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CDU Deutschlands

 

 

Pressearchiv 2003 - 2. Halbjahr

29.12.2003 - Ursula Lazarus (MdL) zu Gast bei traditionellem Herbsttreffen der FU Stadtverband Bühl und Umland

10.12.2003 - Bühler CDU besichtigt die neue Leitstelle des DRK

10.12.2003 - Glühweinverkauf der Bühler CDU war wieder ein voller Erfolg

21.11.2003 - Altschweierer Christdemokraten nominierten Kandidaten für Kommunalwahl 2004  

23.10.2003 - Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland Bereicherung der politischen Landschaft - Bei Hauptversammlung am 17. Oktober bisherige Vorstandschaft wiedergewählt 

12.10.2003 - CDU – Ortsverband Altschweier besichtigt die LuK-Werke

21.09.2003 - Altschweierer CDU besuchte Domstadt  Speyer und Weltkulturerbe - Altbundeskanzler  Dr. Helmut Kohl feierte auch Gottesdienst mit

19.09.2003 - Altschweierer Rohrhirschmühle begeisterte CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland

28.08.2003 - Gemütliches Grillfest des CDU-Stadtverbandes

21.07.2003 - CDU Bühl aktuell : Bühl entdeckt mit Deschner-Männel !

20.07.2003 - Altschweierer CDU der "Natur auf der Spur" im Naturschutzzentrum Ruhestein und auf dem "Lotharpfad"

12.07.2003 - CDU Ortsverband empfiehlt den Bühler Stadträten, sich bei der Innenstadtgestaltung an Achern ein Beispiel zu nehmen

25.06.2003 - Bühl kann stetigen Mitgliederzuwachs verzeichnen

20.06.2003 - Familien-Sternwanderung der CDU-Landtagsfraktion war ein voller Erfolg - Über 400 Besucher - Gemeinsames Wandern und gesellige Begegnung

17.06.2003 - Familien-Sternwanderung der CDU-Landtagsfraktion am 22. Juni 2003

29.12.2003 - Altschweierer CDU als "Zaunkönige" am Sportplatz in Aktion

10.06.2003 - CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland beeindruckt vom Seniorenzentrum Bühlertal

08.06.2003 - Weitenunger Friedhof von Wildwuchs befreit

Ursula Lazarus (MdL) zu Gast bei traditionellem Herbsttreffen der FU Stadtverband Bühl und Umland

Große Resonanz fand auch 2003 wieder das traditionelle Herbsttreffen der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland mit der Landtagsabgeordneten Ursula Lazarus. Im Bühler Gasthaus "Schwanen" trafen sich die FUlerinnen zum geselligen Informationsaustausch mit der Landespolitikerin, und dabei wurden nicht nur frauenspezifische Themen diskutiert.

Umfassend informierte die Landtagsabgeordnete über die auf den Weg gebrachte tiefgreifende Verwaltungsreform, die eine beachtliche Verschlankung bringen solle, mit gleichzeitig effizienteren und kostengünstigern Verwaltungsabläufen und Einsparungen bei den Personalkosten. Von staatlichen Behörden, die bisher an die Ministerien angegliedert seien, sollen fast 400 Ämter landesweit  in die Landkreise eingegliedert werden.  Die Polizei bleibe  jedoch in ihren Strukturen erhalten. Die Landespolitikerin räumte ein, dass dieser gewaltigen Verwaltungsreform auch mit Skepsis begegnet werde, warb jedoch für deren  Umsetzung und Akzeptanz. 

Diskutiert wurde das zum Jahresbeginn 2004 in Kraft tretende Gesetz zur Änderung des Kindergartengesetzes und des Finanzausgleichsgesetzes. Inhalt sei die Weiterentwicklung der Betreuungsangebote für Kinder, mit dem Ziel des weiteren bedarfsgerechten Ausbaus zu einem umfassenden und vielfältigen Betreuungsangebot, das die Erziehung in der Familie ergänze und dazu beitrage, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Außerdem werde die Förderzuständigkeit des Landes auf die Gemeinden übertragen. Diese erhielten hierzu pauschale Zuweisungen nach dem Finanzausgleichsgesetz. Die finanzielle Ausstattung würde sich jedoch nicht verschlechtern, betonte die Abgeordnete.

Weitere Diskussionsthemen waren die Lehrkräfteversorgung an den Schulen, die Gewerbesteuer der Kommunen und die Kommunalwahl 2004. Hier will sich der FU Stadtverband Bühl und Umland mit großem Engagement einbringen, Frauen aller Altersgruppen für die Kommunalpolitik werben, die Mentoring-Idee unterstützen, und damit einen Beitrag für ein mehrheitsfähiges Wahlergebnis der CDU und im speziellen ein ausgezeichnetes Ergebnis für die  Kandidatinnen der Frauen-Union zu erzielen.

Bühl, den 29.12.03 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Bühler CDU besichtigt die neue Leitstelle des DRK

Bühl (kkl). Der CDU-Stadtverband besichtigte die neue DRK-Leitstelle in Bühl, die vor etwa 3 Wochen vom alten Standort in das neue Bildungszentrum des Deutschen Roten Kreuzes "Am Froschbächle" umgezogen ist.

An dieser Rettungs- und Sozialleitstelle, die in modernster, computerunterstützter Technik neu aufgebaut wurde und die unter der Rufnummer 19222 erreicht wird, arbeiten stets mindestens 2 Mitarbeiter im Schichtbetrieb rund um die Uhr. Sie werden in diesem Jahr etwa  50 000 Rettungseinsätze des DRK und 100 000 telefonische Hilfeersuchen bearbeiten und koordinieren. 

In der ersten Ausbaustufe wurden 8 Leitstellen-Arbeitsplätze mit je 3 Bildschirmen aufgebaut, damit die Bearbeitungskapazität bei größeren Notfällen und bei Katastrophen jederzeit kurzfristig erweitert werden kann. Darüber hinaus können die 12 Arbeitsplätze im benachbarten EDV-Schulungsraum sehr schnell in weitere Abfrageplätze umgewandelt werden. Für die Einsatzlenkung bei großen Katastrophen stehen damit bis zu 20 mit modernsten Kommunikationsmitteln ausgerüstete Arbeitsplätze zur Verfügung.

Roland Meixel, der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Bühl-Achern, stellte seinen Gästen die neue Leitstelle vor und entwickelte dabei seine Vision vom "integrierten Hilfsleistungs- und Servicezentrum Mittelbaden (iHSM)". Um alle Hilfsleistungszentralen wie Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, soziale Dienste, technische Notdienste, ärztliche Bereitschaftsdienste und kommunale Notdienste zu erreichen, benötigt man heute 15 – 20 verschiedene Telefonnummern. Bei all diesen Diensten müssen Anrufbereitschaften organisiert und Kommunikationsstrukturen bereitgehalten werden. Dieses Nebeneinander vieler Notrufdienste ist für die Bürger sehr unübersichtlich und verursacht enorme Kosten.

Besichtigung des Bühler DRK

Alle diese Dienste könnten von einem einzigen Hilfsleistungszentrum gesteuert werden. Dann bräuchte man für alle Fälle nur eine einzige Notrufnummer. Kosten entstehen nur für eine einzige Leitstelle, und weil diese alle Notdienste steuert, ist das auch noch viel transparenter und viel effizienter als in den getrennten Netzwerken, die heute betrieben werden.

Die neue DRK-Leitstelle ist so konzipiert, dass sie die Steuerungsfunktion für alle Notfalldienste übernehmen kann. Und sie ist in der Kapazität so ausgelegt, dass sie auch bei großen Katastrophen alle Steuerungsfunktionen übernehmen kann. In direkt benachbarten Räumen können bei Bedarf Krisenstäbe eingerichtet werden, die für ihre Arbeit die modernste Kommunikationstechnik zur Verfügung haben.

Zwar wird sich nach Meinung von Roland Meixel ein integriertes Hilfsleistungs- und Service-zentrum mit allen Notfalldiensten vorläufig nicht einrichten lassen, weil sich viele Dienste noch nicht von ihren eigenen Notrufzentralen trennen wollen. Aber in der neuen und sehr leistungsfähigen Leitstelle des DRK sieht er die Keimzelle für ein gemeinsames Notrufzentrum, in das er schrittweise weitere Dienste einbauen will und er ist davon überzeugt, dass der zunehmende Kostendruck dieses Vorhaben unterstützt.

Bühl, den 10.12.2003 - Klaus Kleiner, Pressereferent

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Glühweinverkauf der Bühler CDU war wieder ein voller Erfolg

Bühl (kkl). Die Bühler CDU verkaufte auf ihrem Stand am Weihnachtsmarkt Glühwein aus echtem Affentaler Spätburgunder und natürlichen Gewürzen, der in einer einheimischen Weinkellerei täglich frisch zubereitet und manchmal noch warm angeliefert wurde. Der ist im Einkauf natürlich vielfach teuerer als die aromatisierten Mischungen anderer Anbieter, sagte Rüdiger Schmith, der Vorsitzende des Stadtverbands, aber für uns steht schließlich nicht der Profit im Vordergrund sondern unsere Mitglieder und deren Produkte. Deshalb ist es für uns hier im badischen Rebland natürlich selbstverständlich, dass wir einheimische Produkte anbieten und für sie werben. Und unseren Kunden am Glühweinstand wollen wir eine Freude machen mit dem wohlschmeckenden und qualitätvollen Getränk.

Glühweinstand der Bühler CDU

Der erfreulich große Umsatz zeigt, dass diese Entscheidung gut und richtig war. Zeitweise mussten die Schichten beim Ausschank verstärkt werden, um die Nachfrage zu bewältigen. Viele der Kunden äußerten sich sehr zufrieden, manche waren ganz begeistert von dem Angebot. Einer erzählte, er sei von Karlsruhe hierher gekommen, um mal echten Affentaler Glühwein zu trinken, ein anderer kam deshalb aus Baden-Baden rüber nach Bühl.

Ganz einfach war es nicht, die Bude mit ehrenamtlichen Helfern aufzubauen und 10 Tage lang bis in den späten Abend zu betreiben. Von den Organisatoren verlangte das ein beachtliches Engagement. Aber für das positive Echo hat es sich gelohnt.

Altschweier, den 10.12.2003 - Klaus Kleiner, Pressereferent

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Altschweierer Christdemokraten nominierten Kandidaten für Kommunalwahl 2004  

Als erster Bühler  CDU-Ortsverband nominierten die Altschweierer Christdemokraten im Rahmen ihrer sehr gut besuchten Mitgliederversammlung die Kandidaten für die Kommunalwahl am 13. Juni 2004.  "Wir haben eine 15 Punkte umfassende Tagesordnung abzuarbeiten, wovon allein sieben Punkte durch Regeln des Kommunalwahlgesetzes vorgegeben sind", stimmte Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner auf das Prozedere ein, das ausgezeichnet vorbereitet war und zügig ablief.  Über die  korrekte Einhaltung der strengen Formalien wachte CDU-Kreisgeschäftsführer Hans-Jürgen Treuer.

Stadtverbandsvorsitzender Rüdiger Schmith nannte Altschweier "meinen liebsten Stadtteil, weil sehr aktiv" und reflektierte mit kämpferischer  Einstellung die Kommunalpolitik mit der Forderung: "Wir wollen 2004 mit vereinten Kräften ein noch besseres Ergebnis einfahren als bei der letzten Wahl." Von Schmith moderiert, wurde die Nominierung der 10 Kandidaten als verbundene Einzelwahl durchgeführt. Mit ausgezeichneten Ergebnissen nominierte die Mitgliederversammlung in alphabetischer Reihenfolge folgende Kandidaten für den Altschweierer Ortschaftsrat: Martin Feuerer, Paul Hahn, Willi Hörth, Klaus Kleiner, Anita Meier, Manfred Müller, Rainer Püttbach, Hans Schemel, Klaus Schwandt und Rudi Seibicke.

Nahezu einstimmig als Kandidaten des CDU-Ortsverbandes für den Bühler Stadtrat vorgeschlagen wurden Christel Dietmeier, Willi Hörth und Alfons N. Jost. Für den Kreisrat schlug die Mitgliederversammlung Rudi Seibicke vor. Die endgültige Nominierung der CDU-Kandidaten für Gemeinde- und Kreisrat trifft der CDU-Stadtverband. "Wir packen die Kommunalwahl 2004 mit einer sehr guten Mannschaft an, der auch ein Neubürger angehört" unterstrich Kleiner. "Trotz intensiver Bemühungen sind Frauen und Jugend bei den Ortschaftsratskandidaten noch  unterrepräsentiert", bedauerte Kleiner.

Rückblickend  erinnerte der Ortsverbandsvorsitzende an "Erledigtes und Unerledigtes" seit der Kommunalwahl 1999 und unterstrich die bürgernahe Politik der Altschweierer CDU, die sich auch im besonderen Einsatz für das Gemeinwohl dokumentiere. Über die Arbeit der CDU-Fraktion im Ortschaftsrat informierte deren Vorsitzender Hans Schemel, mit besonderem Lob und Dank für das engagierte und effektive Wirken von Ortsvorsteher Rudi Seibicke. 

Mit der Aussage "Wir machen uns stark für Sie" startet der CDU Ortsverband Altschweier in den Kommunalwahlkampf 2004. Auf der Prioritätenlisten stehen die Realisierung der Fußgängerübergangshilfe Grautenbach, die Sportplatzneugestaltung, eine Schulsportanlage, die Neugestaltung des Dorfplatzes, Erhaltung der Lebensader Bühlot, Sanierung der Bühler Seite und das Heimatmuseum Rohrhirschmühle. Der Ortsverband tritt kompromisslos für die Beibehaltung der  unechten Teilortswahl und der Ortschaftsverfassung ein und befürwortet den Erhalt der  Ortsverwaltung als bürgernahe Dienstleistung. Eine wichtige Aufgabe sieht die CDU in der Förderung von Jugend und Vereinen sowie der Integration von Neubürgern und jungen Familien. Nachhaltig unterstützt werden auch  die Ziele von "Bühl – Forum Zukunft". 

Abschließend präsentierte Kleiner das Veranstaltungsprogramm für 2004, das am 6. Januar mit dem "Treffen zwischen den Jahren" startet. Vom 24. bis 27. April ist eine Berlinreise geplant, am 8. Mai ist Pflegeeinsatz im Rahmen der Waldpatenschaft, im Juli Bachputzete, am 18. Juli Hüttenfest und die nächste Mitgliederversammlung mit Neuwahlen ist für den 24. Oktober terminiert. Im November 2004 soll ein Bühler Industriebetrieb besichtigt werden. 

Altschweier, den 21.11.2003 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland Bereicherung der politischen Landschaft  

Bei Hauptversammlung am 17. Oktober bisherige Vorstandschaft wiedergewählt 

Großes Lob für gute politische Arbeit durfte  die CDU-Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland  bei ihrer jüngster  Hauptversammlung in der Eisentaler "Traube" einheimsen. Stadtverbandsvorsitzender Rüdiger Schmith nannte die FU eine Bereicherung der politischen Landschaft. "Sie haben seit ihrer Gründung im November 1997 sechs ereignisreiche Jahre mit Bravour gemeistert, in vielfältiger Weise die Arbeit unserer CDU unterstützt und eigene Akzente gesetzt", würdigte der Bühler CDU-Chef.

Bei den von Schmith geleiteten Neuwahlen wurde das bewährte Vorstandsteam mit Sabine Bauknecht (Vimbuch) an der Spitze auf weitere zwei Jahre wieder gewählt.  Stellvertreterinnen sind Margarete Bertele (Bühl-Kernstadt) und Ilse Neurath-Braun (Bühlertal). Schriftführerin bleibt Christel Bühler (Bühl-Kernstadt, Kassenführerin  Martina Götz (Vimbuch) und Christel Dietmeier (Altschweier) Pressereferentin.

Zu Beisitzerinnen wurden gewählt: Renate Höß (Moos), Camilla Kopf (Ottersweier), Irmgard Müller (Ottersweier), Marlene Pfetzer (Bühl-Kernstadt), Anita Riehle (Oberbruch), Maria Ruschmann (Lichtenau), Ingrid Seibicke (Vimbuch) und Johanna Stößer (Vimbuch). Mit Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit wurden als Beisitzerinnen Ingrid Federmann (Bühl-Kernstadt), Marlies Meier (Eisental)  und Gabriele Striebel (Altschweier) verabschiedet. Kassenprüferinnen sind weiterhin Tatjana Metzinger (Ottersweier) und Gabriele Striebich (Bühl-Kernstadt). 

Rückblickend erinnerte die Vorsitzende an zwei arbeitsreiche Jahre mit breitgefächertem Programm, von Betriebsbesichtigungen, Besuchen in Senioren- und Jugendeinrichtungen bis zu  Vorträgen und Diskussionsrunden  zu sozial- und gesellschaftspolitischen Themen. Der Tätigkeitsbericht von Schriftführerin Christel Bühler unterstrich die vielfältigen Aktivitäten der Frauen-Union, die stets gute Resonanz fanden. 

Kassenführerin Martina Götz präsentierte eine solide, korrekt geführte Kasse mit positiven Kassenbestand und wurde für ihr "gutes Wirtschaften" einstimmig entlastet. 

"Die Frauen-Union steht personell und materiell auf gesunden Füßen", unterstrich der Bühler CDU-Fraktionsvorsitzende und Stadtrat Karl Hörth.  "Sie leistet ausgezeichnete Arbeit,  und ich darf der ganzen "Frauschaft" die Entlastung empfehlen", die einstimmig bestätigt wurde.

Vorsitzende Sabine Bauknecht und die Kreisvorsitzende der FU, Dr. Helga Brähler,  informiertem zum Thema "Mentoring" für Frauen in der Kommunalpolitik. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg initiiert gemeinsam  mit örtlichen Trägern Mentoring-Projekte, mit dem Ziel, den Frauenanteil auf allen politischen Ebenen und Gremien deutlich zu steigern. Die Frauenbeauftragten von Bühl, Baden-Baden und  Rastatt  haben dieses Thema parteiübergreifend aufgenommen. Für die Bühler FU nahm Gemeinderätin Ilse Neurath-Braun an einem  ersten gemeinsamen  Mentoring-Treffen teil.

Ursula Lazarus, MdL zu Gast bei der Frauen Union Stadtverband Bühl und Umland

Auch Oberbürgermeister Hans Striebel erwies der Frauen-Union  Referenz, mit den neuesten Informationen zu den Themen  Wirtschaft, Verkehr, Kultur, Konversion und Sport im Gepäck. Stammgast bei den FUlerinnen ist auch die Landtagsabgeordnete  Ursula Lazarus, die zum Thema "Ganztagesbetreuung" von Kindern informierte. Am Buß- und Bettag, 19. November, findet um 18 Uhr, im Bühler Gasthaus "Schwanen" das traditionelle Herbsttreffen mit der Landtagsabgeordneten unter dem Leitthema "Erziehung und Bildung" statt.

Ansprach des Oberbürgermeisters Hans Striebel

Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der FU wurden Adelgrunde Kern und Maria Klink geehrt. Elfriede Ernst, Angela Müller und Veronika Püttbach sind 30 Jahre Mitglied, Anneliese Mappes 35 Jahre und Dorothea Matt gehört der FU bereits 40 Jahre an. Die Ehrenurkunden werden überbracht, da die Geehrten nicht anwesend sein konnten.

Passend zur Maxime der Frauen-Union schloss die Vorsitzende die gut besuchte Hauptversammlung mit einem Zitat von Henry Ford: "Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ein Fortschritt,  zusammenarbeiten ein Erfolg".

Bühl, den 23.10.2003 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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CDU – Ortsverband Altschweier besichtigt die LuK-Werke

Bühl-Altschweier (kkl). Auf Einladung des Produktionsleiters der Bühler LuK-Werke, Herrn Manfred Weinhart, besuchte der CDU-Ortsverband Altschweier das renommierte Bühler Unternehmen. Die LuK, eine Tochter der Schaeffer-Gruppe. hat sich seit ihrer  Gründung im Jahr 1965 aus kleinen Anfängen heraus durch innovative Produkte zum Weltmarktführer bei Kupplungssystemen entwickelt.

Besichtigung der LuK

Weinhart stellte seinen Gästen die Struktur des Unternehmens, seine Entwicklung und seine Produktpalette vor. Weltweit hat die LuK 16 Produktionsstätten, in denen 7500 Mitarbeiter 1,5 Milliarden € Jahresumsatz erwirtschaften. Etwa 50 % dieses Umsatzes entsteht durch die Produkte der Bühler Werke mit ihren 2700 Mitarbeitern.

Als die entscheidenden Faktoren für die erfolgreiche Entwicklung nannte Weinhart die Innovation, hohe Qualität und konsequentes Management. Das spiegelt sich auch in der Struktur des Unternehmens. Etwa 15 % der Mitarbeiter arbeiten im Bereich Forschung und Entwicklung, ca. 30 % der Produktionskosten werden für die Qualitätssicherung aufgewendet.

Beim Rundgang durch die Produktionshallen, die Stanzerei, die Härterei und die Montage, beeindruckte insbesondere der hohe Automatisierungsgrad der Fertigung. Obwohl nur sehr wenige Mitarbeiter zu sehen waren, liefen die Maschinen und die Anlagen auf vollen Touren und produzierten Teile in großer Anzahl und mit bemerkenswerter Präzision. Als Rohmaterial ziehen die Stanzen Blech von gewaltigen Rollen in sich rein und nach einigen Stanztakten spuckt die Maschine ein fertiges Bauteil aus. Auch die Prüfungen und Messungen, die Erstellung der Prüfprotokolle und die Aussortierung des Ausschusses erfolgen vollautomatisch.

Besonders beeindruckend war die größte Blechstanze mit einem Pressdruck von 4600 Tonnen, die in der Halle 12 m aufragt und die 10 m tief in den Boden eingelassen ist.Weinhart stellte seinen Gästen auch den Produktionsanlauf der neuesten LuK-Produkte vor,der CVT-Getriebekette, die aus 1400 Einzelteilen besteht, und der neuen Wandler.

Bei der anschließenden Diskussion legte Weinhart ein klares Bekenntnis zum Standort Bühl ab. Deutschland sei zwar ein Hochlohnland und die Serienproduktion ließe sich in vielen anderen Ländern wesentlich kostengünstiger aufbauen. Aber für die hochqualifizierte Forschung und für die Entwicklung neuer, innovativer Produkte sieht er keine Alternative zu dem, was in Bühl geleistet wird.

Altschweier, den 12.10.2003 - Klaus Kleiner - Vorsitzender

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Altschweierer CDU besuchte Domstadt  Speyer und Weltkulturerbe

Altbundeskanzler  Dr. Helmut Kohl feierte auch Gottesdienst mit

Als besonderer Höhepunkt im themenreichen Jahresprogramm der Altschweierer CDU kann für 40 Christdemokraten und einige Gäste deren jüngster Tagesausflug in die Domstadt Speyer bezeichnet werden. Der Kaiserdom zu Speyer, bereits 1981 von der UNESCO als zweites Bauwerk auf deutschem Boden zum  Weltkulturerbe erhoben, ist die größte Kirche nördlich der Alpen und wird als das bedeutendste Bauwerk der deutschen Romanik bezeichnet. In einem gemeinsamen Gottesdienst stimmte sich die Ausflugsschar auf einen geselligen, erlebnisreichen  und mit Geschichte und Kultur gewürzten Sonntag ein. Zur Freude der CDUler feierte auch Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl den Gottesdienst in der von Salierkönig Konrad II. um 1030 gegründeten und 1061 eingeweihten romanischen Basilika mit.

Domgeschichte und Domführung brachten eine interessante baugeschichtliche Verbindung zwischen dem Speyerer Dom und der Altschweierer St. Gallus-Kirche zutage. Der Karlsruher Residenzbaumeister und Mitglied der Großherzoglichen Baudirektion, Weinbrenner-Schüler Heinrich Hübsch, gestaltete die Pläne für die Wiederherstellung der Westfassade des Speyerer Doms (zerstört beim großen Brand 1689) und war Baumeister von 40 Kirchenbauten in Baden. Die Altschweierer St. Galluskirche ist das letzte Vermächtnis des großen badischen Baumeisters, der  am Karfreitag 1863 in Karlsruhe verstarb.

Nach der beeindruckenden Führung durch Dom, Krypta und Edith-Stein-Kapelle machte eine stärkende Rast auf den Rheinterrassen die Ausflügler fit für die  zweistündige Führung durch die freie Reichsstadt Speyer. Das fantastische Spätsommerwetter und ein bunter Bauernmarkt verwandelten die "Via Triumphalis", die Prachtstraße früherer Könige und Kaiser  und heutige  Fußgängerzone, in ein buntes Meer aus Farben, Formen und Düften.  Bestiegen wurde auch das 55 Meter hohe "Altpörtel", eines der höchsten Stadttore Deutschlands, das seine Besucher mit einem grandiosen Fernsicht über die 50 Kilometer breite Ebene zwischen der Bergstraße im Osten und der Haardt im Westen belohnte. Alternativ zu Geschichte und Kultur konnte auch das zwischen Dom und Flugplatz gelegene Technik Museum, das 1991 eröffnet wurde, besichtigt werden. In ihm werden Exponate aus den Bereichen Luftfahrt, Eisenbahn, Feuerwehr und Schiffsbau präsentiert.

Lob und Dank für diesen gelungenen Ausflug durfte Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner von den Ausflugsteilnehmern entgegen nehmen. Er ist bekannt für seine perfekte Organisation und unterbreitet den CDUler und Gästen stets ein ausgezeichnetes Angebot zu ausgereizten Preisen.

Für den 6. Oktober, 18.00 Uhr, kündigte der Ortsverbandsvorsitzende eine Betriebsbesichtigung bei der Bühler Weltfirma LuK an, zu der interessierte  CDU-Mitglieder und Gäste eingeladen sind. Für den 19. November hat der Ortsverband Altschweier eine  Mitgliederversammlung terminiert, auf der die Kandidaten für die Kommunalwahl 2004 vorgestellt und gewählt werden sollen.

Altschweier, den 21.09.2003 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Altschweierer Rohrhirschmühle begeisterte CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland

Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Altschweierer Rohrhirschmühle und die Arbeits- und Lebensweisen früherer Generationen genoss die CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland bei einer Führung durch das nostalgische Kulturdenkmal. Es stammt in Teilen aus dem 18. Jahrhundert, war  zuerst eine Ölmühle und später eine Mahlmühle. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde ein modernes dreistöckiges Mühlengebäude hinzugefügt, in dem bis 1980  eine Kunstmühle betrieben wurde.

Das Altschweierer Ehepaar Ernst und Reinhilde Venz erweckte die Altschweierer Rohrhirschmühle im September 1996 aus ihrem Dornröschenschlaf, hauchte ihr mit großem ideellen und finanziellen Engagement Leben  ein und machte das Mühlenareal  für die Öffentlichkeit zugänglich. Mühlenbesitzer Ernst Venz erklärte den FUlerinnen beim Mühlenrundgang die Arbeitsgänge der Kunstmühle und verdeutlichte anhand einer Bilddokumentation die arbeits- und zeitaufwendige Restauration der Mühle.

Staunen und Begeisterung löste das Heimatmuseum mit seiner umfangreichen Sammlung von alten Haushalts- und Landwirtschaftsgeräten aus. Gar manche Besucherin fühlte sich beim Anblick  der "guten Stube", der "Schlafkammer" aus Großmutters Zeiten und des "Tante-Emma-Ladens" in Kindertage zurückversetzt, als die Bonbons noch abgezählt aus dem "Gutselglas" verkauft wurden.

Viel Liebe hat Reinhilde Venz, die von Beruf Lehrerin ist, in das "nostalgische Klassenzimmer" investiert. Schulbänke mit eingebautem Tintenfass, Lehrerpult, Schiefertafel mit Schwamm und Lappen und der obligatorische Rohrstock früherer Zeiten erinnerten so manche Besucherin an die eigene Schulzeit. 

"Nach so viel Geschichte und Kultur brauchen wir jetzt unbedingt eine Stärkung" leitete FU-Vorsitzende Sabine Bauknecht zum geselligen Teil über und lud die Teilnehmerinnen zu einem zünftigen Mühlenvesper in der heimeligen Mühlenstube ein. Herzlicher Dank der FUlerinnen galt den Mühlenbesitzern Ernst und Reinhilde Venz, die Interessierten gern unter Telefon 07223/22654 Auskunft über Öffnungszeiten und Mühlenführungen geben.

Bühl, den 19.09.2003 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Gemütliches Grillfest des CDU-Stadtverbandes

Bühl (JG). Zu einem Grillfest, letzten Freitag hat der CDU-Stadtverband Bühl zusammen mit seinen sechs Ortsverbänden Bürgerinnen und Bürger, Freunde und Mitglieder der CDU eingeladen. An diesem lauen Sommerabend haben sich über 30 "Grillfreunde" bei der Grillhütte "Metti" in Neusatzeck eingefunden. Interessante Gespräche, persönliche Begegnungen mit "Jung und Alt" sowie ein gemeinsames Essen haben dem Grillfest eine besonders familiäre Note gegeben. Ausgerichtet hat das Fest in der politischen Sommerpause der Ortsverband Neusatz.

Zu ihren Gästen durften die Christdemokraten auch die Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus zählen. Sie lobte die starke Präsenz der Bühler-CDU und beleuchtete die unrühmliche Situation der Bundesregierung. Sie ließ keinen Zweifel daran, dass Rot-Grün auch in dieser Legislaturperiode verhängnisvoll für Deutschland sei. Seit 1998 regiere Rot-Grün nicht nur die Kommunen systematisch in den finanziellen Ruin. Auch Städte, Gemeinden und Landkreise erhielten ständig neue, sehr teure Aufgaben, so die Landtagsabgeordnete. "Die andauernde Unverbindlichkeit und Konzeptionslosigkeit der Bundesregierung wird Deutschland auch weiterhin nicht voran bringen", so Ursula Lazarus. Weiter betonte sie, dass unsere Probleme nicht durch die scheinbar "bösartige" Globalisierung über uns hereingebrochen seien, sondern diese im Wesentlichen hausgemacht seien. "Genau aus diesem Grund wollen wir unseren erfolgreichen Weg in Baden-Württemberg fortsetzen" hob Lazarus hervor. Wirtschaftspolitik sei in Baden-Württemberg in erster Linie Mittelstandspolitik. Eine gewerbe- und mittelstandsfreundliche Politik sei und bleibe ein Markenzeichen unseres Landes, betonte Lazarus. Für Wachstum, Beschäftigung und für die dringende Erneuerung Deutschlands bräuchten wir deshalb einen starken Mittelstand, so Lazarus. Nach ihrer Begrüßung diskutierten die Freunde der Bühler CDU mit der Landtagsabgeordneten, die im weiteren Verlauf des Abends noch manche Frage beantworten musste.

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Rüdiger Schmith ging kurz auf anstehende kommunalpolitische Themen ein. Das kommende Jahr sei für die CDU ein Jahr großer Möglichkeiten und Chancen. Diese werde die Bühler CDU wahrnehmen, denn es gehe um die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, so der Vorsitzende. "Der Kommunalwahlkampf hat längst schon begonnen und wir müssen mit dem nötigen Bewusstsein für unser politisches Handeln an die Arbeit gehen" erklärte Schmith weiter. Wir in Bühl bräuchten dabei den Vergleich mit der politischen Konkurrenz nicht zu scheuen, so Schmith. Seit Jahren stelle die CDU in Bühl den Oberbürgermeister und im Gemeinderat habe sie die Mehrheit. Der CDU Stadtverband Bühl mit seinen mehr als 400 Mitgliedern in 6 Ortsverbänden zähle zu der größten politischen Vereinigung im Landkreis Rastatt. Schmith erklärte weiter, dass die Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland und die Junge Union Stadtverband Bühl, zwei CDU-nahe Vereinigungen, tatkräftig im anstehenden Wahlkampf der CDU zur Seite stehen werden. In diesem Sinne sei der CDU-Stadtverband auch im Hinblick auf die anstehende Kommunalwahl nicht nur thematisch, sondern auch personell gut gewappnet, so der Stadtverbandsvorsitzende. Schmith lobte weiter ausdrücklich die gelungene Organisation des Grillfestes durch den Ortsverband Neusatz und erklärte, dass er sich freuen würde, wenn es  auch in der nächsten Sommerpause wieder ein Treffen der Bühler CDU-Familie gebe.

Bühl, den 28.08.2003 - Jens Gerlich, stellv. Stadtverbandsvorsitzender

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CDU Bühl aktuell : Bühl entdeckt mit Deschner-Männel !

"Bühl aktuell", das Forum für Begegnung und Diskussion der CDU Bühl, hat alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Rundgang durch Bühl mit "Deschner-Männel" eingeladen. Trotz Hitze haben viele Unentwegte die Gelegenheit genutzt,  unsere Heimatstadt aus der ganz besonderen Perspektive von Männel kennenzulernen. 

Er hat es – wie zu erwarten war - verstanden, alle Stadtrundgänger zu begeistern. Neben Informationen zur Historie und aktuellen Entwicklungen hat er vieles  zum Leben in und um Bühl zum Besten gegeben, was in keinem amtlichen Reiseführer stehen kann.

Der Rundgang startete in der Stadtkirche St. Peter und Paul und die Geschichte der Rathäuser I und II wurden erläutert. Dann ging’s über den Marktplatz, wo Interessantes zum Marktrecht zu hören war. Dass Bühl schon zur Römerzeit an einer wichtigen Heeres- und Handelsstraße lag, davon zeugt der "Römische Meilenstein" vor dem Rathaus I. Über die Bühlotbrücke, durch’s Sonnengäßle und die Schwanenstraße führte der Weg auf den Johannesplatz. 

Die CDU hatte einen Sponsor gefunden, so dass die Gruppe an der Bühlot mit Musik und Bühler Schnäpsen aus einer "Freien Tankstelle" für den witeren Weg versorgt werden konnte.

Die Geschichte der Bühler Juden sprach Männel am Platz der einstigen Synagoge und später im Stadtgarten an, der von den Fabrikanten Netter Anfang des 20. Jahrhunderts unserer Stadt gestiftet wurde. Der Stadtgarten war bis zu diesem Zeitpunkt Holzplatz der Stadt für das sogenannte Bürger-holz.

Entlang des alten Gewerbekanals führte der Weg ins Hänferdorf, wo die ältesten Häuser Bühls mit ausdrücklicher Genehmigung von Hänferdorf- bürgermeister "Bumbes" besichtigt werden durften. 

Mit einem gemütlichen Umtrunk endete diese ungewöhnliche Entdeckungs-reise durch unser Bühl. 

Die CDU Bühl freut sich auf ein Wiedersehen beim nächsten CDU-Bühl-aktuell, das der Stadtverband ausrichten wird, und zu dem alle Daheimgebliebenen, ob CDU’ler oder nicht, eingeladen sind: am Freitag, 22. August, ab 18 Uhr beim Grillfest in Neusatz !

Bühl, den 21.07.03 - Doris Schmith-Velten, Schriftführerin

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Altschweierer CDU der "Natur auf der Spur" im Naturschutzzentrum Ruhestein und auf dem "Lotharpfad"

Das im Herbst 1997 gegründete Naturschutzzentrum Ruhestein und der im Juni freigegebene "Lotharpfad" waren Besichtigungs- und Erkundungsziele eines Sonntagsausflug des Altschweierer CDU-Ortsverbandes.

Das Naturschutzzentrum Ruhestein ist in der ehemaligen Villa "Klumpp" untergebracht und liegt an der Nahtstelle der zwei größten Naturschutzgebiete des Nordschwarzwaldes, dem "Schliffkopf" und "Wilder See-Hornisgrinde". Es betreut insgesamt sechs Naturschutzgebiete mit einer Fläche von ca. 2.600 Hektar.

Der CDU Ortsverband auf dem Ruhestein

Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten haben sich mit der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)Richtlinie die Aufgabe gestellt, in einem europaweiten Netz von Schutzgebieten, den sog. Natura 2000-Gebieten, gefährdete Tier- und Pflanzenarten und ihre Lebensräume zu schützen. Zu diesen Gebieten zählen auch die vier großen Naturschutzgebiete des Grindenschwarzwaldes.

Da sie im ökologischen Netz Europas eine herausragende Rolle spielen, wurde der Grindenschwarzwald in das Programm "Life-Natur" aufgenommen, mit einer 50prozentigen Förderung durch die Europäische Union.

Gespräch mit Dr. Wolfgang Schlund

"Wissen vermitteln hilft die Natur schützen" unterstrich Dr. Wolfgang Schlund, Leiter des Naturschutzzentrums Ruhestein und nahm die CDU-Besuchergruppe bei der Ausstellungsführung auf eine interessante Zeitreise von der Urzeit bis in die Gegenwart mit. Anschaulich und gut verständlich dargestellt wurde die Geologie, das Entstehen eines Gebirges, die Eiszeit mit den Karseen als Zeitzeugen und die Entwicklung vom Urwald zum Schwarzwald und seiner Nutzung. Der Biologe erläuterte den "Lebensraum Grinde", die an das Schottische Hochland erinnere, und als typischen Bewohner den größten Waldvogel Europas, das Auerwild, beherberge. Die Besucher erfuhren wie "Steinmeere im Wald" entstanden und was eine "Blockhalde" ist. Ausführlich widmet sich die Ausstellung auch der Besiedlung des Nordschwarzwaldes ab dem 12. Jahrhundert unter dem Thema "Der Mensch greift ein". Erinnert wurde an die Rolle der Klöster und die typischen Schwarzwaldberufe wie Köhler, Glasbläser, Harzer, Waldarbeiter und Flößer.

Der "Lotharpfad"

Beim Tourismus spannte Dr. Schlund den Bogen von der einfachen Schutzhütte des 19. Jahrhunderts bis zum heutigen Berghotel, bequem erreichbar über die um 1930 erbaute Schwarzwaldhochstraße, die seit "Lothar" wieder zurecht den Namen "Panoramastraße des Nordschwarzwaldes" trägt. "Eine grundlegende Aufgabe unseres Zentrums ist auch die Besucherlenkung", unterstrich der Naturschützer, "weil wir die gefährdeten Lebensräume des Grindeschwarzwaldes schützen und erhalten wollen."

"Naturschutz und Waldpädagogik zum Anfassen" vermittelte der knapp ein Kilometer lange "Lotharpfad" südlich des Schliffkopfe durch eine Sturmwurffläche von etwa 10 Hektar. Vom Forst und Naturschutz als Versuchsfläche zur natürlichen Wiederbewaldung ausgewiesen, präsentiert sie sich auch nach mehr als "drei Jahren nach Lothar" immer noch "unaufgeräumt", jedoch mit großer Strukturvielfalt und besonderem Mikroklima. Sprichwörtlich "über Stock und Stein", Treppen, Stege und Brücken, führte der abenteuerliche Pfad, gesäumt von einer futuristischen Landschaft mit Baumleichen, senkrechtstehenden zimmergroßen Wurzeltellern und Baumfragmenten, die wie überdimensionale Zahnstocher in den blauen Sommerhimmel ragten. Doch dazwischen überall junges Grün, Vögel und Tiere, die diesem "ökologischen Urwald" wieder neues Leben einhauchen.

Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner dankte Dr. Wolfgang Schlund für die außerordentlich interessante Führung durch die Geschichte und Ökologie des Schwarzwaldes. "Es war auch mir eine große Freude, "dass sie einem grünen Hund gefolgt sind" parierte dieser schlagfertig.

Altschweier, den 20.07.2003 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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CDU Ortsverband empfiehlt den Bühler Stadträten, sich bei der Innenstadtgestaltung an Achern ein Beispiel zu nehmen

Bei der Vorstandssitzung des CDU Ortsverbandes Bühl war das Hauptthema die Verkehrssituation der Innenstadt von Bühl. Hierbei wurde auf die Ortsbesichtigung des Stadtrates von Bühl in Achern Bezug genommen. Der dortige SPD-Oberbürgermeister hatte den Bühler Stadträten erklärt, man habe die Durchfahrt durch Achern offenlassen müssen, weil man sonst den Verkehr in die Wohngebiete verdrängt hätte. 

Des Weiteren hat er erklärt, dass er keine Poller und sonstigen Verkehrsbehinderungen wolle, weil er auf das Verständnis der Autofahrer hoffe. 

Nach Auffassung des CDU Ortsvorstandes kann sich Bühl hieran ein Beispiel nehmen. Die vielen Ideen, die zur Neugestaltung der B 3 durch Bühl entwickelt wurden, haben die Tatsache, dass man keine Umgehung für die Durchfahrt durch Bühl hat, nicht beseitigen können. Die Meinung des CDU Ortsverbandes, wonach die Durchfahrt durch Bühl offen bleiben muss, wurde durch das Beispiel Achern bestärkt.

Positiv wurde vom CDU Vorstand auch aufgenommen, dass man in Achern Kurzparker zulässt. Dies hat zu einer deutlichen Belebung der Acherner Innenstadt geführt. Auch hieran sollte sich nach Auffassung des CDU Ortsvorstandes Bühl ein Beispiel nehmen.

In den Diskussionen über die Bühler Innenstadt sollte der Blick auf die Nachbarstadt nicht verbaut werden.

Der CDU Ortsvorstand wird diese Auffassung auch den CDU Stadträten zur Kenntnis bringen.

Zum Schluss der Veranstaltung wies der Ortsverbandsvorsitzende, Franz-Josef Riehle, auf den Termin vom Dienstag, 15.7.03 hin, wo Herr Männel Däschner um 18.15 Uhr mit den Interessierten eine Führung durch Bühl durchführt. Der Abschluss findet dann in der Gaststätte "Mauritius" statt.

Bühl, den 12.07.2003 - Dr. Bernd Reichert; Pressereferent

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Bühl kann stetigen Mitgliederzuwachs verzeichnen

Kommunalwahl 2004 steht im Mittelpunkt des Interesses

Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus zeichnet langjährige Mitglieder aus

Bühl (sona) – Die CDU Bühl blickt freudig der Zukunft entgegen.Denn trotz der schwierigen Lage in allen Parteien und der allseits grassierenden Politikverdrossenheit konnte die CDU Bühl in den vergangenen Jahren einen steten Mitgliederzuwachs verzeichnen, erklärte Schriftführerin Doris Schmith-Velten bei der Jahreshauptversammlung. So gehören derzeit 176 Mitglieder zur Bühler CDU-Familie. "Es muss uns aber gelingen, den Kontakt zu unseren Mitgliedern zu verbessern. Es wird eine Reihe von Aktionen geben, um die Mitglieder in die Arbeit der Partei einzubinden", kündigte die Schriftführerin an. So ist im Vorstand ein Mitglied speziell mit der Mitgliederbetreuung betraut. 

Auch in Zukunft sollen aktiv Mitglieder geworben werden, so Schmith-Velten. Der Vorsitzende der CDU Bühl Franz-Josef Riehle wies in diesem Zusammenhang auf die Mitgliederwerbeformulare und den Wettbewerb "Mitglieder werben Mitglieder" hin. 

"Das kommend Jahr ist für uns ein Jahr großer Chancen", stellte Schriftführerin Schmith-Velten klar und spielte damit auf den Kommunalwahlkampf an. "Dass wir aufgrund unserer guten Arbeit den Wahlerfolg von 1999 noch toppen werden, davon bin ich überzeugt", so Schmith-Velten. Und der Vorsitzende der CDU pflichtete ihr bei: "Auch wenn der Gemeinderat Bühl möglicherweise kleiner wird und wenn es weniger Überhangmandate gibt, müssen wir zusammenstehen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen", appellierte der Vorsitzende an alle. In den nächsten Monaten werden der Baden-Airpark und die Verkehrsberuhigung in der Bühler Innenstadt vermehrt in den Blickpunkt geraten, kündigt Franz-Josef Riehle an. 

Und damit die CDU Bühl auch bestens für die Zukunft gerüstet ist, wurde der Vorstand im Amt bestätigt. Vorsitzender bleibt Franz-Josef Riehle. Als Stellvertreter löst Carsten Striebich die bisherige Stellvertreterin Gisela Emminger ab. Doris Schmith-Velten bleibt Schriftführerin, Carsten Striebich übt zudem das Amt des Kassiers aus. Als Pressereferent fungiert Bernd Reichert. Und im Beisitzer-Gremium sind Hubert Böttger, Margret Burget-Behm, Gisela Emminger, Jens Gerlich, Lothar Götz, Klaus Hollederer, Gernot Horcher, Renate Höß, Sascha Mielke und Hans-Werner Striebich vertreten. Als Kassenprüfer fungieren Hannelore Huber und Helmut Börsig. Allerdings war nicht nur die Zukunft der CDU Bühl ein Thema, sondern auch die Vergangenheit. So blickte Schriftführerin Doris Schmith-Velten auf die Landtagswahlen und die Bundestagswahlen zurück., erinnerte an das hervorragende Abschneiden der CDU in Bühl. Doch auch eine gemeinsame Fahrradtour mit dem OB durch das Konversionsgelände Weststadt, die Besichtigung des DRK-Bildungszentrums, eine Putzaktion zum Thema "Bühl, unsere saubere Stadt", den schulpolitischen Abend mit der Landtagsabgeordneten Ursula Lazarus, sowie die Gründung eines Arbeitskreises "Soziales" und zahlreiche andere AKtivitäten stellte Schmith-Velten heraus.

Ursula Lazarus, MdL zu Gast beim CDU Ortsverband Bühl

Am 15. Juli ist ein Stadtrundgang mit Männel Deschner geplant. Es gibt im August ein Grillfest für die Daheimgebliebenen. Im September steht die Besichtigung der neuen DRK-Leitstelle auf dem Plan, im Oktober des Erich-Burger-Heims. Und im Winterhalbjahr soll ein Dia-Vortrag zum Thema "Bühl – damals und heute" stattfinden, so die Schriftführerin. Bei der Jahreshauptversammlung konnte auch Kassierer Carsten Striebich Positives vermelden. So sei das Vermögen leicht angewachsen. Allerdings werden für die Kommunalwahlen Ausgaben in größerem Umfang erwartet, so Striebich. 

Zudem wurden langjährige Mitglieder für ihre Treue geehrt. Heinrich Zipfel, Werner Ziegler, Karl Ross, Franz Linz, Ludwig Höll, Arnold Fritz und Fridolin Berger sind der CDU Bühl seit 40 Jahren treu. Und Maria Klink, Gertrud Walter, Hedwig Ziegler, Hans Baumann, Wendelin Baumstark, Manfred Becker, Roland Daniel, Bernd Fischer, Gebhard Friedmann, Gerhard Götz, Karl Haungs, Reinhard Loeper, Otto Metzinger, Helmut Pfeifer, Rüdiger Schmith, Otto Trapp, Werner Walter, Ludwig Götz, Rudolf Gresser, Karl Kaiser. Siegfried Knebel und Peter-Maria Schneider sind der CDU bereits seit einem Vierteljahrhundert treu. "Diese langjährigen Mitglieder haben in den letzten Jahren viel geleistet", freute sich Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus. "Es ist halt ein Stück Überzeugung, warum man in die CDU geht", erklärte Lazarus.

Doch trotz der Freude berichtete die Landtagsabgeordnete von ihrer aktuellen politischen Arbeit. Und die sei angesichts der allgemeinen Lage nicht immer rosig und oft mit Streichungen und Kürzungen verbunden, gab Lazarus offen zu. Sie sprach sich klar für eine baldige Steuerreform aus und für den Erhalt des Baden-Airparks.

Bühl, den 25.06.2003 - Sonny Adam

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Familien-Sternwanderung der CDU-Landtagsfraktion war ein voller Erfolg - Über 400 Besucher

Gemeinsames Wandern und gesellige Begegnung

Zu einer Sternwanderung rund um Bühl, der Vorbergzone des Schwarzwaldes inmitten von Wald und Weinbergen, hat die CDU-Landtagsfraktion wenige Wochen vor Beginn der Sommerpause wanderfreudige Bürgerinnen und Bürger, Freunde und Mitglieder der CDU eingeladen. Zu der sternförmigen Wanderung - mit unterschiedlichen Ausgangspunkten, Routen, Weglängen und Schwierigkeitsgraden - im Wahlkreis von Ursula Lazarus, waren über 400 Wanderfreunde gekommen. Je nach Kondition, Lust und Laune konnten die Teilnehmer unterschiedliche Routen wählen. Die vier Wandergruppen wurden von Wanderführern, den beiden Landtagsabgeordneten mit den Wahlkreisen rund um Bühl, Ursula Lazarus und Minister Willi Stächele, sowie dem Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Günther H. Oettinger begleitet. Eine der Routen startete an der Burgruine Alt-Windeck, dem Ort der ersten Erwähnung der Stadt Bühl. Sie wurde von den Herren von Windeck bereits um das Jahr 1200 erbaut wurde. Gegen 14.15 Uhr haben sich alle Gruppen zu einer Andacht in der historisch interessanten Barockkirche in Bühl-Eisental getroffen.

"Ich bin den Kollegen Ursula Lazarus und Willi Stächele als den örtlichen Abgeordneten außerordentlich dankbar, dass sie uns den Tag rund um Bühl vorbereitet haben", sagte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Günther H. Oettinger bei dem geselligen Familienwandertag. Mit dem Bühler Oberbürgermeister Hans Striebel und seinem Kollegen aus Karlsruhe, Heinz Fenrich, konnte Oettinger – gemeinsam mit der örtliche Weinkönigin, Stefanie I - auch die kommunalpolitischen Größen der Region begrüßen. Anschließend lud er im Namen der CDU-Fraktion zu einem gemütlichen Familienfest mit Musik, badischen Köstlichkeiten und einem spannenden Kinderprogramm ein. Dort standen Fraktionsvorsitzender Günther H. Oettinger, die Abgeordnete Ursula Lazarus, die Minister Willi Stächele und Dr. Thomas Schäuble sowie weitere Kolleginnen und Kollegen der CDU-Fraktion zum Gespräch in gemütlicher Runde zur Verfügung.

Bühl, im Juni 2003

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Familien-Sternwanderung der CDU-Landtagsfraktion am 22. Juni 2003

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Günther H. Oettinger: ”Gemeinsames Wandern und gesellige Begegnung, politische Gespräche und ein buntes Freizeit- und Unterhaltungsprogramm stehen im Mittelpunkt”

Zu einer Sternwanderung rund um Bühl, der Vorbergzone des Schwarzwaldes inmitten von Wald und Weinbergen, lädt die CDU-Landtagsfraktion wenige Wochen vor Beginn der Sommerpause am Sonntag, 22. Juni 2003, wanderfreudige Bürgerinnen und Bürger ein. Die einzelnen Wandergruppen werden von Wanderführern und den drei Landtagsabgeordneten mit den Wahlkreisen rund um Bühl, Ursula Lazarus, Minister Willi Stächele und Minister Dr. Thomas Schäuble begleitet. ”Je nach Kondition, Lust und Laune können die Teilnehmer unterschiedliche Routen wählen”, erklärte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Günther H. Oettinger.

Um 11.00 Uhr trifft sich die erste Wandergruppe auf dem Parkplatz Faverges in Bühlertal (Wanderstrecke ca. 8 km). Die zweite Gruppe, unter der Führung des Ministers Willi Stächele MdL (ca. 6,5 km), trifft sich um 11.30 Uhr an der Affentaler Winzergenossenschaft in Bühl-Eisental. Von dort aus findet ein Bustransfer zur Ruine Alt Windeck statt, wo die zweite Route beginnt. Ebenfalls um 11.30 Uhr trifft sich die dritte Wandergruppe, geführt von Ursula Lazarus MdL, auf dem Parkplatz am Friedhof in Baden-Baden-Neuweier (ca. 5 km). Für "Nicht-Wanderer" bietet die CDU-Fraktion um 12.30 Uhr an der Affentaler Winzergenossenschaft in Bühl-Eisental einen Treffpunkt an, um gemeinsam zur Pfarr-Kirche in Bühl-Eisental zu spazieren (3,5 km).

Die Wandergruppen treffen sich um 14.15 Uhr zu einer Andacht in der Pfarr-Kirche Bühl-Eisental. Anschliessend lädt die CDU-Fraktion zu einem gemütlichen Familienfest mit Musik, Kinderprogramm, Essen und Trinken ein. Dort werden Fraktionsvorsitzender Günther H. Oettinger, die Abgeordnete Ursula Lazarus, die Minister Willi Stächele und Dr. Thomas Schäuble sowie weitere Kolleginnen und Kollegen der CDU-Fraktion zum Gespräch in gemütlicher Runde zur Verfügung stehen.

Stuttgart, den 17.06.2003 - CDU-Fraktion im Landtag

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Wandermöglichkeiten:

Route 1 - Bühlertal . Bühl-Eisental
Gesamtwanderstrecke ca. 8,5 km (2,5 Std.)

  • Wanderführer: Rudi Ulrich (Handy: 01 60/91 80 83 09)                      
  • Unterwegs Umtrunk und Wandervesper am Pavillon Eisental                      
  • Treffpunkt: 11.00 Uhr auf dem Platz Faverges in Bühlertal, Ecke Haupt-/Lienbachstraße, Ortsteil Untertal, neben Kirche (Parkplätze vorhanden)                      
  • Anfahrt von der A 5: Ausfahrt 52 Bühl/Bühlertal über die Landstraße Richtung Bühlertal/Schwarzwaldhochstraße: Einfahrt Bühlertal/Untertal Anfahrt über B 500 "Schwarzwaldhochstraße": bei Unterstmatt oder bei Sand ab Richtung Bühlertal

Route 2 - Ruine Alt-Windeck . Bühl-Eisental
Gesamtwanderstrecke ca. 6,5 km (2 Std.)

  • Wanderführer: Minister Willi Stächele MdL(Handy: 01 70/7 79 02 09)                      
  • Treffpunkt: 11.30 Uhr an der Affentaler Winzergenossenschaft in Bühl-Eisental, Betschgräblerplatz                      
  • Anfahrt BAB A5: Ausfahrt Bühl, Richtung Bühl, links ab Richtung Baden-Baden, nach 300 m befindet sich rechts die Winzergenossenschaft (Parkplätze vorhanden), von dort erfolgt Bus-Shuttle zur Ruine Alt Windeck

Route 3 - Baden-Baden-Neuweier . Bühl-Eisental
Gesamtwanderstrecke ca. 5 km (1,5 Std.)

  • Wanderführerin: Ursula Lazarus MdL, Bruno Seiter (Handy: 01 72/7 73 34 62)                      
  • Unterwegs Umtrunk und Wandervesper am Pavillon Eisental                      
  • Treffpunkt: 11.30 Uhr auf dem Parkplatz am Friedhof in Baden-Baden-Neuweier, Weinstraße                      
  • Anfahrt BAB A5: Ausfahrt Bühl, Richtung Baden-Baden-Steinbach, weiter Richtung Baden-Baden-Neuweier, in Neuweier bei Kirche rechts ab Richtung Bühl-Eisental bis Friedhof.

Route 4 - In und um Bühl-Eisental
Gesamtwanderstrecke ca. 3,5 km (1 Std.)

  • Wanderführer: Georg Feuerer (Handy: 01 74/9 57 86 94)                      
  • Treffpunkt: 12.30 Uhr an der Affentaler Winzergenossenschaft in Bühl-Eisental, Betschgräblerplatz                      
  • Anfahrt BAB A5: Ausfahrt Bühl, Richtung Bühl, links ab Richtung Baden-Baden, nach 300 m befindet sich rechts die Winzergenossenschaft (Parkplätze vorhanden)

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Altschweierer CDU als "Zaunkönige" am Sportplatz in Aktion

Gerade noch rechtzeitig zum Sportfest des SV Altschweier haben Mitglieder des Sportvereins und des CDU Ortsverbands Altschweier den niedergetretenen Zaun am Sportplatzgelände repariert. Bereits einige Tage zuvor hatte die Vorstandschaft der Altschweierer CDU die Eisenstreben der Zaunanlage entrostet und gestrichen. Am 6. Juni war dann gemeinsamer Einsatz mit Mitgliedern des Sportvereins beim Anbringen und Verankern des neuen Zaunes. Durch diese Aktion wurden der Stadt Bühl Kosten von ca. 400 Euro gespart.

Die "Zaunkönige" des CDU Ortsverbandes Altschweier

"Ein lobenswerter Einsatz" war auch die Meinung von Ortsvorsteher Rudi Seibicke, der bei dieser Aktion die Federführung hatte. Erfreulich sei auch die Tatsache, so der Ortsvorsteher, dass das Sportgelände nun doch für jugendliche Freizeitkicker geöffnet bleiben wird.

Zu hoffen bleibt, dass Alt und Jung in Zukunft schonend mit den Einrichtungen am Sportgelände umgehen. 

Altschweier, den 17.06.2003 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland beeindruckt vom Seniorenzentrum Bühlertal

Möglichst ausgewogen versucht die CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland ihr Jahresprogramm zu gestalten. Mit der Besichtigung des "Seniorenzentrums Bühlertal" wurde dem "Umland" Referenz erwiesen. Auf Vermittlung der Bühlertäler Gemeinderätin und FU-Vorstandsmitglied Ilse Neurath-Braun besuchten die FU-lerinnen und einige Gäste diese segensreiche Einrichtung der umfassenden Seniorenbetreuung in der Bühlertäler Liehenbachstraße.

Die Frauen Union Stadtverband Bühl und Umland vor dem Seniorenzentrum

Bürgermeister Jürgen Bäuerle ließ es sich trotz übervollem Terminkalender nicht nehmen, als Hausherr des im Sommer 1996 in Betrieb gegangenen Seniorenzentrums, einer kommunalen Einrichtung der Gemeinde Bühlertal, die Besuchergruppe zu begrüßen. In einem interessanten Rückblick reflektierte er dessen Entstehungsgeschichte vom 1903 erbauten alten Krankenhaus über die Reduzierung der Bettenzahl aufgrund des Krankenhaus-Bedarfsplanes, bis hin zur Kündigung im Sommer 1991. Aufgrund eines Urteils des Landessozialgerichtes durfte das alte Bühlertäler Krankenhaus bis Ende 1995 weiter betrieben werden.

"In den Jahren 1990/1991 hat sich der Gemeinderat intensiv und emotional mit dem "Bau eines Seniorenzentrum" auseinandergesetzt. Ein außerordentliches Glück für die Gemeinde Bühlertal war die "Otto-Mühlschlegel-Stiftung", erinnerte der Bürgermeister. Otto Mühlschlegel, der ehemalige Firmenchef der AVOG in Bühlertal (heute Bosch) stiftete der Gemeinde das Baugrundstück und 500.000 Mark als Startkapital für den Bau des Seniorenzentrums. Im Sommer 1994 erfolgte der erste Spatenstich, Richtfest wurde im Sommer 1995 gefeiert und im Sommer 1996 ging "Bühlertals neues Senioren-Schmuckstück" in Betrieb. "Wir haben es gewagt, unser neues Seniorenzentrum als Eigenbetrieb zu führen und diese Entscheidung bis heute nicht bereut", unterstrich Bürgermeister Bäuerle. Das Seniorenzentrum Bühlertal verfügt über 15 "Betreute Wohnungen", die alle eigenvermarktet wurden und über 45 Pflegeplätze mit Vorrangigkeit für Bühlertäler Mitbürgerinnen und Mitbürger. Betriebsträger ist die Gemeinde, und die Leiterin Sabine Ganter-Meier ist "eine Frau der ersten Stunde". "Katapultartig" sei die Senioreneinrichtung binnen kurzer Zeit mit nahezu 100 % ausgelastet gewesen.

Der nächste Akt sei die adäquate Nutzung des "alten Krankenhauses" gewesen. Dieses wurde in den Jahren 1996 bis 1998 umgebaut, modernisiert und räumlich mit dem Seniorenzentrum verbunden, wobei historische Gebäudeteile, wie z.B. die Innentreppe mit dem schmiedeeisernen Geländer, erhalten blieben. In diesem ortsbildprägenden Gebäude entstanden neun betreute Wohnungen.

Beeindruckt war die Besuchergruppe bei einem Rundgang durch das architektonisch gelungene, lichtdurchflutete Haus, das mit seinem Angebot von Vorträgen über Gymnastik, Basteln bis hin zum Friseur und Cafe, Lebensqualität und Lebensfreude auch im Alter vermitteln möchte. Im Bereich betreutes Wohnen gewährten die Heimfürsprecher Herr Kögel und Frau Müller der Besuchergruppe einen Blick in ihr eigenmöbliertes "zu Hause" mit Kleingarten auf dem Balkon. "Wir leben hier frei, können unseren Lebensabend selbst gestalten, aber wenn wir Hilfe brauchen, ist immer jemand für uns da", berichten sie sehr zufrieden.

"Das Wohl der uns anvertrauten Menschen ist unser oberstes Ziel" unterstrich Sabine Ganter-Meier die wichtigste Aussage im Leitbild des Seniorenzentrums Bühlertal. "Und das gewährleistet unser Haus durch ein breit gefächertes Angebot, das von stationärer Pflege über Kurzzeitpflege, Tagespflege, Ambulantem Dienst bis hin zum Betreuten Wohnen reicht." Mit seinem abgerundeten Pflegekonzept bietet das Seniorenzentrum Bühlertal individuelle Lösungen für die Probleme älterer Menschen.

Die Vorsitzende der CDU Frauen-Union, Sabine Bauknecht, dankte für die interessante Führung sowie die umfassende Information mit den Worten: "Wir sind von ihrem Haus beeindruckt und begeistert".

Bühl, den 10.06.2003 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Weitenunger Friedhof von Wildwuchs befreit

Bühl-Weitenung (LS): Der Weitenunger CDU-Ortsverband hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht, sich für die Erhaltung und Pflege des Blumendorfes einzusetzen. Durch die Zunahme der Grünflächen im gesamten Stadtgebiet von Bühl und seinen Ortsteilen ist es den Bauhofmitarbeitern nicht immer möglich, zeitnah die notwendigen Pflegearbeiten in den Grünanlagen durchführen zu können.

Der Weitenunger CDU Ortsverband bei der Arbeit

Wie notwendig diese Arbeiten aber sind, zeigte sich bei einem Arbeitseinsatz des CDU-Ortsverbandes auf dem Friedhof. Fleißige Hände schnitten Hecken zurück, entfernten dürres Astmaterial, hackten Blumenbeete auf und befreiten viele Quadratmeter Plattenbelag von Gras- und Moosbewuchs. Der Vorplatz vor der Einsegnungshalle erstrahlt nun wieder im neuen Glanz. Als Resultat des Einsatzes konnten die Helfer am späten Abend auf einen vollen Container mit Grünabfällen blicken.

Über weitere Veranstaltungen des CDU-Ortsverbandes Weitenung kann sich der interessierte Bürger per Internet unter www.cdu-buehl.de jederzeit informieren.

Weitenung, den 08.06.03 - Lothar Schrodin, Vorsitzender

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