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CDU Deutschlands

 


Pressearchiv 2002 - 1. Halbjahr

05.2002 - Buchholz Textilpflege GmbH - Ein Unternehmen stellt sich vor! - Besichtigung durch die FU Stadtverband Bühl und Umland

25.04.2002 - Jahreshauptversammlung des CDU Ortsverbandes Weitenung - Neues Vorstandsteam für die kommunalpolitische Arbeit gerüstet - Lothar Schrodin zum neuen Vorsitzenden gewählt / Zahlreiche Sachfragen erörtert 

20.04.2002 - Das "politische Leben" des Bundestagsabgeordneten Peter Götz aus Sicht seines Praktikanten Jens Gerlich

05.2002 - Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland besichtigte das Bühler Schwarzwald-Wohnstift

06.05.02 - Informationsveranstaltung des CDU – Stadtverbands im neuen DRK – Bildungszentrum

05.04.2002 - Altschweierer CDU-Ortsverband besichtigt UHU-Werke

18.03.2002 - CDU-Ortsverband Altschweier zog bei seiner Hauptversammlung am 10. März eine positive Bilanz - Mitgliederzuwachs und Vorstandsverjüngung ermutigende Eckdaten

15.03.2001 - CDU Ortsverband Bühl spricht mit einer Abordnung der Einzelhändler von Bühl

27.2.2002 - Politischer Frühschoppen der CDU Ortsverband Altschweier mit Bürgermeister Hubert Schnurr zu aktuellen kommunalpolitischen Themen

27.01.02 - Neujahrsempfang der CDU-Kreisverbände Rastatt und Baden-Baden in Bühl-Altschweier - Ehrengast Prof. Dr. Bernhard Friedmann

17.01.2002 - Altschweierer CDU feierte am Dreikönigstag - "Treffen zwischen den Jahren" - Ehrengäste Prof. Dr. Bernhard Friedmann und Rüdiger Schmith

Buchholz Textilpflege GmbH - Ein Unternehmen stellt sich vor!

Besichtigung durch die FU Stadtverband Bühl und Umland

Unter dem Motto "Ein ganzer Sack voll Hygiene" präsentierte sich die Firma Buchholz Textilpflege GmbH der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland bei deren Besuch des Baden-Badener Unternehmens. Dieses wird heute in der dritten Generation von der Familie Buchholz geführt, und auch die vierte Generatin ist bereits in führenden Positionen tätig.

In die Firmengeschichte und Unternehmensphilosophie der 1934 gegründeten Wäscherei führte Seniorchef Karl Buchholz die Besucherinnen ein. Eine äußerst fachkundige und termingerechte Auftragserfüllung, so der Seniorchef, habe dazu geführt, dass das Unternehmen Vertrauen gewann und rasch an Bedeutung und Umfang zunahm. Vorrangiges Ziel der Inhaber und Mitarbeiter sei es stets gewesen, das Unternehmen durch Leistung und Qualität den jeweiligen Anforderungen des Marktes anzupassen. Eine stetige Aufwärtsentwicklung, die nur durch die Kriegsereignisse unterbrochen wurde, kennzeichne den kontinuierlichen  Entwicklungsprozess der Buchholz Textilpflege GmbH.

Bereits 1965 wurde mit der Lieferung von Stoffhandtuchspendern und Handtuchrollen begonnen, und 1967 konnte die Angebotspalette um die Lieferung von Fußmatten erweitert werden. Wiederum zwei Jahre später begann mit der Mietberufsbekleidung und der Mietflachwäsche der Aufbau neuer Dienstleistungen. Im Jahr 1972 schuf Buchholz im Baden-Badener Stadtteil Sandweier auf einer betrieblichen Nutzfläche von 4000 qm die Voraussetzungen für eine ganz neue und moderne Wäscherei. So konnte die Wäsche für Krankenhäuser, Kliniken, Hotels und Industriebetriebe rationell und wirtschaftlich bearbeitet werden.

Heute umfasst die Buchholz-Angebotspalette den Profitex Berufsbekleidungsservice, Stoffhandtuch-Spender, Fußmatten und Mietwäsche. Für den Bereich Krankenhaus-, Alten- und Pflegeheime werden mit der Rentex Angebotspalette Dienstleistungen von der Stationswäsche bis zur OP-Vollversorgung angeboten. Traditionell beschäftigt sich die Wäscherei mit dem Waschen, Mangeln, Trocknen oder Pressen von kundeneigener Wäsche.

Die Buchholz Textilpflege bearbeitet täglich eine Wäschemenge von ca. 26 bis 30 Tonnen. In dem Unternehmen sind 240 Mitarbeiter beschäftigt, davon 30 in der Verwaltung. Buchholz bildet zur Zeit vier Lehrlinge aus, drei davon in dem seltenen Ausbildungsberuf "Textilreiniger".

Die FUlerinnen erhielten bei ihrem zweistündigen Betriebsrundgang auch Informationen zur Betriebstechnik, den Arbeitsabläufen und wurden über Gütezeichen, Hygienezeugnis und Qualitätssicherung informiert.

In der abschließenden Diskussion dankte FU-Vorsitzende Sabine Bauknecht für den interessanten Einblick in ein erfolgreiches Unternehmen auf dem Dienstleistungssektor. Karl Buchholz sen. erläuterte abschließend die Leitlinien zur Zielsetzung und Zusammenarbeit der großen "Buchholz-Familie".

Altschweier, im Mai 2002 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Jahreshauptversammlung des CDU Ortsverbandes Weitenung

Neues Vorstandsteam für die kommunalpolitische Arbeit gerüstet

Lothar Schrodin zum neuen Vorsitzenden gewählt / Zahlreiche Sachfragen erörtert 

Bühl-Weitenung (LS): Die turnusgemäße Wahl der Vorstandschaft stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des CDU Ortsverbandes in Weitenung. In seinem Rechenschaftsbericht konnte der stellvertretende Vorsitzende Jürgen Herp eine positive Bilanz der bisher geleisteten, kommunalpolitischen Arbeit ziehen. Als neuer Vorsitzender wurde Stadt- und Ortschaftsrat Lothar Schrodin einstimmig in das Amt berufen. Der bisherige Vorsitzende Frank Becker konnte das Amt des Vorsitzenden aus beruflichen Gründen nicht mehr antreten.

"Wir haben als jüngster Bühler CDU-Ortsverband schon einiges auf den Weg gebracht", resümierte Jürgen Herp in seinem Rechenschaftsbericht. Mit zahlreichen Arbeitseinsätzen hat der Ortsverband im nördlichsten Stadtteil von Bühl schon mehrfach auf sich aufmerksam gemacht. Auch Informationen aus erster Hand durch die Landtagsabgeordnete Ursula Lazarus standen in der Vergangenheit immer wieder auf der Tagesordnung.

Bevor der Vorsitzende des Stadtverbandes Rüdiger Schmith als Wahlleiter die Neuwahlen der Vorstandschaft einleitete, konnte Schatzmeisterin Beatrix Möhrmann über eine stabile Kassenlage berichten. Kassenprüfer Gerd Sonnenberg bescheinigte Möhrmann eine einwandfreie Kassenführung und empfahl der Versammlung die Entlastung. Diese nahm der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Rüdiger Schmith vor, der den Weitenunger-CDUlern für das bisher geleistete Engagement dankte.

Bei der Neuwahl der Vorstandschaft konnte der als "Zählkommission" fungierende Stadtrat Franz-Josef Riehle über einstimmige Wahlergebnisse berichten. In geheimer Wahl wurde Lothar Schrodin aus der Reihen der Versammlung als neuer Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Weitenung bestimmt. Maßgeblich unterstützt wird Schrodin von dem ebenfalls neu ins Amt gewählten zweiten Vorsitzenden, Stadt- und Ortschaftsrat Roland Ernst. Durch beide Mandatsträger der CDU-Fraktion im Bühler Stadtrat ist gesichert, dass die Arbeit des Ortsverbandes in enger Abstimmung mit der Bühler Kommunalpolitik erfolgen kann. Für die Finanzen des Ortsverbandes wird sich in den nächsten zwei Jahren der Schatzmeister Berno Weiss verantwortlich zeigen. Als Schriftführer wird dem Ortsverband der bisherige zweite Vorsitzende, Jürgen Herp zur Verfügung stehen. Vier Beisitzer werden künftig die Arbeit der Vorstandschaft tatkräftig unterstützen, Gerhard Fritz, Gerhard Frietsch, Beatrix Möhrmann und der Ehrenvorsitzende Manfred Nowak.

Den Posten des Kassenprüfers übernahmen Ewald Wild und Lothar Huck.

Der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Weitenung Lothar Schrodin bedankte sich bei den Mitgliedern für das ihm entgegenbrachte Vertrauen. Schrodin sicherte dem Stadtverbandsvorsitzenden Rüdiger Schmith volle Unterstützung bei der bevorstehenden Bundestagswahl zu. In einem kurzen Statement informierte Schrodin die Mitglieder des Ortsverbandes über die derzeit anstehenden Planungen und Beschlüsse. 

Der CDU Ortsverband Weitenung möchte zukünftig in regelässigen Abständen wichtige kommunalpolitische Themen mit den Bürgern angehen. Schwerpunkte der Arbeit sieht Schrodin in der Information und Kommunikation, aber auch Ausflüge und Reisen zu politischen, kulturellen und historischen Themen sollen zukünftig in das Programm des CDU-Ortsverbandes mit aufgenommen werden.

Weitenung, den 25.04.2002 - Lothar Schrodin; Vorsitzender

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Das "politische Leben" des Bundestagsabgeordneten Peter Götz aus Sicht seines Praktikanten Jens Gerlich

Als Student und als stv. Stadtverbandsvorsitzender der CDU in Bühl hatte ich die Möglichkeit ein dreimonatiges Praktikum im Deutschen Bundestag, speziell beim hiesigen Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rastatt und Baden-Baden, Peter Götz, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU Bundestagsfraktion und der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU und dem damaligen Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU - Fraktion Hans-Peter Repnik zu absolvieren.
Nachdem ich am ersten Tag die Formalien erledigt habe, wurde ich am Eingang des Jakob-Kaiser-Hauses, einer der Bürokomplexe des Deutschen Bundestages östlich des Reichstages, abgeholt.

Das Jakob-Kaiser-Haus umfaßt rund 53.000 m² Hauptnutzfläche mit ca. 2.000 Räumen, für Fraktionen, Abgeordnete und die Bundestagsverwaltung. Hier hat auch der Parlamentarier Peter Götz und Hans-Peter Repnik auf der fünften Ebene seine Büroräume.

Eine Sitzungswoche des Deutschen Bundestages in Berlin besteht grundsätzlich aus einer Reihe von Terminen – aus offiziellen Sitzungen, informellen Gesprächen, Pressekontakten und Begegnungen mit Besuchergruppen. Der Tag des Abgeordneten Peter Götz fängt grundsätzlich während den Sitzungswochen, montags zwischen 7.00 und 8.00 Uhr an und endet je nachdem gegen Mitternacht.

Montags steht grundsätzlich die Sitzung des CDU-Fraktionsvorstandes, dem Götz als kommunalpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion angehört, und gegen Mittag die Sitzung der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg auf der Tagesordnung. Am Dienstag tagen grundsätzlich die Arbeitsgemeinschaften der CDU/CSU - Fraktion. Als Vorsitzender leitet Götz dienstags von 8:00 bis 9:00 Uhr die Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Jens Gerlich zusammen mit Peter Götz, MdB

In dieser praxisbezogenen Arbeitsgemeinschaft haben sich über 100 Abgeordnete von CDU und CSU zusammengeschlossen. Synergieeffekte ergeben sich durch den Bundesvorsitz von Götz in der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und CSU (KPV). Eine der wichtigsten Aufgaben der AG besteht darin, negative Auswirkungen der Regierungspolitik auf die Kommunen früh zu erkennen, sie herauszuarbeiten und positiv zu beeinflussen. Als Praktikant konnte ich mir hierbei Einblicke verschaffen, wie Politik hautnah praktiziert wird. Die AG stellt zum Einen eine wichtige Verbindung zwischen der Bundestagsfraktion und den vielen Lokalpolitikern her. Des Weiteren können die Städte, Gemeinden und Landkreise anders als die Länder nicht direkt an der Gesetzgebung des Bundes mitwirken. Häufig sind ihre Interessen aber stark betroffen und die Auswirkungen von Bundesgesetzen weit reichend. Die wichtigste Aufgabe der AG besteht darin solche Konsequenzen frühzeitig deutlich zu machen und berechtigte Interessen bei parlamentarischen Entscheidungen zu berücksichtigen. Als Dienstleistung für die Mitglieder der Fraktion werden Bewertungen zu aktuellen politischen Aufgaben aus Sicht der Kommunen aufbereitet und zur Verfügung gestellt.

Ebenso ist Peter Götz Mitglied im Ausschuss Verkehr-, Bau- und Wohnungswesen, Aufbau Ost. In den grundsätzlich nicht öffentlichen Ausschußsitzungen, als Organe des Parlaments, kommen die Experten der Fraktionen und Gruppen im Paul-Löbe-Haus zusammen, wobei im Beisein der Regierungs- und der Bundesratsvertreter Gesetzentwürfe diskutiert und die Gegensätze zwischen Regierung und Opposition, soweit möglich, ausgeglichen werden. In einer Sitzung von 8:00 bis 14:00 Uhr stand zum Beispiel u.a. das Thema "Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesetz" auf der Tagesordnung.

Das eindrucksvolle Paul-Löbe-Haus liegt nördlich des Reichstagsgebäudes im Spreebogen. Insgesamt bietet das Gebäude rund 42.000 m² Hauptnutzfläche und über 1.200 Räume für Abgeordnete und Ausschüsse, Archive und den Besucherdienst. Ebenso sind hier die zentrale Parlamentsbibliothek sowie ein Restaurant untergebracht.
Über die große Freitreppe und durch die mächtigen Säulen des Westportals hindurch gelangt der Besucher schließlich in die Empfangshalle des Reichstagsgebäudes. Das Ostfoyer des Reichstagsgebäudes dient nur als Zugang für Parlamentarier, Minister, Staatsgäste. Das Reichstagsgebäude ist außerdem über unterirdische Gänge vom Jakob-Kaiser-Haus erreichbar.
Das Plenum des Bundestages tagt donnerstags und freitags von 9.00 bis 23.00 Uhr im Reichstagsgebäude. Auch Götz muss, wenn er in ein Gesetz oder Thema involviert ist natürlich persönlich das Geschehen im Plenum verfolgen und oft auch selbst in die Debatte eingreifen oder Reden halten. So z.B. hielt Götz am 21. März 02 eine Rede zur Lage und Zukunft der Kommunen für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die eigentliche politische Arbeit geschieht nicht im Plenum, hier werden die Themen der Öffentlichkeit dargelegt. Deshalb kann Götz auch nicht den ganzen Tag im Plenum die Debatten verfolgen.

Jens Gerlich zusammen mit Peter Götz, MdB auf dem Jakob-Kaiser-Haus

Ebenso finden im Reichstagsgebäude die hoch interessanten CDU/CSU-Fraktionssitzungen unter der damaligen Leitung des Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz, MdB statt, an denen ich regelmäßig teilnehmen durfte. In Sitzungswochen treffen sich in dieser Runde immer dienstags um 15.00 Uhr die Abgeordneten der Union. In einer Sitzung hat der damalige Kanzlerkandidat Edmund Stoiber dort die aktuelle politische Lage der CDU/CSU dargestellt, wobei er besonders auf die bevorstehende Bundestagswahl einging. Ebenso haben Angela Merkel, MdB und Friedrich Merz die Wichtigkeit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt in den Vordergrund gestellt und den Neuanfang dort beschworen. Des Weiteren hat der außenpolitische Sprecher der CDU Karl Lamers, MdB eine Stellungnahme über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan und die aktuelle politische Lage in Nahost abgegeben. Interessant wurde es ebenso als eine Debatte durch Dr. Röttgen über die Neuregelung des Parteiengesetz begonnen wurde. Einstimmig erklärte die Fraktion sich dazu bereit den Gesetzesentwurf mit zu tragen, obwohl er aus Sicht der Parlamentarier nicht weit genug gehe.
Am Donnerstag leitete Peter Götz ein weiteres Expertengespräch zum Thema Gewerbesteuer, ein wichtiges kommunalpolitisches Thema. Hochkarätige Sachverständige waren u.a. Dr. Däke (Bund der Steuerzahler), Dr. Landsberg, (Städte- und Gemeindebund), Dr. Articus, (Deutscher Städtetag), Welling (Bundesverband der Deutschen Industrie e.V). Der Tenor dieser sehr kontroversen und dennoch konstruktiven Sitzung war: das derzeitige Gewerbesteuermodell muss abgeschafft werden, wobei man sich erst einmal auf genaue Eck- und Basisdaten einigen muss, bevor man die Rechenmodelle der verschiedenen Institutionen gegenüberstellen kann.

Das Maria Elisabeth Lüders Haus beherbergt das parlamentarische Gedächtnis und ist zugleich wissenschaftliches Dienstleistungszentrum für die Abgeordneten des Bundestages. Die Parlamentsbibliothek, die Pressedokumentation, das Parlamentsarchiv sowie das Sach- und Sprechregister finden hier Raum unter einem Dach. Ein Anhörungssaal mit Galerie dient vor allem der Ausschussarbeit. Mit den Fachbereichen arbeitet ein großer Funktionsbereich der Wissenschaftlichen Dienste im Gebäude. Büros und Besprechungsräume komplettieren den Arbeitsort, an dem auch die Postdienste, die Reisestelle und der Fahrdienst des Bundestages untergebracht sind. Deutsche Post und Deutsche Bahn sind mit kleinen Filialen ebenso präsent wie ein Reisebüro. Eine Terrasse mit Skulpturenschmuck und ein großer Ausstellungsraum unterhalb der Terrasse und der Freitreppe sind öffentlich zugänglich und ermöglichen allen einen wahrlich spektakulären Blick über die Spree, auf das Reichstagsgebäude und in alle Himmelsrichtungen.

Berlin, den 20.04.2002 - Jens Gerlich, stv. Stadtverbandsvorsitzender

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Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland besichtigte das Bühler Schwarzwald-Wohnstift

Im Schwarzwald-Wohnstift in Bühl steht der Mensch im Mittelpunkt und Betreuung wird als eine Lebensaufgabe verstanden. Diese Senioreneinrichtung mit den Bereichen "Betreutes Wohnen" und "Stationäre Pflege" präsentierte sich den Besucherinnen der CDU Frauen-Union Stadtverband Bühl und Umland und interessierten Gästen als hervorragend geführtes Haus, mit individuellen Wohnmöglichkeiten und umfassenden Pflege- und Betreuungsleistungen. 

Rosalinde Balzer, in deren Händen seit drei Jahren die Heimleitung liegt,  und Pflegedienstleiterin Silke Hoffmann, vermittelten bei einem Informationsrundgang Einblick in die Struktur des Hauses und ermöglichten den Besucherinnen auch den Kontakt mit den Bewohnern im Pflegebereich. Derzeit leben 98 Menschen im Schwarzwald-Wohnstift, sie sind zwischen 52 und 97 Jahre alt, 80 % davon sind Frauen. 

Zwei Drittel der Senioren wohnen in individuell ausgestatteten Appartements, eingerichtet mit ihrem eigenen Mobiliar, und können bei Pflegebedürftigkeit den hauseigenen ambulanten Pflegedienst in Anspruch nehmen. Zentrumsnähe des Schwarzwald-Wohnstiftes und verkehrssichere fußläufige Verbindungen zur Fußgängerzone bieten den SeniorenInnen auch noch die Möglichkeit, Besorgungen selbst zu erledigen und Kontakt nach außen aufzubauen und zu pflegen.

Auch im Pflegebereich sind die Zweibett-Zimmer teilweise mit Möbeln der Bewohner ausgestattet und schenken durch die individuelle Zimmergestaltung Vertrautheit und heimische Atmosphäre. Die hauseigene Küche bietet ausgewogene und seniorengerechte Kost, die für die mobilen SeniorenInnen in einem schönen großen Speiseraum serviert wird.

Die Pflegeabteilung nennt Rosalinde Balzer "einen beschützten Bereich", der jedoch nicht nach außen abgeschirmt werde. Gerade die Bewohner mit Altersdemenz nähmen Freundlichkeit, Wärme, Nähe und liebevolle Ansprache mit kindlicher Freude an.

Das Schwarzwald-Wohnstift ist nach außen offen und "Aktivitäten von draußen" werden drinnen dankbar angenommen. Diese reichen vom ehrenamtlichen Besucherdienst über Venengymnastik, Informationsveranstaltungen, einen Bridgeclub bis zu Besichtigungen, wie sie die Frauen-Union erlebte. "Nur so können wir Berührungsängste abbauen, und auf das Alter und den Umgang mit alten Menschen vorbereiten", resümierte die Heimleiterin. Aufgrund der Alterspyramide, die "Kopf stehe", wären immer mehr alte Menschen zu betreuen. Rosalinde Balzer informierte auch aus eigenem Erleben und ihrer täglichen Praxis über die Möglichkeit und Notwendigkeit einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Kaffee, Kuchen und eine rege geführte Diskussion rund um das Thema "Auf Altersprobleme vorbereiten" rundeten den Besuch im Bühler Schwarzwald-Wohnstift ab. Zum Abschied lud die Heimleiterin ein: "Schauen sie doch einfach ganz spontan mal wieder bei uns rein. Unsere Tür ist immer offen und unsere BewohnerInnen freuen sich sehr über Besuch."

Bühl, im Mai 2002 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Informationsveranstaltung des CDU – Stadtverbands im neuen DRK – Bildungszentrum

Bühl (kkl) Zur Halbzeit der Legislaturperiode wurden alle Kommunalwahlkandidaten der CDU vom Stadtverband in das neue Bildungszentrum des DRK eingeladen, um sie über die aktuelle kommunalpolitische Situation in unserer Stadt und über die in der zweiten Halbzeit anstehenden Aufgaben zu informieren. Rüdiger Schmith, der Vorsitzende des Stadtverbands, wies bei seiner Begrüßung darauf hin, dass in den vergangenen zweieinhalb Jahren vieles bewegt wurde. Er schilderte die Meilensteine der politischen Arbeit des Verbands und erinnerte an das erfolgreiche Ringen der CDU–Fraktion um den Erhalt der Unechten Teilortswahl, die allen Stadtteilen ein Mitspracherecht im Gemeinderat sichert.   

Roland Meixel, der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands, stellte das Bildungszentrum und seine Entstehungsgeschichte vor. Auf dem Konversionsgelände wurde im ehemaligen Hotel und Cinema der französischen Streitkräfte eine ideale Immobilie für dieses Vorhaben gefunden. Unter Beibehaltung wesentlicher Teile des ursprünglichen Bauwerks wurde eine moderne Bildungsstätte mit 11 Seminarräumen, 73 gut ausgestatteten Hotelzimmern, einem Restaurant, einer Lobby und einer Bistro-Bar errichtet.

Im benachbarten Gebäude finden die Altenpflegeschule Sankta Maria, der Internationale Bund für Sozialarbeit und die Verwaltung des Kreisverbands angemessene Unterkunft. Außerdem soll hier eine Lehr-, Rettungs- und Sozialleitstelle aufgebaut werden. Damit ist Bühl der einzige DRK-Standort in Deutschland, an dem Leitstelle und Bildungszentrum räumlich vereint sind, ein großer Vorteil für die Ausbildung von Leitstellenkräften.

Meixel berichtete über den Aufbau des Bildungszentrums, der mit einem Sozialprojekt verbunden war, bei dem 22 Arbeitslose beschäftigt wurden. Fünf von ihnen konnten in Dauerstellung übernommen werden.

OB Hans Striebel schilderte die in der ersten Halbzeit dieser Legislaturperiode geleistete kommunalpolitische Arbeit und er beschrieb die Aufgaben, die in den nächsten Jahren angepackt werden sollen. Die Einwohnerzahl Bühls hat sich in den vergangenen 10 Jahren um etwa 20% erhöht. Die Zahl der Mitarbeiter der Stadt ist auf 519 gestiegen, hauptsächlich bedingt durch die Kernzeitbetreuung an den Grundschulen und durch zusätzliche Ausbildungsplätze. Die Stadtverwaltung ist inzwischen auf 6 Standorte im Stadtgebiet verteilt, was durchaus Anlass sei, über einen Neubau nachzudenken, in dem alle Platz finden und in dem die Zusammenarbeit noch effizienter wird. 

Er setze allerdings andere Prioritäten, sagte Striebel, und stellte die großen Vorhaben der kommenden Jahre vor, den Neubau der Realschule, die Vollendung der Konversion, die Sanierungsmaßnahmen im Hänferdorf, den zentralen Omnibusbahnhof, den Neubau des Erich-Burger-Heims, verschiedene Straßenbaumaßnahmen und die Bemühungen zur Schaffung weiterer zentraler Parkmöglichkeiten im Stadtbereich.

Karl Hörth, der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Gemeinderat, wies darauf hin, dass die Haushaltslage der Stadt diese Investitionen ohne Neuverschuldung zulasse, dass es sogar möglich sei, alte Schulden abzubauen. Als Folge der vorrausschauenden Kommunalpolitik 

der vergangenen Jahre, bei der die Wirtschaftsförderung hohen Stellenwert hatte, ist die finanzielle Lage der Stadt gut und sie bietet in ihrem Bereich etwa 20 000 Arbeitsplätze.

Es geht uns gut, sagte Rüdiger Schmith, aber es sei abzusehen, dass angesichts steigender Umlagen die Haushaltslage in den kommenden Jahren schwieriger werde. Er sieht in der   Umsetzung der geplanten Vorhaben wichtige Schritte für die weitere Entwicklung Bühls und sagte zu, auch künftig regelmäßig aus erster Hand über die Themen, die den Gemeinderat bewegen, zu informieren.

Bühl, den 06.05.02 - Klaus Kleiner, Pressereferent

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Altschweierer CDU-Ortsverband besichtigt UHU-Werke

Bühl-Altschweier(kkl). Für mehr als 30 Teilnehmer hochinteressant und informativ war die Besichtigung der UHU-Werke, die der Altschweierer CDU-Ortsverband für seine Mitglieder organisiert hatte. Christoph Skowronek, der Personalleiter des Unternehmens und Hans-Jürgen Schmeitz, der Bereichsleiter Technik, führten ihre Gäste durch die Werkshallen, wo sie die Produktion von UHU-Tuben, UHU-Sticks und "Flinken Flaschen" hautnah miterleben konnten.

Bei einer anschließenden Präsentation stellte Hans-Jürgen Schmeitz die Geschichte des Unternehmens, seine Produktpalette und die Marketingstrategie vor. UHU ist weltweit die Klebstoffmarke mit dem höchsten Bekanntheitsgrad. Jährlich werden etwa 100 Millionen UHU- Sticks und 70 Millionen UHU-Tuben hergestellt und in 125 Länder exportiert. Das Unternehmen hat in Deutschland 500 Mitarbeiter, 360 davon in Bühl. Neben der Produktion sind hier auch Forschung und Entwicklung angesiedelt. Hier ist der Stammsitz der Firma, und das soll auch in Zukunft so bleiben, sagte Skowronek.

Karl Sermersheim, Sicherheitsingenieur des Unternehmens und Kommandant der Werksfeuerwehr, beschrieb die Maßnahmen zur Sicherheitsvorsorge. Gefährliche Chemikalien werden grundsätzlich im Gaspendelverfahren be- und entladen. Dadurch wird verhindert, dass schlecht riechende oder gefährliche Gase austreten und die Umwelt belasten. Wie erfolgreich das Verfahren ist, erkannt man daran, dass es nirgendwo im UHU-Werk nach UHU oder nach anderen Chemikalien riecht. Sermersheim zeigte den Besuchern als weitere Sicherheitsvorkehrungen die Videoüberwachung von besonderen Gefahrenbereichen und eine Feuertreppe, die eine schnelle Evakuierung des Verwaltungsgebäudes im Ernstfall ermöglicht.

Die 24-köpfige Werksfeuerwehr kann aufgrund ihrer speziellen Kenntnisse im Umgang mit Chemikalien und ihrer Ortskenntnis jede denkbare Gefahrensituation im Werk schnell beherrschen. Aufgrund ihrer besonderen Qualifikation und Erfahrung werden die Feuerwehrmänner auch oft zu Einsätzen außerhalb des Werks gerufen.

"Wir wollten immer schon wissen, was in diesem Werk geschieht, in dessen Nachbarschaft wir leben. Und wir interessierten uns für die Sicherheitsvorsorge dieses chemischen Großbetriebs im städtischen Bereich. Jetzt haben wir uns davon überzeugt, dass wir als Nachbarn dieses Werks ruhig schlafen können," sagte Klaus Kleiner, der Vorsitzende des Altschweierer CDU-Ortsverbands und bedankte sich für diese eindrucksvolle Betriebsbesichtigung.

Altschweier, den 05.04.2002 - Klaus Kleiner, Vorsitzender

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CDU-Ortsverband Altschweier zog bei seiner Hauptversammlung am 10. März eine positive Bilanz

Mitgliederzuwachs und Vorstandsverjüngung ermutigende Eckdaten

Eine positive Rückschau auf seine erste Amtszeit, in einer für die CDU-Mutterpartei schwierigen Zeit, hielt Vorsitzender Klaus Kleiner bei der jüngsten Hauptversammlung des Altschweierer Ortsverbandes. 

"Nur wer ein Ziel hat, der findet einen Weg" nannte Kleiner als Losung für die Arbeit des Vorstandsteams. "Unsere Kernaufgabe ist die Gestaltung der kommunalen Politik", unterstrich er. "Schwerpunkte unseres Programms sind Information und Kommunikation, aber auch Ausflüge und Reisen zu politischen, kulturellen und historischen Themen bieten wir an, widmen uns dem Umweltschutz und den vielen Anliegen der Dorfgemeinschaft. Gesellschaftliche Veranstaltungen, bei denen die Politik eher Nebensache ist, sind unser "Treffen zwischen den Jahren" und das traditionelle "Hüttenfest". Wichtig ist Kleiner auch eine "bürgernahe Politik, die gemeinsam Vorstellungen entwickelt, Lösungen sucht und in Entscheidungen einbindet. Nur so könne Glaubwürdigkeit und Vertrauen bei der Bevölkerung erarbeitet werden." Es ist auch ein besonderes Anliegen der Altschweierer CDU, bei Politischen Frühschoppen mit kompetenten Referenten die Bürgerinnen und Bürger über kommunalpolitische sowie landes- und bundespolitische Themen zu informieren und bei dieser Gelegenheit die Meinung der Basis zu hören und in die eigene Arbeit mit aufzunehmen.

Den Bericht der Schriftführerin über die vielfältigen Aktivitäten des rührigen Ortsverbandes trug Vorsitzender Kleiner für die verhinderte Annette Denu vor. Im Berichtszeitraum verstarben 4 Mitglieder, 6 Mitglieder konnten neu gewonnen werden. Am 31.12.2001 hatte der Ortsverband Altschweier 78 Mitglieder.

Schatzmeister Markus Vollmer präsentierte einen Kassenbericht mit stabiler Kassenlage. Kassenprüfer Manfred Dietmeier und Franz Meier attestierten eine perfekt und fachmännisch geführte Kasse und empfahlen der Versammlung die Entlastung. Diese nahm der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Rüdiger Schmith vor, der den Altschweierer CDUlern zu ihrer guten und erfolgreichen Arbeit gratulierte. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Altschweierer Ortschaftsrat und 1. Ortvorsteher-Stellvertreter, Hans Schemel, ging kurz auf die kommunalpolitischen Schwerpunkte in Altschweier ein und dankte Klaus Kleiner für die engagierte Arbeit des Ortsverbandes. "Ein positives Ergebnis dieser regen Ortsverbandsarbeit zeigt sich auch darin, dass unsere CDU neben Ortsvorsteher Rudi Seibicke mit Christel Dietmeier und Willi Hörth zwei Stadträte stellt, die unseren Stadtteil Altschweier gewissenhaft und engagiert vertreten", resümierte Schemel.

Hans-Jürgen Treuer vom CDU-Kreisverband Rastatt überbrachte die Grüße der Kreisvorsitzenden Sylvia M. Felder und leitete die Neuwahl des Vorsitzenden. In geheimer Wahl als erster Vorsitzender einstimmig wiedergewählt wurde Klaus Kleiner, zum seinem Stellvertreter wählte die Versammlung wiederum Alfons N. Jost. Als neue Schriftführerin vertritt Melanie Hahn die Jugend im Vorstandsteam (bisher Annette Denu). Für den aus beruflichen Gründen ausscheidenden Markus Vollmer wurde Thomas Bauer zum neuen Schatzmeister gewählt. Pressereferentin bleibt Christel Dietmeier. Zu Beisitzern wählte die Versammlung: Annerosel Karcher, Gerhard Knopf, Gabriele Striebel, Willi Hörth, Guido Brommer, Adelbert Jost, Martin Feuerer, Klaus Schwandt und Ernst Venz. Benedikt Püttbach ist als Mitglied der JU ständiger Gast im Vorstandsgremium.

Die Ehrenurkunde für "engagierte Mitarbeit bei der Christlich Demokratischen Union und für treue Verbundenheit in 40 Jahren" und viel Lob für sein bürgerschaftliches Engagement durfte CDU-Mitglied Friedolin Linz vom Bundestagsabgeordneten Peter Götz entgegennehmen. Der Ortsverband gratulierte seinem Mitglied, dem allseits bekannten und beliebten "Linze-Friedel", mit einem Weinpräsent.

Klaus Kleiner, Friedolin Linz, Peter Götz, MdB und Alfons Jost

Mit dem Ausblick auf Termine und Aktivitäten der Jahre 2002 und 2003 und einer mit Peter Götz lebhaft geführten Diskussion zu bundespolitischen Themen endete die gut besuchte Hauptversammlung der Altschweierer Christdemokraten.

Altschweier, den 18.03.2002 - Christel Dietmeier - Pressereferentin

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CDU Ortsverband Bühl spricht mit einer Abordnung der Einzelhändler von Bühl

Bei der Vorstandssitzung des CDU-Ortsverbandes Bühl konnte der Vorsitzende, Herr Franz Josef Riehle, eine Abordnung des Bühler Einzelhandels, bestehend aus den Herren Ralf Pfeifer, Armin Lorenz, Christoph Engelhardt begrüßen. 

Es ging um die Verkehrssituation in Bühl. Die Herren erklärten, dass ihre Position, wonach die Hauptstraße nicht gesperrt werden darf, nach wie vor aufrecht gehalten wird. Eine Verschiebung des Verkehrs in die Wohngebiete ist keine Lösung.

Es wurde auch über die Sperrung der Hauptstraße an Weihnachten gesprochen. Die anwesenden Herren hatten Bilder von dieser Maßnahme und zeigten, dass es keine gute Lösung war. Am ersten verkaufsoffenen Samstag war beispielsweise in dem gesperrten Gebiet überhaupt nichts los. Das Ergebnis der Sperrung muss als "Flop" bezeichnet werden.

Über den verkaufsoffenen Sonntag äußerten sich die Mitglieder der Werbegemeinschaft Bühl positiv. Dies sei eine gute Sache gewesen. Auch die Sperrung der Hauptstraße sei an diesem Tag positiv zu bewerten. Unter der Woche ist aus der Sicht der Vertreter des Einzelhandels eine solche Sperrung allerdings nicht sinnvoll.

Die Zukunft der Innenstadt von Bühl hängt nach Ansicht aller Anwesenden, also auch der anwesenden Vorstandsmitglieder des CDU-Ortsverbandes davon ab, dass die Geschäfte problemlos erreicht werden. Eine gute Parksituation ist unabdingbar. Oberirdische Kurzparkplätze sollten vermehrt angelegt werden. Wer ein Brot kauft, geht nicht in die Tiefgarage.

Mit Sorge äußerten sich die Vertreter des Einzelhandels über den Wegfall der Parkplätze in Bühl durch die vorgesehenen Baumaßnahmen, wie beispielsweise die Errichtung der Realschule. Es fallen ca. 107 Parkplätze weg. Hier sollte seitens der Stadt darüber nachgedacht werden, wie ein Ersatz geschaffen werden kann. Eine Idee ist, dass der Busbahnhof nicht so groß angelegt wird, weil dies nicht benötigt wird und dort noch ein paar oberirdische Parkplätze eingerichtet werden.

Das Geschäftesterben war ebenfalls Gegenstand der Besprechung. Die anwesenden Vertreter des Einzelhandels sprachen davon, dass in anderen Städten ein Märktekonzept in der Form eines Bebauungsplans erarbeitet wird. In Bühl gibt es ein solches Konzept nicht. Wichtig ist auch, dass die Stadt Bühl positiv dargestellt wird. In manchen Berichten wird die wirtschaftliche Entwicklung der Innenstadt negativ dargestellt, was zu einer weiteren Verschlechterung führen kann.

Alles in allem sahen die Einzelhändler die Entwicklung in Bühl dann positiv, wenn die Stadt und der Einzelhandel zusammenarbeiten und über die anstehenden Probleme offen diskutiert wird. Die anwesenden CDU Stadträte haben hierzu ihre Bereitschaft erklärt.

Kritisch wurde auch die Fahrbahnverengung beispielsweise in Vimbuch beurteilt. Bei zunehmenden Verkehr die Straßen schmäler zu machen, ist eine Konzeption, die nicht jeder nachvollziehen kann.

Nachdem die Diskussion mit den Vertretern des Einzelhandels so viel Zeit in Anspruch genommen hatte, wurden die weiteren Punkte der Tagesordnung der Vorstandssitzung vertagt. Alle Teilnehmer der Vorstandssitzung waren der Meinung, dass es ein sinnvolles und offenes Gespräch war, das auch zukünftig stattfinden soll.

Bühl, den 15.03.2001 - Dr. Bernd Reichert, Pressereferent

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Politischer Frühschoppen der CDU Ortsverband Altschweier mit Bürgermeister Hubert Schnurr zu aktuellen kommunalpolitischen Themen

Der politische Frühschoppen des CDU Ortsverbandes Altschweier am Sonntag, den 24. Februar, im Gasthaus "Laube" in Altschweier, war mit nahezu 40 interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern sehr gut besucht. Da es um Informationen zu Altschweierer Zukunftsvorhaben aus erster Hand ging, wurden mit einem Einladungsschreiben auch gezielt Neubürger eingeladen. Immerhin ein Neubürger aus dem Neubaugebiet "Riedbosch" zeigte Informationsbedarf und war der Einladung gefolgt.

Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner konnte als kompetenten und sachkundigen Referenten Bürgermeister Hubert Schnurr begrüßen, der selbst Altschweierer Bürger ist, und auch aus dieser Perspektive die Probleme und Wünsche der Dorfgemeinschaft kennt.

Der Bürgermeister nannte für den Stadtteil Altschweier folgende Kennzahlen: 6,7 % der Bevölkerung und 7,2 % der Gemarkungsfläche, gemessen an der Gesamtstadt, entfielen auf Altschweier. Von den seit 1995 durch die Stadt Bühl getätigten Investitionen wären 9,6 % in Altschweier realisiert worden. Im diesem Jahr noch werde die Ringerschließung der "Südlichen Bühler Seite" in Angriff genommen. Im Haushalt 2002 stünden hierfür 250.000 Euro bereit, die Restfinanzierung von 150.000 Euro entfalle auf den Haushalt 2003.

In der mittelfristigen Finanzplanung befände sich die Dachsanierung der Reblandhalle. Als weiteres Großprojekt der mittelfristigen Planung sei die Umgestaltung des Sportplatzgeländes zu sehen, für die ca. 600.000 Euro aufgewendet werden müssten. Der Bürgermeister begrüßte den Lösungsvorschlag des Sportvereins, "weg vom Hartplatz bei Erhalt des jetzigen Standorts". Vorsitzender Klaus Kleiner plädierte für eine Umsetzung der Maßnahme rechtzeitig zum Jubiläum des SV Altschweier im Jahr 2004, was von mehreren Diskussionsteilnehmern für unrealistisch angesehen wurde. SVA-Vorsitzender Andreas Striebel verwies auf die spätestens in 2 Jahren fällige Sanierung des Hartplatzes und bat um zügige Weiterführung der planerischen Maßnahmen.

Den Baubeginn zur Sanierung der "Bühler Seite" mit Kanalisation und Entwässerung von der Weinkellerei Huber bis zur "Gelben Mühle" mit einem geschätzten Kostenvolumen von 750.000 Euro, sieht Bürgermeister Hubert Schnurr erst nach 2005. Ein möglicher Lückenschluss wäre dann noch die Sanierung von der "Benderstraße" bis zur "Reblandstraße".

Bereits etwas früher könnte der Altschweierer Dorfplatz als Multifunktionsfläche Realität werden. Hier gibt es bereits konkrete Planungen. Entfernt werden soll die Überdeckelung des ehemaligen Holzpolderplatzes, erneuert würden die Ufermauern mit einer Öffnung des Gewässerlaufes und entlang der Bühlot würde ein Fußweg angelegt. Errichtet werden soll ein Funktionsgebäude mit Mühlrad. Diskussionsbedarf hinsichtlich des Wasserzulaufs zu diesem Mühlrad (unterirdisch anstatt offene Zuführung) meldeten Ortsvorsteher Rudi Seibicke und Altstadtrat Eugen Waßmer an. Unter dem zukünftigen Dorfplatz sei lt. Generalentwässerungsplan ein Regenüberlaufbecken, das einen Teil des Kanalsystems darstelle, geplant. Ein zweites entstünde im Bereich Bosch-Dienst/Grautenbach in einem zweiten Bauabschnitt. Der dortige erste Bauabschnitt sehe die Neugestaltung einer Querungshilfe für Fußgänger vor.

Anhand von Folien stellte der Bürgermeister die Sanierungsplanung der Gemeindeverbindungsstraße von Eisental kommend einschl. Rathausbrücke vor. Im Eingangsbereich von Eisental kommend werde es einen Fahrbahnteiler geben, ein Hochbord-Fußgängerweg soll für gezielten Fußgängerschutz sorgen und die Brückenanbindung werde entschärft. Als nächste Maßnahme würde ein Grunderwerbsplan erarbeitet. "Brücke, Regenüberlaufbecken mit Dorfplatz und Straßensanierung" nannte der Bürgermeister die  zeitliche Abfolge der Baumaßnahmen, nach heutigem Stand etwa ab 2004/2005. Der Bürgermeister sicherte zu, die Planungen im Ortschaftsrat vorzustellen und zu diskutieren.

In der Diskussion angesprochen wurden die Themen Flächennutzungsplan, Landschaftsschutzgebietsgrenzen, aktuelle Bauanfragen, die Bedeutung der "Bühler Seite" als historische Straße sowie Maßnahmen des Hochwasserschutzes im Bereich der Bühlot.

Altschweier, den 27.2.2002 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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Neujahrsempfang der CDU-Kreisverbände Rastatt und Baden-Baden in Bühl-Altschweier

Ehrengast Prof. Dr. Bernhard Friedmann

Bühl-Altschweier (kkl). CDU-Mitglieder aus den Landkreisen Baden-Baden und Rastatt trafen sich zum Neujahrsempfang, der ganz im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl  stand, in der Reblandhalle in Altschweier. Die "Original Reblandmusikanten" des Musikvereins Altschweier spielten unter ihrem Dirigent Heinz Kübel sehr schwungvoll auf und unterstrichen damit die optimistische und kämpferische Aufbruchstimmung der Parteibasis.

Sylvia Felder, die Vorsitzende des Kreisverbands Rastatt, begrüßte die Gäste, unter ihnen Prof. Dr. Bernhard Friedmann, MdB Peter Götz, MdL Ursula Lazarus und alle namhaften Kommunalpolitiker dieser Region. Sie zeigte sich erfreut über die großartige Resonanz auf die Einladung zu diesem Empfang.

Im Herbst sei Bundestagswahl und mit der heutigen Veranstaltung wolle sie die Mitglieder der CDU darauf einstimmen, sich mit aller Kraft und den besseren Argumenten und Konzepten für einen Regierungswechsel einzusetzen.

Die rot-grüne Regierung hat unserem Land geschadet, sagte Felder, und wies hin auf die zunehmende Zahl von Arbeitslosen, die Explosion der Krankenkassenbeiträge, die steigende Inflation und die im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn schlechte Wirtschaftsdaten Deutschlands.Die Kreisvorsitzende erinnerte daran, dass Baden-Württemberg in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag feiert. Das Land habe sich in dieser Zeit unter den christdemokratischen Ministerpräsidenten Gebhard Müller, Kurt Georg Kiesinger, Hans Filbinger, Lothar Späth und Erwin Teufel zum "Musterland" der Bundesrepublik entwickelt. "Darauf sind wir stolz und wir wollen, dass das so bleibt".

Peter Götz, der als Bundestagsabgeordneter dieses Wahlkreises im Herbst zum vierten Mal bei einer Bundestagswahl antritt, verwies darauf, dass die CDU in allen Umfragewerten deutlich zugenommen und inzwischen die SPD klar überholt hat. "Wir wollen aber die Wahl gewinnen und nicht die Umfragen", rief Götz den Gästen zu. "Die gutem Werte machen Mut, aber darauf dürfen wir nicht ausruhen. Das muß uns Ansporn sein, mit aller Kraft den Bürgern die bessere politische Alternative aufzuzeigen" Rot-grün habe abgewirtschaftet. Die Regierung sei nicht mehr in der Lage, die anstehenden Probleme zu lösen. Viele Minister stehen mit dem Rücken an der Wand und sehen sich mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. Die finanzielle Situation der Städte und der Gemeinden sei so schlecht wie nie zuvor. Die Menschen in diesem Land haben eine bessere Regierung verdient.

Rüdiger Schmith, der Vorsitzende des Stadtverbands Bühl, bedankte sich in einem Grußwort bei den Sponsoren dieser Veranstaltung, der Affentaler Winzergenossenschaft, dem Getränkeverlag Maushard und Peters Gute Backstube, und bei den vielen Helfern, die diesen Empfang vor Ort so gut organisiert hatten. Er griff das aktuelle Thema "Unechte Teilortswahl auf und wies darauf hin, dass sich die Bühler CDU mit Nachdruck für deren Beibehaltung einsetze.

Prof. Dr. Bernhard Friedmann, ehemaliger Bundestagsabgeordneter, Haushaltsexperte und Präsident des Europäischen Rechnungshofs, wurde mit viel Beifall zu seiner Neujahrsansprache empfangen. Er wies darauf hin, wie wichtig es für die Bundesrepublik sei, dass die Europäische Union reibungslos funktioniere. Deutschland, das nach seiner Fläche, der Zahl seiner Einwohner und seiner Wirtschaftskraft größte europäische Land war bisher die Lokomotive für die Entwicklung des gemeinsamen Hauses Europa. Dieser Lokomotive sei der Dampf ausgegangen. Die ehemals vorbildliche Rolle der Bundesrepublik in der Union habe sich  durch die Politik der SPD deutlich verschlechtert. Im europäischen Vergleich sei der frühere Spitzenreiter Deutschland in vielen Bereichen auf die letzten Plätze abgerutscht.

Die desolate Finanzpolitik, die besorgniserregend schnell zunehmende Arbeitslosenquote, die großen Probleme im Gesundheitswesen und die Ökosteuer seien Ergebnisse der schlechten Arbeit der rot-grünen Bundesregierung. Außerdem haben viele Minister ihre Häuser offensichtlich nicht im Griff. Ein Skandal sei, so Friedmann, dass der Verteidigungsminister sich öffentlich bei Liebesspielen zeigt, während seine Soldaten im Ausland ihre schwere und riskante Pflicht erfüllen. Äußerst blamabel sei es für Deutschland, dass Scharping nicht in der Lage war, seine Truppen rechtzeitig und mit eigenen Transportmitteln zum Einsatzort zu bringen, sondern dass er dafür russische Flugzeuge chartern musste.

"Die CDU war der Treiber für die Entwicklung der Einheit und der Wirtschaftskraft in Deutschland und einer der wichtigsten Motoren für die europäische Entwicklung", sagte Friedmann. Sie müsse jetzt wieder die Regierung übernehmen, damit nicht   noch mehr Substanz und Ansehen verloren gehe. Mit lebhaftem Applaus bekundeten die Gäste, dass Friedmann ihnen offensichtlich aus der Seele gesprochen hatte.

Bühl, den 27.01.02 - Klaus Kleiner, Pressereferent

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Altschweierer CDU feierte am Dreikönigstag 

"Treffen zwischen den Jahren"

Ehrengäste Prof. Dr. Bernhard Friedmann und Rüdiger Schmith

Das traditionelle "Treffen zwischen den Jahren" des Altschweierer CDU-Ortsverbandes beschloss am Dreikönigstag, stimmungsvoll und in einem festlichen Rahmen, das erste Jahr im dritten Jahrtausend, das sich für die Altschweier CDUler durch zahlreiche politische Aktivitäten, Reisehöhepunkte und die Pflege eines geselligen Miteinanders auszeichnete. Mit einem Querschnitt von traditionellen und heiteren Weihnachtsweisen trug die Musikgruppe von Veronika Püttbach mit Sidney Bahlinger, Julischka Braun, Franziska Eberle, Gunnar Hoekkelbjerg, Kathrin Schrimpf und Corinna Vollmer sehr zum Gelingen des Abends bei. Die kreative Euro-Tischdekoration hatte mit viel Phantasie Jutta Jost gezaubert.
   

Prof. Dr. Friedmann beim CDU-Ortsverband Altschweier

"Mit unserem heutigen Treffen beschließen wir das alte Jahr und begrüßen das Neue, und setzen gleichzeitig auch einen politischen Auftakt im Jahr der Bundestagswahl", hieß Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner die CDU-Mitglieder und Gäste im vollen Yburg-Saal willkommen. Ehrengäste des Abends waren Prof. Dr. Bernhard Friedmann und der Bühler CDU-Stadtverbandsvorsitzende Rüdiger Schmith.

In seiner Rückschau ging Klaus Kleiner auf die positive Entwicklung sowie die kurz- und mittelfristig geplanten Vorhaben in Altschweier ein. "Ihre Meinung und Wünsche sind uns wichtig. Wir wollen sie erfahren und in praktische politische Arbeit umsetzen. Unsere gut besuchten Veranstaltungen machen Mut, auf diesem Weg weiterzugehen". Der Vorsitzende dankte für die engagierte Mitwirkung und Unterstützung der Basis und konnte als positives Signal zwei neue CDU-Mitglieder namentlich vorstellen.

Mit Informationen zum politischen Geschehen aus der Europazentrale bereicherte Prof. Dr. Bernhard Friedmann, wie schon in vielen Jahren zuvor, das CDU-Treffen. Der Europapolitiker, der nach 12 Jahren zum Jahresende 2001 seine Tätigkeit als Deutsches Mitglied des Europäischen Rechnungshofes, davon zwei Jahre als dessen Präsident, beendet hat, informierte rund um den Euro, zeigte sich überzeugt von dessen Stabilität und ging auf die Konvergenzkriterien ein. Bereits  

Bereits sechs Länder würden jetzt schon ohne Neuverschuldung auskommen. Prof. Friedmann sprach von einer "Philosophie im Wettbewerb" und ist überzeugt, dass der Euro die wirtschaftliche und politische Kraft Europas bündele. Eine große Herausforderung, aber auch einmalige Chance, sieht der Europapolitiker in der Osterweiterung. "Wir helfen den neuen Nachbarn auf die Beine, das sichert Europa den Frieden". Die 15er EU könne dadurch jährlich im Verteidigungshaushalt das einsparen, was die Osterweiterung kosten würde. Auch im Ruhestand, so Prof. Friedmann, werde er den guten Kontakt zu der Altschweierer CDU halten und pflegen. "Eine Tätigkeit wird beendet, andere gehen weiter", freut sich der frischgebackene Ruheständler auf eine Intensivierung seiner Professoren-Tätigkeit in Freiburg und weiteres ehrenamtliches Engagement.

In seinem Grußwort nannte Stadtverbandsvorsitzender Rüdiger Schmith den Altschweierer Ortsverband "einen nicht immer bequemen Ortsverband, jedoch einen sehr aktiven und seinen liebsten" und dankte für diese besondere Einladung. Dass bei der Altschweierer CDU "einiges läuft", bewies Ortsverbandsvorsitzender Klaus Kleiner bei der abschließenden Vorstellung des Jahresprogramms 2002: Neben einem politischen Frühschoppen mit Bürgermeister Hubert Schnurr am 24. Februar und der Hauptversammlung mit Wahlen am 10. März, stehen die Besichtigung des Uhu-Werkes, ein Ausflug zum Kloster Maulbronn, ein Pflegeeinsatz im Altschweierer Wald "Hoh-Kähner", die Bachputzete, das Hüttenfest, eine Wanderung entlang der Altschweierer Gemarkungsgrenzen mit Altstadtrat und Ortsvorsteher i.R. Eugen Waßmer, der Besuch des Naturschutzzentrums Ruhestein und ein Besuch des Europäischen Parlaments in Straßburg mit Bummel über den Weihnachtsmarkt, auf dem Programm. Auch will die Altschweierer CDU aktiv den Bundestagswahlkampf unterstützen. Alle Veranstaltungen werden zeitnah in der Presse veröffentlicht. Jahresprogramme 2002 können auch bei Klaus Kleiner (Tel. 07223/24064) oder Christel Dietmeier (Tel. 07223/21651) angefordert werden.

Bühl, den 17.01.2002 - Christel Dietmeier, Pressereferentin

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