oberbürgermeister Hans Striebel begrüßt und ihn bei seiner Wiederwahl unterstützt. Positiv bewertet wurde auch die Tatsache, dass sich zu der Wahl kein Gegenkandidat gemeldet hat. Sascha Mielke sieht dies als deutliches Zeichen dafür, dass die Bürger mit der Amtsführung ihres Bürgermeisters zufrieden sind, der sich durch ungeheuren Fleiß und große Bürgernähe auszeichnet. Die bemerkenswert komfortable Haushaltslage schreibt Willi Hörth zu einem Großteil auf die Fahne des Amtsinhabers, der in Bühl eine engagierte Wirtschaftsförderung betreibt. Dadurch wurde in den vergangenen Jahren ein politischer Spielraum geschaffen, der die Gemeinderäte über die Parteigrenzen hinweg davon überzeugt hat, dass mit Hans Striebel der beste Kandidat zur Wahl steht.

Zu wünschen bleibt, darin sind sich Stadtverband und Stadtfraktion einig, dass sich die Bürgerinnen und Bürger mit einer hohen Wahlbeteiligung demonstrativ hinter ihren amtierenden Oberbürgermeister Hans Striebel stellen.

Bühl, den 20.06.2205 - Sascha Mielke, Stadtverbandsvorsitzender

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Altschweierer CDU gemeinsam mit jungen Eltern bei Frühjahrsputz auf den Kinderspielplätzen aktiv

Beim Altschweierer CDU-Ortsverband werden viele Aktivitäten zur Tradition, sie finden regelmäßig und mit ausgezeichnetem Erfolg statt, angefangen vom "Treffen zwischen den Jahren", über den "Politischen Frühschoppen" mit Oberbürgermeister Hans Striebel, den Pflegeeinsatz im Rahmen der Waldpatenschaft, die jährliche Bachputzete sowie das traditionelle CDU-Hüttenfest (Termin 2005: Sonntag 21. August), das schon nahezu 30 Jahre veranstaltet wird. In die Reihe dieser "Dauerbrenner" reiht sich seit zwei Jahren auch die im Frühjahr stattfindende Putzaktion auf den vier Altschweierer Kinderspielplätzen ein.

Der CDU Ortsverband hat in Abstimmung mit der Bühler Stadtverwaltung für diese Kinderspielplätze die Patenschaft übernommen und jedem Spielplatz einen "Spielplatz-Betreuer" zugeordnet. Diese stehen in engem Kontakt mit Orts- und Stadtverwaltung, melden größere Schäden, sorgen in 14tägigem Rhythmus bei Kontrollgängen für Ordnung und Sauberkeit und beheben kleinere Mängel sofort.

Rechtzeitig zu Beginn der Freiluftsaison wurde nun auch in diesem Jahr wieder ein großer "Frühjahrsputz" durchgeführt. Unterstützt wurden die CDUler, die alle schon Omas und Opas sind oder sein könnten von einigen jungen Eltern, die sich über das Engagement der CDU für junge Familien freuen und selbst tüchtig mit Hand anlegten.

Die CDU Altschweier gemeinsam mit jungen Eltern
beim traditionellen Frühjahrsputz

Für die perfekte Logistik sorgte der CDU-Ortsverbandsvorsitzende Klaus Kleiner. Anhänger, Arbeitsgeräte, Rasenmäher, Ersatzteile, Farbe und vieles mehr waren gut vorbereitet, die Mängel auf den verschiedenen Spielplätzen aufgelistet. Papier, Flaschen und Hundekot mussten entfernt werden, Rasen gemäht, dürre Äste und Laub entsorgt, Spielgeräte frisch gestrichen, Sandkastenbretter erneuert und eine ganze Tischgruppe neu lackiert werden. In gut zwei Stunden hatten die vier Einsatztrupps wirklich ganze Arbeit geleistet und die Spielplätze präsentierten sich wieder einladend zum Spielen und Verweilen.

Und auch das "Dankeschön-Vesper" hat bei der Altschweierer CDU Tradition. Nach getaner Arbeit stärkte sich die fröhliche Helferschar bei herrlichem Frühlingswetter am reich gedeckten Vespertisch mitten auf der Spielwiese des blitz-blank geputzten Spielplatzes "Am Bierkeller".

Altschweier, den 07.06.2005 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Klinikum Mittelbaden: Der Mensch steht im Mittelpunkt!

Veranstaltung der CDU Bühl mit Vertretern des Klinikums Mittelbaden zu den stationären medizinischen und pflegerischen Angeboten im Raum Bühl

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Sascha Mielke konnte viele Interessierte aus der Region Bühl im Bürgerhaus Neuer Markt zum Vortrag von Geschäftsführer Jürgen Jung und der kaufmännischen Direktorin des Bühler Krankenhauses Katrin Erk begrüßen.

Mittels einer informativen Powerpoint-Präsentation stellten im Wechsel Jürgen Jung und Katrin Erk die verschiedenen Einrichtungen des Klinikums Mittelbaden in unserer Region vor. Sie gingen auch auf die für die Zukunft geplanten bzw. schon in Angriff genommenen Erweiterungen der Gesundheitspflegeangebote ein.

Geschäftsführer Jürgen Jung beim CDU Stadtverband

Die von der Bundespolitik veranlassten Veränderungen im Gesundheitswesen –so Jung- hätten unabänderlich einen allgemeinen Abbau der Betten- wie auch Krankenhauskapazität zur Folge. Ausschlaggebend sei hier insbesondere die vom Gesetzgeber hervorgerufene, sinkende Verweildauer der Patienten im Krankenhaus. Erklärtes politisches Ziel aller Parteien sei, bis zum Jahr 2010 eine durchschnittliche Verweildauer von nur noch 5,5 Krankenhaustagen zu erreichen. Diese Herausforderung habe das Klinikum Mittelbaden angenommen und ein gemeinsames Angebot für die Menschen in Mittelbaden geschaffen. Die Devise laute: Kooperation statt Konfrontation.

Es seien Kompetenzzentren für die Patienten aus dem Raum Mittelbaden geschaffen worden und die gemeinsame Nutzung dieser Infrastrukturen in Form eines medizinisch-pflegerischen Netzwerks sichere die verschiedenen Standorte der bestehenden Einrichtungen des Klinikums Mittelbaden, da einzelne Krankenhäuser alleine dies nicht mehr schultern könnten bzw. gesetzlich dürften.

Katrin Erk stellte die "integrierte Versorgung" an Hand der sogenanten "Desease Management Programme" vor, die bedingen, dass Ärzte, Fachärzte und das Krankenhaus aber auch nachgeschaltete Rehabilitationseinrichtungen eng und als Team für den einzelnen Patienten zusammenarbeiten. Die Synergieeffekte, die dadurch gewonnen werden, kommen einerseits den Patienten und andererseits auch der Wirtschaftlichkeit der beteiligten Einrichtungen zugute. Damit liegen die Vorteile für eine integrierte Versorgung zwischen unserem Krankenhaus in Bühl und dem in Bau befindlichen Ärztehaus auf der Hand: Räumliche Nähe, Servicegedanke und Kompetenzzentrum für die Patienten.

Die Verbesserung der Kommunikations- und Versorgungsstrukturen liegen den verantwortlichen Jürgen Jung und Katrin Erk besonders am Herzen. So stünden demnächst die Patientendaten via Telemedizinnetzwerk allen Häusern des Klinikums Mittelbaden ohne Zeitverzug zur Verfügung.

Das Leistungsangebot des Kreiskrankenhauses Bühl umfasse derzeit die Geburtshilfe, Gynäkologie, Orthopädie, die große allgemeine innere Medizin und die Kurzzeitpflege. Der Pflegebereich –so Jung- sei ein wichtiges Standbein des Klinikums Mittelbaden. Anhand von anschaulichem Zahlenmaterial wurde belegt, dass in Mittelbaden derzeit eine erhebliche Überkapazität an Pflegebetten besteht, d.h. die Warteliste im Pflegeheim gehört der Vergangenheit an.

Im Anschluss an die präsentationsunterstützten Vorträge von Jürgen Jung und Katrin Erk fand eine rege und konstruktive Diskussion statt, in der beide Repräsentanten des Klinikums Mittelbaden kompetent und umfassend alle Fragen beantworteten.

Zum Schluss bedankte sich Stadtverbandsvorsitzender Mielke bei den Referenten für die gelungene Veranstaltung und bei den zahlreichen Besuchern für ihr Interesse und die angeregte Diskussion.

Bühl, den 03.06.2005 - Doris Schmith-Velten, Schriftführerin

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CDU Ortsverband unterstützt OB Hans Striebel

Die Vorstandssitzung des CDU Ortsverbandes unter Leitung von Herrn Franz-Josef Riehle hatte zum Tagesordnungspunkt den OB-Wahlkampf. Einstimmigkeit herrschte darüber, dass der Oberbürgermeister bei seiner Wiederwahl unterstützt wird. Die Vorstandsmitglieder hoben seinen Fleiß, sein politisches Talent und seine Präsenz bei Veranstaltungen und Gesprächen mit den Bürgern hervor.

Der Oberbürgermeister wird sich im Zuge des Wahlkampfs an verschiedenen Samstagen am Rathausmarkt und am Johannesplatz präsentieren. Die CDU-Vorstandsmitglieder werden dabei sein.

Am 9.6.05 findet in Gaggenau der Kreisparteitag statt. Der CDU Ortsverband Bühl wird mit einer großen Abordnung dabei sein, damit bei den dort stattfindenden Neuwahlen CDU-Mitglieder auch aus dem südlichen Teil des Landkreises in die Gremien gewählt werden können.

Beschlossen wurde, dass am 11.10.05 die Generalversammlung des CDU Ortsverbandes mit Neuwahlen im Deutschen Kaiser in Bühl stattfinden wird.

Unter Punkt Verschiedenes wurde beklagt, dass die Baumaßnahmen in der Hindenburgstraße so lange gehen. Schließlich forderte das Vorstandsmitglied Dr. Margret Burgert-Behm, dass die Rot-Grüne Bundesregierung das von ihr aufgelegte Programm für die Ganztagsschulen finanziell entsprechend ausstattet. Hier wird Handlungsbedarf gesehen.

Schlussendlich werden Neuwahlen in der Bundesrepublik Deutschland begrüßt.

Bühl, den 01.06.2005 - Dr. Reichert, Pressereferent des Ortsverbandes

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CDU Stadtverband bereitet Veranstaltungen vor

Auf einer Vorstandssitzung des CDU Stadtverbandes unter Leitung des Stadtverbandsvorsitzenden Sascha Mielke wurden verschiedene Veranstaltungen des CDU Stadtverbandes vorbereitet.

Am Donnerstag, den 02.06.05 wird ab 19.30 Uhr im Bürgerhaus "Neuer Markt" in Bühl eine öffentliche Veranstaltung unter dem Titel "Stationäre medizinische und pflegerische Angebote im Bühler Raum" stattfinden. Der Geschäftsführer der Kliniken Mittelbaden, Jürgen Jung, und die kaufmännische Direktorin Katrin Erk werden dabei über die zukünftige Entwicklung der Einrichtungen des Klinikums Mittelbaden im Bühler Raum berichten. Zum Klinikum Mittelbaden gehören im Bühler Raum neben dem Bühler Krankenhaus unter anderem das Erich Burger Heim und die Hub. Von Bedeutung wird ebenfalls das entstehende Ärztehaus beim Bühler Krankenhaus sein.

Am 09. Juni wird der Kreisparteitag des CDU Kreisverbandes Rastatt in Gaggenau stattfinden. Auch der Bühler Stadtverband fordert seine Mitglieder auf, den Kreisparteitag zahlreich zu besuchen. Der Kreisparteitag ist mitgliederoffen, jedes CDU Mitglied ist dadurch stimmberechtigt und kann bei der auf dem Kreisparteitag anstehenden Neuwahl des Kreisvorstandes seine Stimme abgeben.

Ebenfalls wurde auf der Vorstandssitzung des CDU Stadtverbandes auf eine Veranstaltung der Jungen Union Bühl hingewiesen. Am 18. Juni wird eine Veranstaltung der Jungen Union Bühl zur Bildungspolitik stattfinden. Referentin wird die stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union, Dorothea Beetz sein. Hierzu sind interessierte Jugendliche herzlich eingeladen.

Bühl, den 25.05.2005 - Carsten Striebich

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Eisentals CDU zu Gast beim Polizeirevier in Bühl

Über 80 Beamte wachen über die Sicherheit von 62.000 Einwohnern

Die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Eisental waren Gäste bei der Bühler Polizei. Zu Beginn der zweistündigen Informationsveranstaltung gleich ein positiver Eindruck. In hellen und freundlichen Räumen wurde die Gruppe von auskunftsfreudigen Beamten begrüßt. Recht zufrieden war auch der Leiter des Reviers, Walter Kautz, denn nach einer "endlosen Geschichte" verfüge man seit dem Jahr 2004 über vorzeigbare Büros, auch dank des Einsatzes von MdL Ursula Lazarus. Als südlichste Dienststelle im Regierungsbezirk Karlsruhe erstrecke sich nach den Ausführungen des Leiters das Bühler Revier vom Rhein bis ins Höhengebiet von Unterstmatt. Zum Zuständigkeitsbereich gehöre auch der Baden Airport mit seinen Besonderheiten im täglichen Flugbetrieb und die Präsenz im Gewerbepark in Söllingen.
 

Der CDU Ortsverband bei der Bühler Polizei

Über 213 km² erstrecke sich die zu betreuende Fläche und ca. 80 Beamte seien abwechselnd rund um die Uhr für die 62.000 Bewohner einsatzbereit. So hatte man im vergangenen Jahr 888 Verkehrsunfälle und 3085 Straftaten zu bewältigen, wobei Revierleiter Kautz feststellen musste, dass die Zahl der Straftaten zugenommen habe. Von Ordnungsstörungen über Wohnungseinbrüche bis zur Rauschgiftkriminalität reiche die Palette der zu bearbeitenden Fälle.

Informationen gab es auch zu Großveranstaltungen, besonders im sportlichen Bereich, die ohne den Einsatz der Polizei nicht zu organisieren wären. Nicht unerwähnt bleiben die Informationsveranstaltungen in Kindergärten und Schulen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Polizei in Straßburg.

Die Zunahme des Lkw-Verkehrs auf den Bundesstraßen, bedingt durch die Einführung der Maut, bedeute für die Kollegen eine zusätzliche Belastung.

Nach einem Rundgang durch die Diensträume dann ein Besuch beim Dienstgruppenleiter Hans-Peter Gress, der die Organisation der Einsätze von dieser Zentrale aus erläuterte. Dabei wurde auch Kritik an fehlenden oder veralterten Einrichtungen geäußert. So wurde bemängelt, dass man noch immer nicht über einen digitalisierten Funk verfüge.

Der CDU Ortsverband mit dem Vorsitzenden des Ortsverbandes Hans Meier und dem Stadtverbandsvorsitzenden Sascha Mielke
zusammen mit den  Mitgliedern aus Eisental bei der Bühler Polizei

Zur Sprache kamen bei dieser Veranstaltung, die durch den Vorsitzenden der Ortsgruppe, Hans Meier, organisiert wurde, auch die Belastungen der Beamten im gesundheitlichen Bereich durch den Schichtdienst im zunehmenden Alter.

Recht diplomatisch dann die Antwort des Revierleiters auf die Frage nach "Bühler Problemen". Im Vergleich zu anderen Städten könne man zufrieden sein, denn in Bühl sei "Menschlichkeit" noch spürbar.

Nachdem sich die Gruppe verabschiedet hatte, begann für die diensttuenden Beamten wieder eine lange Nacht.

Eisental, den 26.04.2005 - Benno Mürb, Pressereferent des Ortsverbandes

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CDU Ortsverband Altschweier
diskutierte mit OB Hans Striebel
bei politischem Frühschoppen


Beim traditionellen Frühschoppen der Altschweierer CDU im Gasthaus "Zur Yburg" informierte Oberbürgermeister Hans Striebel unter dem Leitwort "Was gibt es neues in unserer Stadt?", über kernstädtische und Stadtteil-Themen.

"Dass sich in Altschweier einiges tut", wurde bereits wenige Tage zuvor in einer nichtöffentlichen Ortschaftsratssitzung sowie in einer ausgezeichnet besuchten Bürgerinformationsveranstaltung deutlich. An beiden Terminen war der Oberbürgermeister mit seiner Mannschaft vor Ort, informierte und stand Rede und Antwort.

 

Alfons Jost dankte dem Oberbürgermeister Hans Striebel

Oberbürgermeister Striebel ging nochmals auf bereits durchgeführte Hochwasserschutzmaßnahmen und im speziellen auf den Hochwasserschutz im Bereich Altschweier sowie den geplanten Hochwasser-Entlastungsstollen ein. Mit dem Neubau der Altschweierer Rathausbrücke und den begleitenden Tiefbauarbeiten werde in Kürze begonnen. Die Sanierung und Umgestaltung der Reblandstraße habe Priorität vor der Neugestaltung des Dorfplatzes und könne bei entsprechender Finanzausstattung möglicherweise schon 2006/2007 angegangen werden. "Wir wollen die Planungen vorantreiben und auch notwendige Grunderwerbsgespräche führen", sicherte Striebel zu.

Der Baufortschritt des neuen Rasensportplatzes und die Umgestaltung des Sportplatzgeländes lägen im Plan, so dass mit der Inbetriebnahme im Juli 2005 endlich ein lang gehegter Wunsch des SV Altschweier in Erfüllung gehe.

"Die Übergangshilfe an der Grautenbach kommt noch in diesem Jahr", versprach der Oberbürgermeister, die Planungen würden auch noch im Ortschaftsrat vorgestellt. Die sehr schwierigen und langwierigen Grundstücksverhandlungen konnten endlich zu einem akzeptablen Abschluss gebracht werden.

Im weiteren Verlauf des Frühschoppens sprach der Oberbürgermeister folgende Themen an: Beteiligungen der Stadt Bühl, Entwicklung des Haushaltsvolumens, das Arbeitsplatzangebot von Bühl mit ca. 16.000 Arbeitsplätzen bei knapp 30.000 Einwohnern, die Neugestaltung der Hauptstraße, den zentralen Omnibusbahnhof (ZOB), die städtebauliche Entwicklung sowie die Standortsuche für die geplante Sporthalle.

Anhand von Daten und Fakten, ausgezeichnet aufbereitet und visuell präsentiert, wurden die Altschweierer CDUler, vom Oberbürgermeister umfassend aus erster Hand informiert und hatten ausreichend Gelegenheit zu einer lebhaften und vertiefenden Diskussion.

Vize-Vorsitzender Alfons Jost dankte dem Oberbürgermeister für die ausgezeichnete Information. "Das Ereignis OB-Wahl am 3. Juli wirft Schatten voraus", erinnerte Jost. In diesem Zusammenhang wird OB Striebel, der sich wieder um das Oberbürgermeistermandat bewerben wird, abermals vor Ort sein und zu Altschweierer Themen Stellung nehmen.

Altschweier, den 13-04-05; Christel Dietmeier - Pressereferentin

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Der CDU-Stadtverband präsentiert sich mit allen Ortsverbänden beim Tag der Vereine im Bühler Bürgerhaus

Peter Götz, MdB und Ursula Lazarus, MdL waren zu Gast

Der Stadtverbandsvorstand zusammen
mit Peter Götz, MdB

70 Organisationen, Gruppen und Vereine aus dem Bereich der Großen Kreisstadt präsentierten sich am Tag der Vereine im Bühler Bürgerhaus am Markt der Öffentlichkeit.

Mit Broschüren, Bildwänden, Ausstellungen, Vorführungen und mit multimedialen Shows per Laptop und Beamer stellten sie ihre Angebote, Programme und ihre Organisation vor.

Die Veranstaltung war eine bemerkenswerte Informationsbörse mit hohem Unterhaltungswert für die Besucher. Auch der CDU-Stadtverband stellte sich und seine Ortsverbände auf einem eigenen Stand vor.

Die interessante und informative, von Jens Gerlich gestaltete Homepage des Verbands wurde per Beamer auf eine Leinwand projiziert und informierte die Gäste unfassend über die Struktur, politischen Ziele, Veranstaltungen und die Angebote der Bühler CDU bis hin zu den Presseberichten aus den vergangenen Jahren. Auf Stellwänden präsentierten sich die Ortsverbände und die Frauenunion mit ihrem Veranstaltungsangebot.

Der Stadtverbandsvorstand zusammen
mit Ursula Lazarus, MdL

Auch MdL Ursula Lazarus und MdB Peter Götz besuchten die Bühler Vereine im Bürgerhaus. Sascha Mielke, der Vorsitzende des Stadtverbands, führte beide durch die Veranstaltung. Dabei ergaben sich an den Ständen viele interessante Diskussionen – nicht nur zu politischen Themen. Anschließend stellten sich die beiden Abgeordneten am Stand der Bühler CDU den Fragen der Besucher.

Bühl, den 06.03.2005 - Klaus Kleiner, stv. Vorsitzender

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Podiumsdiskussion "Mord und Totschlag vor Kinderaugen" der Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland und der Initiativgruppe Jugendmedienschutz Bühl Peter Götz, MdB und Ursula Lazarus, MdL waren zu Gast

Von der Wirkung von Gewaltbildern auf Kinder und Jugendliche warnte eindringlich die Bundesvorsitzende der CDU-Frauenunion, Prof. Dr. Maria Böhmer, bei der Podiumsdiskussion "Mord und Totschlag vor Kinderaugen". Zustande kam die mit nahezu 70 Teilnehmern sehr gut besuchte Veranstaltung im Vimbucher "Engel" auf Initiative der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland und der Initiativgruppe Jugendmedienschutz Bühl.

Prof. Dr. Maria Böhmer zusammen mit Peter Götz, MdB und Ursula Lazarus, MdL

FU-Vorsitzende Sabine Bauknecht konnte interessierte und gleichwohl ernst besorgte Gäste aller Altersgruppen, darunter Eltern, Lehrer, politisch Verantwortliche und auch einige Jugendliche begrüßen. Das mit großer Fachkompetenz besetzte Podium leitete der Bundestagsabgeordnete Peter Götz. An der mehr als zweistündigen Diskussion waren neben Maria Böhmer, Professorin für Medienpädagogik und stellvertretende Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, Ursula Lazarus, MdL und Mitglied des SWR-Rundfunkrates, Albrecht Kutteroff von der Landesanstalt für Kommunikation und zuständig für Jugendschutz und Medienkompetenz sowie die Initiatorin der Bühler Initiativgruppe Jugendmedienschutz, Rosemarie Becker, beteiligt.

In großer Übereinstimmung aller Beteiligten wurde gefordert, im Protest gegen Gewalt in den Medien nicht nachzulassen. Gewaltdarstellungen, vor allem auch in den neuen Telemedien, habe man noch längst nicht im Griff. "Um den Jugendmedienschutz auch in den Bereichen Internet, Handy und PC wirkungsvoll weiterzuentwickeln, wurde eine stärkere Kooperation aller Verantwortlichen gefordert. Vor allem die Anbieter selbst wären aufgefordert, Grenzen einzuhalten.

Professor Dr. Maria Böhmer widmet sich dem Thema "Jugendmedienschutz" mit großem Engagement seit Anfang der neunziger Jahre. Böhmer selbst ist Initiatorin der "Roten Karte gegen Gewalt in den Medien!", von der seit 1995 mehr als 500.000 bundesweit verteilt wurden, mit der Aufforderung zum aktiven Handeln. "Stopp von Gewalt und Pornographie in den Medien" und ein Anprangern der Gewaltdarstellungen direkt bei den Medienanbietern ist Ziel dieser Protestaktion. Die Medienpädagogin ist sich sicher: "Nur wenn wir konsequent handeln, kann sich etwas ändern". Ein Erfolg sei das Aufführungsverbot von indizierten Filmen. Trotzdem drehe sich die Gewaltspirale in den Medien weiter, und Gewaltkonsum in gehäufter Form könne sehr wohl zur Steigerung von Aggressions- und Gewaltbereitschaft führen.

In die Ecke stellen will die FU-Bundesvorsitzende Fernseher und Computer absolut nicht. Böhmer: "Jugendmedienschutz heißt, auch die Chancen nutzen, die uns die neuen und alten Medien bieten." Computer könnten auch klug machen, statt einsam. Medien in der Erziehung einzusetzen sei durchaus sinnvoll. Eltern müssten jedoch ihre Kinder beim Umgang mit den Medien begleiten, konsequent sein und Verzicht vorleben. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF böten im Kinderbereich mit dem "KiKa" (Kinderkanal) eine sehr gute Alternative. "Wir beobachten", so die Medienpädagogin, "dass heute häufig das "Schrille" und alles was einen bestimmten "Kick" bringe, gefragt sei."

Albrecht Kutteroff ging auf die originäre Aufgabe "Jugendschutz und Medienkompetenz" ein. Aufsichtsmaßnahmen und Information bedürften einer Versachlichung, forderte Kutteroff. "Wir müssen bei Medien, Aufsicht und Eltern das Bewusstsein fördern, dass dieses Thema alle betrifft." Es müsse über Gewalt insgesamt gesprochen werden, mit besonderem Fokus auf das Werteverständnis in der heutigen Gesellschaft. Trotz der freiwilligen Selbstkontrolle des Fernsehens (FSK) "laufe wirklich viel, was nicht laufen sollte". Jugendschutznet, spezielle Projekte, Infoschriften und Untersuchungen zum Umgang mit den Medien seien positive Ansätze, die gestärkt werden müssten.

Überreichung von Präsentkörbchen für die Podiumsmitglieder

Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus berichtete von der guten und sehr engen Zusammenarbeit des SWR-Rundfunkrates mit dem Fernsehrat des ZDF. Die Gesetzgebungskompetenz im Medienbereich liege auf Länderebene. Dem Staatsvertrag zum Jugendmedienschutz, der 2003 abgeschlossen wurde, hätten jedoch alle 16 Bundesländer zugestimmt. Medienpädagogik sollte bereits im Kindergarten beginnen. Die Lehrpläne der Schulen würden bereits "Medienkompetenz" vorsehen, Inhalte müssten pädagogisch aufbereitet werden. Große Verantwortung liege jedoch bei den Eltern, und Schule könne kein Reparaturbetrieb sein, wenn zu Hause etwas schief laufe. "Es ist eine Sünde an Kindern, wenn man sie mit den Medien allein lässt", unterstrich die Landtagsabgeordnete und Pädagogin.

Ein flammendes Plädoyer gegen Gewalt in den Medien hielt Rosemarie Becker, die mit der Initiativgruppe Jugendmedienschutz Bühl seit 25 Jahren aktiv "am Ball" ist und präventive Basisarbeit leistet. Sie forderte die Politik zum Handeln auf, gegen Gewalt und für die Menschenwürde. Die Zahl der indizierten Filme liege bei über 2.300, informierte die engagierte Medienschützerin. Auch die bei Jugendlichen beliebten LAN-Partys und Computerspiele sieht Rosemarie Becker kritisch. Das Fazit der abschließenden allgemeinen Diskussion war einhellig: "Bewusstsein gegen Gewalt in den Medien stärken, durch ein nachhaltiges Umsteuern innerhalb der Gesellschaft."

Altschweier, den 26-01-05; Christel Dietmeier - Pressereferentin

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Glühweinstand der CDU auf dem Bühler Weihnachtsmarkt zog die Gäste in Scharen an

Der Glühweinstand der CDU und der Bühler Weihnachtsmarkt gehören untrennbar zusammen. Beides gibt es schon seit vielen Jahren, und Weihnachtsmarkt wie auch Glühweinstand erfreuen sich großer Beliebtheit bei Weihnachtsmarktbesuchern aus nah und fern. Seit drei Jahren wird am Glühweinstand der Bühler CDU, der von Mitgliedern des Stadtverbandes und aller Ortsverbände betreut wird, dieses traditionelle Getränk der Advents- und Weihnachtszeit aus heimischem Affentaler Spätburgunder Rotwein und feinen Gewürzen, nach überlieferter Rezeptur, frisch zubereitet.
 

Der jährliche Glühweinstand des Stadtverbandes beim Bühler Weihnachtsmarkt

Birgit und Margarete Huber vom Familienbetrieb Weinkellerei Huber in Altschweier haben auch 2004 an den Weihnachtsmarktterminen den wohlschmeckenden Glühwein gebraut, der dann am CDU-Stand auf dem Weihnachtsmarkt reißenden Absatz fand. Und von vielen Gästen war wieder zu hören: "Ihr habt den besten Glühwein weit und breit." Wenn’s dann noch richtig frostig ist, läuft das Geschäft auf Hochtouren. Die "Schnappschüsse" vom 11. Dezember, dem Eröffnungstag der Stadtbahnlinie S4, zeigen deutlich: "Am Glühweinstand der CDU herrschte beste Stimmung, vor und hinter der Theke." Zum köstlichen Glühwein, das Glas für 1,80 Euro, bot die Bühler CDU Spekulatius zum Naschen an, natürlich kostenlos.

Bühl, den 26-01-05; Christel Dietmeier - Pressereferentin

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Altschweierer CDU feierte "Treffen zwischen den Jahren" mit Prof. Dr. Bernhard Friedmann und dem Europaabgeordnetem Daniel Caspary

Mit nahezu 70 Mitgliedern und Gästen war das traditionelle "Treffen zwischen den Jahren" der Altschweierer Christdemokraten im von Jutta Jost "herzlich" dekorierten "Yburg-Saal" ausgezeichnet besucht. In festlichem Rahmen ließ die CDU-Familie das Jahr 2004 Revue passieren und stimmte sich auf neue Ziele im Jahr 2005 ein. Mit festlicher Musik und frohen Weihnachtsliedern umrahmten Werner Falk (Klavier) und Veronika Püttbach (Flöte) den besinnlich-heiteren Abend und die CDUler sangen aus vollen Kehlen mit.

Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner erinnerte an den unvergessenen CDU-Vorsitzenden Fridolin Hörth, der das "Treffen zwischen den Jahren" Anfang der 70er Jahre aus der Taufe hob. "Diese ruhige Zeit ist der beste Zeitpunkt um Rückschau zu halten und um sich mit guten Vorsätzen und Ideen für das neue Jahr zu rüsten."

Prof. Dr. Bernhard Friedmann, der als "Gast und Freund der ersten Stunde" bezeichnet werden darf, hat in 30 Jahren kaum ein "Treffen zwischen den Jahren" versäumt. Er war mit seiner Frau Gertrud ebenso Ehrengast wie der 2004 neu gewählte Europaabgeordnete Daniel Caspary aus Stutensee. Dessen Vorstellung als 28 Jahre junger sympathischer Europapolitiker, der aktuelle europäische Themen beleuchtete, beeindruckte stark.

Daniel Caspary, MdEP zusammen mit
Prof. Dr. Bernhard Friedmann

Prof. Dr. Bernhard Friedmann zeigte Perspektiven für Deutschland auf und forderte "Ärmel hochkrempeln und zupacken", nicht "hinsetzen und abwarten". "Wir müssen unser Sozialsystem wieder in Ordnung bringen, und das in großer sozialer Verantwortung", mahnte Friedmann und warnte: "Es geht nicht nur ums Geld, es geht vor allen Dingen um die Menschen."

Willi Hörth, CDU-Fraktionsvorsitzender im Bühler Stadtrat, berichtete von seinen ersten 100 Tagen als Fraktionsführer. "Die Arbeit macht mir Freude, ist spannend und interessant, allerdings auch arbeitsintensiv". Hörth lobte den sehr guten Geist in der CDU-Fraktion und die gute Haushaltslage der Stadt Bühl, die Gestaltungsmöglichkeiten eröffne.
Vorsitzender Klaus Kleiner bezeichnete in seinem Rückblick 2004 als ein außerordentlich erfolgreiches Jahr für den Altschweierer Ortsverband. Als Ergebnis dieser erfolgreichen politischen Arbeit, aber auch des breiten bürgerschaftlichen, kulturellen und geselligen Angebots, konnten 2004 weitere neun neue CDU-Mitglieder gewonnen werden.

Im Ausblick auf 2005 kündigte Kleiner einen Politischen Frühschoppen mit Oberbürgermeister Hans Striebel für den 20. März an. Mit Frühjahrsputz der Kinderspielplätze, einem Pflegeeinsatz im Rahmen der Waldpatenschaft und einer Bachputzete unterstützten die Altschweierer Christdemokraten auch 2005 die Dorfgemeinschaft. Am 1. Juni wird das Mercedeswerk in Rastatt besichtigt, am 21. August findet das traditionelle Hüttenfest statt und die Besichtigung von Dow Chemicals in Rheinmünster steht am 20. September auf dem Programm. Kulturell-geselliger Höhepunkt soll eine Reise nach Dresden, vom 4. bis 8. November, mit Besichtigung der Frauenkirche, der Gläsernen Produktion von VW, Wanderung im Elbsandsteingebirge und Besichtigung der Stadt Görlitz werden.

Für 25jährige Mitgliedschaft und Treue zur CDU wurden Alfred Bauer und Helmut Albert mit Ehrenurkunde und einem Präsent ausgezeichnet. Vorsitzender Klaus Kleiner dankte für deren Unterstützung der christlichen und demokratischen Grundwerte der CDU in 25 Jahren und nannte dies "eine anerkennenswerte Leistung mit Stehvermögen, Langmut und Toleranz".

Klaus Kleiner gratuliert Alfred Bauer und Helmut Albert

Auch die Flutkatastrophe in Südostasien blieb beim CDU-Treffen nicht unerwähnt. Mit dem Verkauf der "herzlichen Tischdekoration" kamen 130 Euro zusammen, die die Künstlerin Jutta Jost namens der CDU als Spende an Unicef weitergab.

Altschweier, den 16.01.2005 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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